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BeitragDo 9. Mai 2019, 14:15 
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Die Startreihenfolge, Semifinale am 16. Mai 2019:

01 Armenien - Srbuk: "Walking Out"
02 Irland -Sarah McTernan: "22"
03 Moldau -Anna Odobescu: "Stay"
04 Schweiz - Luca Hänni: "She Got Me"
05 Lettland - Carousel: "That Night"
06 Rumänien - Ester Peony: "On A Sunday"
07 Dänemark - Leonora: "Love Is Forever"
08 Schweden - John Lundvik: "Too Late For Love"
09 Österreich - Paenda: "Limits"
10 Kroatien - Roko: "The Dream"
11 Malta - Michela: "Chameleon"
12 Litauen - Jurij Veklenko: "Run With The Lions"
13 Russland - Sergey Lazarev: "Scream"
14 Albanien - Jonida Maliqi: "Ktheju tokës"
15 Norwegen - KEiiNO: "Spirit In The Sky"
16 Niederlande - Duncan Laurence: "Arcade"
17 Nordmazedonien - Tamara Todevska: "Proud"
18 Aserbaidschan - Chingiz: "Truth"

TV-Übertragung: Wird ab 21 Uhr auf ONE übertragen. Den deutschen Kommentar spricht Peter Urban. Via Livestream kann die Veranstaltung über Eurovision.de und Eurovision.tv verfolgt werden.

Neben den teilnehmenden Ländern stimmen auch Deutschland, Italien und Großbritannien als direkte Finalisten ab.

Moderiert wird die Show von Assi Azar, Bar Refaeli, Erez Tal und Lucy Ayoub.
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Ich wünsche uns viel Spaß!

P.S.: Es darf auch wieder gewettet werden, welche Teilnehmer ins Finale einziehen werden!

_________________
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BeitragDo 9. Mai 2019, 15:54 
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Und auch die Songs des zweiten Semifinals habe ich bereits gehört und reviewt. Meine Einschätzungen:

01. Armenien (Srbuk - Walking Out)
Im vergangenen Jahr wurde die sonst so gelungene ESC-Bilanz Armeniens etwas zerstört, sodass man sich diesmal gegen einen richtigen Vorentscheid und für eine interne Auswahl entschied. Was dabei herauskam, ist okay, setzt für meine Begriffe aber nicht die großen Akzente: Srbuk singt ihre melodramatische Rockballade ausdrucksstark, für meine Begriffe aber etwas gepresst. Musikalisch bleibt die Nummer als ziemlich laut und wuchtig hängen, besonders markant ist hier aber wenig. Für mich ein Wackelkandidat in Hiblick aufs Finale.

02. Irland (Sarah McTernan - 22)
Irlands Suche nach der guten alten Zeit brachte 2018 die erste Finalteilnahme seit fünf Jahren mit sich, was für das ESC-Irland von heute bereits ein Achtungserfolg war. Den möchte man mindestens auch in diesem Jahr wieder landen und schickt mit Sarah McTernan eine Gesangsstimme nach Israel, die einen charismatischeren Titel als "22" verdient gehabt hätte. Sehr schöne und warme tonale Performance eines Poptitels, der gefällig daherkommt, der aber der letzte Wums fehlt. Und damit lassen sich die Iren wieder auf die gewohnte Wackelei ein, ob es denn zumindest für die große Show am Samstag reicht.

03. Moldawien (Anna Odobescu - Stay)
Nach zwei Top-Ten-Platzierungen zeigt Moldau Mut zum Scheitern und schickt eine ziemlich altbackene Klischee-Power-Ballade nach Europa, die von einer auf mich ziemlich künstlich und wenig charismatisch wirkenden Sängerin latent anastacia'esk runtergeknödelt wird - aber eben auch nur in der Sparversion Anastacias dargeboten. Ein Song, bei dem überhaupt nichts hängen bleibt. Außer die Frage vielleicht, wie teuer das Gesicht der Sängerin war und ob es jetzt eigentlich Moldawien oder Moldau heißt, dieses Land im Nirgendwo Europas.

04. Schweiz (Luca Hänni - She Got Me)
Wirkt jetzt nicht wirklich authentisch und auch sehr deutlich auf den großen Erfolg getrimmt, aber ich glaube schon, dass dieser Titel funktionieren kann. Professionell produzierter, tanzbarer Titel mit etwas exotischem Flair - clevere Mischung, finde ich besser und auch cleverer als den deutschen Beitrag. Plastisch und kalkuliert wirken beide Titel gleichermaßen, aber dieses Kalkül hier kann aufgehen. Sehe ich sicher im Finale und dann in der oberen Hälfte.

