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von Wolfsgesicht
#1550337
Kaffeesachse hat geschrieben: Fr 9. Okt 2020, 16:41 Nichts mehr mit irgendwelchen Zockereien in der Nacht. Nerdus ist nun anderweitig beschäftigt. :')
Und in einem Jahr werden Windeln gewechselt. :')

Hachja. „So“ (also kein Windeln wechseln, das andere ^^) wäre ich auch gern wieder beschäftigt. 😄
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von Nerdus
#1550343
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Was ihr euch für Gedanken macht :grinning: Beziehungen haben mich noch nie von Zockereien in der Nacht abgehalten (und ne Beziehung ist es ja nun auch noch nicht) und Kinder mögen bitteschön andere bekommen, da bin ich die ganz falsche Anlaufstelle :new_moon_with_face: Das will man doch niemandem antun, weder den Kindern noch mir.
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von Neo
#1550373
Ich hätte ja gerne jemanden, um The Haunting of Bly Manor nicht alleine schauen zu müssen. :cold_sweat:
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von Wolfsgesicht
#1550374
Neo hat geschrieben: Sa 10. Okt 2020, 21:19 Ich hätte ja gerne jemanden, um The Haunting of Bly Manor nicht alleine schauen zu müssen. :cold_sweat:
🥺
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von Nerdus
#1550382
Neo hat geschrieben: Sa 10. Okt 2020, 21:19 Ich hätte ja gerne jemanden, um The Haunting of Bly Manor nicht alleine schauen zu müssen. :cold_sweat:
Normalerweise wäre ich für so was ja immer zu haben, aber ich hab das Gefühl, ich hab mich ein bisschen überfressen am Horrorgenre :thinking: Irgendwie reizt mich das in letzter Zeit so gar nicht mehr. Und das gerade jetzt, wo Halloween ums Eck ist :ghost:
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von Scotti
#1550386
Ich würde mir wünschen, dass nicht gefühlt 90 % der heutigen Horrorfilme irgendwas mit Flüchen, Spukhäusern, Dämonen, Geistern etc. zu tun hätten. Für mich sind die in den meisten Fällen ziemlich langweilig, da ich nicht an Geister glaube. Manchmal können sie unterhaltsam sein oder ein interessantes Konzept haben, aber ich bin tendenziell kein Fan davon.

90 % der Filme, die ich schaue, sind aus dem Horrorgenre, aber ich mag es lieber realistisch. Ich finde es interessanter, schreckliche Dinge zu sehen, die man nicht erleben will, die aber wirklich passieren könnten, seien es verrückte Stalker, Ex-Freunde oder was auch immer, gibt viele Möglichkeiten. Mega pingelig bin ich auch nicht, manche würden sagen, dass Zombies, Aliens oder sonstige Kreaturen nicht in der Form realistisch sind oder die Killer in Slashern etc. Dinge tun, die ziemlich unwahrscheinlich sind, aber zumindest basieren diese Filme für mich auf etwas, das vorstellbar ist (wenn auch nicht immer, es kommt auf den Film an). Aliens können irgendwo im weiten Universum existieren, auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass sie demnächst hier vorbeischauen, aber es ist nicht auszuschließen, da wir das Universum nicht vollständig verstehen. Eine klassische Zombieapokalypse ist unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen, keiner weiß, welche Krankheiten und Viren sich in Zukunft entwickeln werden.

Bei Geistern glaube ich eher daran, dass die YouTube-Videos etc. dazu fake sind und es nicht so ist, dass sie existieren, aber bisher einfach keine Lust hatten, in unsichtbarer Form Gegenstände und Leute durch die Gegend zu werfen, bis irgendwer irgendwelche uralten magischen Sprüche vorliest :D Aber gut, die üblichen Geisterfilme brauchen halt nur ein geringes Budget und spülen stets relativ sicher Millionen von Dollar von Teenie-Mädels ein, die auf Jumpscares stehen :)

Aber jeder soll schauen und genießen, was er mag, Geschmäcker sind verschieden. Das ist nur mein Geschmack, bin kein Fan davon, dass Leute (allgemein, nicht hier) ständig pöbeln müssen, warum andere Leute Serie/Film XY (noch) schauen :D
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von Neo
#1550408
Ach, ich glaube ja bei dem Genre nehmen sich die Geschlechter nicht viel. Und leichtkonsumier- und austauschbarer Schrott gibt es auch in jedem Bereich. Ich würde mein Sehverhalten auch nicht zwingend davon abhängig machen, ob nun etwas "realistisch" ist oder an was auch immer ich glaube bzw. nicht glaube. Dafür gibts auf beiden Seiten sowohl Positiv-, als auch Negativbeispiele. Realistisches kann mich genauso ankeksen - wenn die Protagonsiten beispielsweise super dämlich handeln - wie irgendein geister-jumpscare Schmarrn, den man gefühlt schon tauschendfach gesehen hat. Gerade letzteres ist ohne Humor anstrengend. Wenn ich Horrorfilme ranken müsste, wäre bei mir aber auch eher die Psycho-Schiene vorne. Glaube ich. :thinking:


Nerdus hat geschrieben: So 11. Okt 2020, 15:50
Neo hat geschrieben: Sa 10. Okt 2020, 21:19 Ich hätte ja gerne jemanden, um The Haunting of Bly Manor nicht alleine schauen zu müssen. :cold_sweat:
Normalerweise wäre ich für so was ja immer zu haben, aber ich hab das Gefühl, ich hab mich ein bisschen überfressen am Horrorgenre :thinking:
Geht mir ähnlich. Liegt aber auch an den immer gleichen Leuten und Strukturen. Ist hier zwar auch nicht anders, aber The Haunting of Hill House fand ich überraschend gut. Für Bly Manor gilt das nicht. Da hätte ich eher jemand zum Aufwecken an meiner Seite gebraucht. :sleepy:
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von Nerdus
#1550599
Wir waren heute Kamelreiten :grinning:

Das Reiten selbst ist tatsächlich ziemlich unspektakulär, es ist mehr so ein „sitzen, während das Kamel vor sich hin wandert“ – und Kamele sind sehr, sehr langsam. Auf gerader Strecke. Bergauf bleiben sie quasi stehen. (Und sie schaukeln sehr, aber das war zum Glück erträglich.) Aber Kamelnasen sind so weich :heart_eyes: :grinning: Das bereitet jede Menge Freude :relieved:
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