Gleich zu Beginn wird Danny eingeführt und taucht dann später in der Season wieder auf. Insgesamt fand ich diese Storyline ganz cool, auch wenn mir sein Schicksal bereits bekannt war - oder vielleicht gerade deshalb. Gerade die Auswirkungen auf Alex waren interessant.
Die Doppelfolge It's The End Of The World/As We Now It war richtig stark. Die ganze Geschichte an sich war total stupid over the top, aber nichts anderes erwarte und deshalb freute ich mich über das Gelieferte. Trotzallem geht da sicher noch mehr. Baileys Schwangerschaft und O'Malleys rührende Hilfe, sowie ihr Mann im OR waren das Highlight der Story.
Marks erster Auftritt war. Naja. Ich bin in 2.2 überhaupt kein Freund des Liebesdreiecks geworden und ehrlich gesagt, pisste es mich gerade zum Finale hin nur noch an. Der Typ kommt ja genauso wie die kurz erwähnte Lexi in den Hauptcast und kommen dann glaube ich zusammen. Wenigstens ist er dann aus der Gleichung raus, wenn dann noch Addison zu PP abdüst, bin ich vllt. etwas glücklicher. (Keine Kommentare bitte zur Zukunft, auch wenn ich vieles schon weiß.

)
Der ganze Stress zwischen Meredith und George fand ich klasse ausgespielt. Die Sexszenen waren schon übelst harter Stoff und kaum mit anzusehen. Etwas scheiße fand ich, dass dann Callie aus den Ärmeln geschüttelt wurde. Das wirkt für mich irgendwie nur wie ein easy way out um die emotionale Balance von George zu halten. Mh... ne... hätte man mit warten können. Hinzukommt das Callie ne Biatch ist. Froh bin ich aber das man ihn nicht endgültig aus der WG rausgeschrieben hat, darüberhinaus war seine Szenen mit Burke und Christina trotzallem göttlich. :lol:
Sehr amüsant war die kleine Nebenstory mit Christina und Webber, die in einem Kurs, in dem neue Technologie behandelt wird, einen Wettkampf austragen. Webber allgemein hatte mit seiner Affaire mit Madame Grey eine gute eigene Story, die sich auch interessant entwickelte.
Die Autocrashfolge war ebenfalls sehr gut und hatte ordentlichen emotionalen Punch im Bezug auf Non-Cast-Opfer.
Das dreiteilige Finale selber handelte dann um den verzweifelten Kampf mit Dr. Han um das verbleibende Herz für Danny. Das wurde meiner Meinung nach alles sehr cool abgewickelt. Gerade Alex Verwicklungen in den entscheidenen Momenten. Am Ende der ersten Folge wird dann Burke angeschossen, was schon leicht schockerisch war - beides resultierte dann in einer grandiosen Pre-Finalfolge, die sehr dramatisch daher kam und es auch war. Die letzte 45 Minuten waren dann etwas slow und man nahm sich mehr Zeit für den Beziehungskram was manchmal funktionierte (Burke-Christina) und manchmal nur nervte (Meredith-Derek), gerade das letztere beiden dann am Ende rummachten und das dann auch noch in dieser absolut schrecklichen Cliffhangarszene endete, frei nach dem Motto "Los, Hündchen, komm zu mir! Putt putt puuuutt", war etwas zu viel des Guten. Webbers Gespräche mit jedem der Interns waren klasse und reflektierten gut, die vergangenen Geschichten und Entwicklungen der Charaktere.
Der Danny-Abschluss sorgte dann aber für den nötigen Ausgleich, der war nämich alles in allem überaus gelungen. Mit dem Snow Patrol-Lied, Alex trägt Izzy raus und Izzy gesteht Webber ihre Tat, war das ein sehr schöner Abschluss. Freue mich riesig auf die Geistersexstory über die jeder so ablästert, ich hab ein bisschen Angst, dass es mich nicht so stören wird, weil ich Jahre hatte mich daran zu gewöhnen. :lol: Mit "How To Save A Life" und dem Klassikerstück in der Folge, als Burkes musikalisches Idol abtritt, hatte man auch einige weitere sehr schöne Musikmontagen. Die sinnlosen Einsätze von Musik bleiben aber weiterhin und gehen auch wohl nicht weg.