05. Lettland (Carousel - That Night)
Bei Lettland liege ich seit einigen Jahren immer dem Trugschluss auf, das sei ein durchaus erfolgreiches ESC-Land - und ich glaube auch sagen zu können, warum: Aminata. Ihr "Love Injected" war eine dermaßen feurig-moderne Electro-Popnummer, dass sie all die vergessenswerten anderen Titel der vergangenen Jahre locker überschattet. Öhm ja, wo wir grad beim Thema sind: Dieses müde Folkliedchen ist zwar nicht unsympathisch, aber maximal seicht und kraftlos. Kann ich mir beim besten Willen nicht im Finale vorstellen - die Wettanbieter übrigens auch nicht, von allen Teilnehmern steht dieses Nümmerchen aktuell auf dem vorletzten Platz.

06. Rumänien (Ester Peony - On A Sunday)
Wenn man nicht gerade wegen ausstehender Gebührenzahlungen zwangsentfernt wurde, war die rumänische Bilanz bis zum Vorjahr eigentlich makellos, bis es dann für The Humans denkbar knapp nicht zum Finaleinzug langte. Und auch diesmal wird es meiner Einschätzung nach sehr, sehr eng für das arme EU-Land: Sowohl gesanglich als auch musikalisch wirkt dieser Titel wie die dreiminütige Vorarbeit auf einen großen, starken Chorus, der aber einfach nicht kommen mag. Seltsam unbefriedigendes Hörerlebnis auf permanentem 70%-Niveau, bei dem einzig das repetitive "Ey!" hängen bleibt. Vermute, man wird schon am Freitag und nicht erst am Sonntag wieder das Ticket in die Heimat lösen können.

07. Dänemark (Leonora - Love Is Forever)
Nach drei sehr dünnen Jahren hat Dänemark 2018 endlich mal wieder einen nennenswerten Erfolg feiern können. Diesmal setzt man auf das schon oft erfolgreiche Rezept des lieblich vor sich hinträllernden Mädchens, das zumindest beim Vorentscheid auf einen überdimensional großen Stuhl saß und vor sich hinschunkelte. Bei so viel devoter Bescheidenheit mag man Leonora doch kaum dafür böse sein, dass ihr Liedchen letztlich keine Akzente setzt und klingt wie aus fünf anderen ESCs zusammengeklöppelt. Diese pure Nettigkeit wird ins Finale kommen und dort dann irgendwo im hinteren Mittelfeld vor sich hinschunkeln.

08. Schweden (John Lundvik - Too Late For Love)
Die schwedische Hitmaschine läuft auch in diesem Jahr wieder auf Hochtouren und wird aller Voraussicht nach einen weiteren erfolgreichen Song auf die Beine stellen. Mir persönlich ist dieser Popsong mit Gospelchor fast schon wieder zu glattgebügelt und zu arg auf Gefälligkeit getrimmt, aber die Erfahrung lehrt, dass es in der schwedischen Hochglanz-Manier und sicherlich auch ein wenig mit dem Qualitätssiegel "Schweden" dennoch aufgehen wird. Ist auch völlig in Ordnung gemacht, halt völlig ohne Ecken und Kanten. Sicherer Finaleinzug, danach wahrscheinlich in der unteren Hälfte der Top Ten.

09. Österreich (Paenda - Limits)
Habe gar nicht wirklich auf dem Schirm, dass Cesar Sampson im vergangenen Jahr grandioser Dritter wurde, weil ich das Lied zwar ziemlich okay fand, ihm aber wenig Siegpotenzial beimaß. Vielleicht mögen die Ösis es also als positives Omen sehen, wenn ich sage, dass es sich bei "Limits" ähnlich verhält. Zwar durchaus mutig arrangiertes und vertontes Stück, das aber sehr sperrig geraten ist und mir zu kalt bleibt, um micht emotional mitzunehmen. Ich glaube, damit wird man in Schönheit sterben - und schon im Semifinale ausscheiden.

10. Kroatien (Roko - The Dream)
Dem ESC haftet ja so ein wenig das Klischee an, musikalische Tuntenfestspiele zu sein. Das kommt mir bei dieser Sülzballade so richtig in den Sinn, denn mit all ihrem substanzlosen Schmalz ist sie für mich wahrlich der Inbegriff von überzucktertem Tunten-Kitsch. Gesanglich scheint der Mann etwas drauf zu haben, aber ansonsten reitet mir der kroatische Beitrag viel zu offensichtlich auf Klischees herum, die für meinen Geschmack schlicht überholt und ein schlechtes Relikt aus alten Zeiten sind. Das langweilt mich und der Traum ist hoffentlich schon nach dem Semifinale ausgeträumt.

11. Malta (Michela - Chameleon)
Nach den ersten zehn Beiträgen des zweiten Semifinals kehrt bei mir so etwas wie Ernüchterung ein, da es bis zu diesem Punkt bei weitem noch nicht an das erste herankommt. Dieser Beitrag aus Malta ist dann aber doch wieder ein echter Wachmacher: Sehr guter elektronischer Popsong, der gut nach vorne geht und tonal tatsächlich ein wenig an Dua Lipa erinnert. Guter, zeitgemäß produzierter Popsong mit leichtem Trash-Faktor, das sollte eigentlich problemlos den Einzug ins Finale schaffen. Und auch dort sehr ich gute Chancen, dass Malta zur Abwechslung mal wieder einen Erfolg landet.

12. Litauen (Jurij Veklenko - Run With The Lions)
Normalerweise runt man im englischen Poptitel-Bullshit-Bingo doch eher with the wolves als with the lions, naja. Öhm ja, ansonsten kann ich noch als Auffälligkeit anbieten, dass der Sänger hier durchaus gekonnt zweistimmig singt, sodass man den Eindruck gewinnen kann, hier sängen zwei Personen. Mehr semi-interessante Anmerkungen habe ich zu dieser müden Popnummer von der Stange nicht zu machen, die den Löwen wahrscheinlich schon im Halbfinale zum Fraß vorgeworfen wird. Keine sonderlich große Bereicherung für den Wettbewerb, bleibt trotz eines Wolfgeheuls, das wohl das Gebrüll eines Löwens imitieren soll, ziemlich blass.

13. Russland (Sergey Lazarev - Scream)
Nach dem starken dritten Platz 2016, also vor dem bilateralen Zickenkrieg mit Ukraine, in dessen Zuge Russland aus reinen Provokationsgründen musikalisch minderwertiges Material zum ESC schickte bzw. schicken wollte, darf nun nochmal Sergej Lasarew sein Siegpotenzial unter Beweis stellen. Heraus kommt ein bombastischer Track, der ein klein wenig "Game of Thrones"-Feeling aufkommen lässt (zumindest für einen bekennenden Desinteressenten an der Serie wie mich klingt das nach jenem Fantasy-Schmonz), aber der sich eben auch nach Marktforschungsmusik anhört und emotional etwas kühl bleibt. Finale ist damit gebongt, was den Sieg angeht... den sehe ich trotz Ostblock-Connection beim Televoting derzeit noch nicht. Bei den Buchmachern ist diese Nummer allerdings aktuell auf dem Silberrang platziert.

14. Albanien (Jonida Maliqi - Ktheju tokes)
Manchmal ist es doch auch schön, wenn man beim ESC das Bild geboten bekommt, das man bei einem Land erwartet. Und bei Albanien ist mein Klischeebild ohne jede Frage: Bedeutungsschwangere Frau leidet und weint ausdrucksstark vor sich hin. Das ist Ethnopop nach alter Väter Sitte, der bei mir aber eben leider nur in den seltensten Fällen gut ankommt - und dafür ist die Nummer meines Erachtens einfach nicht stark und unique genug, um einen solchen seltenen Fall darzustellen. Für mich ein Wackelkandidat im Halbfinale, in der möglichen Endausscheidung dann chancenloses Material für das hinterste Drittel.

15. Norwegen (KEiiNO - Spirit In The Sky)
Also für mich ist der norwegische Beitrag in den ersten beiden Minuten einfach solider Dancepop, der gut produziert und gefällig ist - und dann kommt dieses... ich kann es nicht mal wirklich beschreiben, irgendetwas Stotteriges, das sich mir erstmal überhaupt nicht erschließen wollte, ins Spiel und ich war plötzlich an der Nummer interessiert. Das Gestotter im letzten Drittel ist wohl samischer Joik-Gesang, mit dem man sich letztmals vor 39 Jahren im Rahmen des ESCs versucht hat. Nun denn, dank dieses sehr besonderen musikalischen Elements sticht die Nummer bei mir heraus und hat meine Sympathien. Wird für den Finaleinzug reichen, danach... mal schauen, ordentliches Mittelfeld kann ich mir vorstellen.

16. Niederlande (Duncan Laurence - Arcade)
Es freut mich schon einmal ganz grundsätzlich, dass die Niederlande aktuell als Topfavorit auf den Sieg gilt, weil das Land für meine Begriffe mit Anouk, The Common Linnets und zuletzt auch Waylon drei richtig starke Beiträge in den Wettbewerb geschickt hat, die ich mir auch privat noch immer sehr gerne anhöre. Für mich ist die Niederlande irgendwie das "Quality-ESC-Land" der 2010er-Jahre und hätte einen Sieg absolut verdient. So, das wollte ich vorab betont wissen.
Der diesjährige Beitrag ist aber auch eine ausführlichere Betrachtung wert. Das Instrumental erinnert mich sehr stark an den australischen Indie-Künstler RY X und ist so zurückgenommen, dass ich kurzzeitig die Befürchtung (in Hinblick auf die Siegchancen) hatte, der Titel könne zu anspruchsvoll und sperrig für den gemeinen Durchschnittshörer sein. Die sehr emotionale Stimme des Sängers sowie der catchy Refrain pulverisieren diese Angst dann aber schnell wieder. Aus meiner Sicht ein hochintelligent produzierter Beitrag, der genau die schwierige Schnittstelle zwischen musikalischem Anspruch und Massenkompatibilität trifft. Ganz toll, darf sehr gerne gewinnen und ist neben Island auch mein persönlicher Favorit in diesem Jahr.

17. (Nord-)Mazedonien (Tamara Todevska - Proud)
Aus Mazedonien wird nach einem politischen Streit mit Griechenland Nordmazedonien, sonst ändert sich nichts? Aus Sicht des misserfolgsgeplagten Landes wäre Veränderung dringend nötig, schließlich erreichte man seit 2008 nur ein einziges Mal überhaupt das Finale. Der Song selbst ist eigentlich eine ziemliche Standard-ESC-Ballade, die mich aber zumindest instrumental überzeugt. Wenn es melodramatisch wird, ist die Nummer dagegen nur belangloser Einheitsbrei, den man in der Tat schon etliche Male beim ESC gehört hat. Aufgrund einiger guter Stellen und des glücklichen Startplatzes erwarte ich einen Einzug ins Finale, wo man dann aber mit dem Sieg ebenso wenig zu tun haben dürfte wie mit der roten Laterne.

18. Aserbaidschan (Chingiz - Truth)
Der Abwärtstrend Aserbaidschans in den vergangenen Jahren gegenüber den höchst erfolgreichen ersten Jahren mit drei Treppchen-Platzierungen in sechs Jahren gipfelte 2018 in der Schmach, erstmals überhaupt nicht das Semifinale überstanden zu haben. Das sollte aller Voraussicht nach diesmal nicht erneut drohen, "Truth" steht aktuell immerhin auf Platz vier bei den Buchmachern und sollte sein Semifinale nicht zuletzt aufgrund des höchst dankbaren Startplatzes locker überstehen. Die Finalteilnahme wäre auch völlig verdient, Rang Vier in der Endabrechnung wäre mir persönlich aber doch etwas zu viel des Guten für diesen stimmig produzierten, gut tanzbaren und launigen Song, der jedoch keine wirklich nennenswerten Besonderheiten aufweisen kann. Sehe ihn am Ende eher im unteren Drittel der Top Ten.


Fohlen

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BeitragDo 16. Mai 2019, 21:46 
Administrator
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Administrator
 
 
Mein Finaltipp:
Schweiz
Dänemark
Schweden
Malta
Russland
Norwegen
Niederlande
Nordmazedonien
Aserbaidschan
Wackelkandidaten: Armenien und Albanien (Albanien kommt weiter)

Angerufen habe ich nur für Holland (3x), die Schweiz (1x) und ungewollt auch einmal für Lettland. Persönlich fand ich das erste HF interessanter, da mehr spezielle Musik und Auftritte, während heute viel "normaler" Pop dabei war.


Fohlen

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BeitragDo 16. Mai 2019, 22:16 
Chefposter/in
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Fernsehfohlen hat geschrieben:
Mein Finaltipp:
Schweiz
Dänemark
Schweden
Malta
Russland
Norwegen
Niederlande
Nordmazedonien
Aserbaidschan
Wackelkandidaten: Armenien und Albanien (Albanien kommt weiter)

Angerufen habe ich nur für Holland (3x), die Schweiz (1x) und ungewollt auch einmal für Lettland. Persönlich fand ich das erste HF interessanter, da mehr spezielle Musik und Auftritte, während heute viel "normaler" Pop dabei war.


Fohlen


Respekt! Alles richtig

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Blanche, Formstabil ist ein Markenname und kein Spitzname!


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BeitragDo 16. Mai 2019, 22:42 
Chefredakteur/in
 
 
Warum Russland so gehypt wird verstehe ich nicht, sehr theatralische Nummer. Persönlich fand ich eigentlich nur die Niederlande und die Schweiz gut, der Rest war doch eher vergessenswert


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BeitragDo 16. Mai 2019, 22:42 
Inventar
 
 
Wenn Luca Häni gewinnt, sollte wir das nächste Jahr sein Tanzpartner aus Dance, Dance, Dance hinschicken.


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BeitragDo 16. Mai 2019, 22:50 
Chefredakteur/in
 
 
Familie Tschiep hat geschrieben:
Wenn Luca Häni gewinnt, sollte wir das nächste Jahr sein Tanzpartner aus Dance, Dance, Dance hinschicken.


Also von Luca Hänni war doch sehr überrascht wie positiv er sich seit DSDS vor allem tänzerisch entwickelt hat, er scheint in der Schweiz ja ein richtiger Star zu sein. Die Nummer die er gesungen hat ist jetzt nichts Besonderes, aber die Musik ist eingängig, geht gut ins Ohr und die Performance passt auch, also Top 10 traue ich ihm durchaus zu. Ich glaube aber auch das er beim Zuschauer deutlich besser punkten wird als wie bei den Jurys


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BeitragFr 17. Mai 2019, 12:29 
Chefposter/in
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Die Niederlande sind mit unglaublichen vorsprung favourit - Aber ich überlege gerade Geld auf die Schweiz zu wetten. Klingt für mich wie der typische ESC Gewinner - und für 7€ Einsatz gebe es 91€. Wenn die Niederlande nicht wären, würde ich sogar mehr setzen. :mrgreen:

Für Deutschland sehe ich nur einen der letzten PLätze. Wahnsinn das ihre Bühnenperformance sogar verschlechtert wurde - bringt lieber den miesen drehenden Boden wieder :lol:

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The Doctor: Amy Pond, there's something you better understand about me, cos it's important, and one day your life may depend on it.
[He smiles]
The Doctor: I am definitely a madman with a box.


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BeitragFr 17. Mai 2019, 18:21 
Inventar
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Mag denn niemand einen schön aufbereiteten Finalthread eröffnen? Möchte auch endlich senfen und das ohne alles zu kennen. :(

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BeitragFr 17. Mai 2019, 20:31 
Fernsehboss
 
 
Neo hat geschrieben:
Mag denn niemand einen schön aufbereiteten Finalthread eröffnen? Möchte auch endlich senfen und das ohne alles zu kennen. :(

Ich auch...fühl mich ja hier schon voll schlecht weil ich die Halbfinals nie schaue :(

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BeitragFr 17. Mai 2019, 20:38 
Inventar
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Wolfsgesicht hat geschrieben:
Neo hat geschrieben:
Mag denn niemand einen schön aufbereiteten Finalthread eröffnen? Möchte auch endlich senfen und das ohne alles zu kennen. :(

Ich auch...fühl mich ja hier schon voll schlecht weil ich die Halbfinals nie schaue :(
Dafür haben wir das coolere Überraschungsmomentum. 8)

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BeitragFr 17. Mai 2019, 20:54 
Fernsehboss
 
 
Neo hat geschrieben:
Wolfsgesicht hat geschrieben:
Neo hat geschrieben:
Mag denn niemand einen schön aufbereiteten Finalthread eröffnen? Möchte auch endlich senfen und das ohne alles zu kennen. :(

Ich auch...fühl mich ja hier schon voll schlecht weil ich die Halbfinals nie schaue :(
Dafür haben wir das coolere Überraschungsmomentum. 8)

Ja ich zieh mir aus dem Internet vorab immer einen Bogen mit allen Kandidaten und Rätsel dann live vorm TV mit wer wo landen wird :D
Aber dafür kennt man ja die Hälfte der Auftritte nicht, wenn man die Halbfinals nicht kennt.

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BeitragFr 17. Mai 2019, 22:44 
Chefposter/in
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Da es noch immer keinen Haupt Thread gibt:
Wollte hier noch unbedingt schreiben, dass der Niederlande Song klingt als ob Imagine Dragons, den Frontman von OneRepublic gezwungen hätte für einen Klaviertypen aus Holland einen 0815 Song zu schreiben.

Der Trashy des Jahres geht für mich an Norwegen und persönlich mag ich Malta :shock: :D

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