US-Fernsehen (inklusive Season- und Pilot-Reviews), britisches Fernsehen etc.
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von LittleQ
#1539118
Mir gefallen die short treks dieses ja sehr viel besser. Bisher sehr zu empfehlen :)
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von Theologe
#1545347
AlphaOrange hat geschrieben: Fr 15. Mai 2020, 17:32 Das Spinoff um Pike, Spock und Number One ist (in der Besetzung aus Disco) bestellt worden :D :D

Hype! Habe nix aus dem Picard-Debakel gelernt :grin:
Pike war das beste seitdem Star Trek wieder belebt wurde. Ich freue mich.
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von LittleQ
#1546288
Ich lass mich morgens gerne mit einer Random-Playlist wecken. Gestern kam mal das DS9 Intro wieder und seitdem hab ich wieder so bock auf Star Trek.
Auch wenn ich das heutige Star Trek eigentlich ganz gerne mag, so vermisse ich das 90er Jahre Trek doch sehr. :D Wäre aber wirklich Zeit, dass die DISCO Party wieder beginnt :D

Das find ich übrigens gut :)

https://www.youtube.com/watch?v=h8MkYdtU61Y
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von LittleQ
#1550506
Morgen geht's auf Netflix weiter...endlich...hab schon echt lange drauf gewartet :D
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von Theologe
#1550510
LittleQ hat geschrieben: Do 15. Okt 2020, 15:04 Morgen geht's auf Netflix weiter...endlich...hab schon echt lange drauf gewartet :D
Ich bin gespannt, wie man den zweiten Soft Reboot umsetzen wird. Mit dem Zeitsprung kann man sich jetzt wenigstens von den Altlasten befreien.
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von AlphaOrange
#1550603
3x01 - That Hope Is You, Part I

Ich muss sagen, ich bin positiv überrascht, das hat mir echt gefallen.
Es zahlt sich aus, dass der Fokus hier ausschließlich auf Burnham und Book liegt, um den Charakter und die neue Umgebung kennenzulernen. Und tatsächlich habe ich das Schiff und die restliche Crew einfach mal gar nicht vermisst - was jetzt natürlich nicht zwingend für die bisherige Serie spricht.
Dafür, dass wir mal eben 900 Jahre in die Zukunft springen sieht alles ziemlich bekannt aus. Aber das liegt eher daran, dass selbst die früheren DISCO-Staffeln schon mit Holotechnik und sonstigem SciFi-Schnickschnack aufwarteten und man für weitere Steigerungen ins arg fremdartige gehen müsste (siehe das topographische Steuerpult - eigentlich totaler Schwachsinn).
Mal wieder die Gretchenfrage: Ist das Star Trek? Puuh.. hätte man in jeder anderen SciFi-Serie genauso erzählen können. Ist es nicht Star Trek oder bricht es mit dem bestehenden Universum? Nein, sicherlich nicht. Daher kein Störempfinden. Bin auch ganz froh, dass man hier kein völlig dystopisches Universum zeigt, eine von bösen Außerirdischen überrannte Galaxis oder eine völlig mysteriös wie ausgestorben wirkende Welt. Die Erklärung "och ja, irgendwann ging das Dilithium halt boom und aus die Maus" ist angenehm zurückhaltend und gleichzeitig in ihren Konsequenzen total plausibel.
Optisch .. da bin voreingenommen. Ich liebe Island. Ich war auf den Moosfeldern, durch die Burnham und Book wandern, an dem Strand, an dem sie den Wurm von der Leine lassen, ich bin hinter dem Wasserfall entlang gegangen, hinter dem die beiden kämpfen (wasserfeste Kleidung anziehen!). Wunderschön.
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von LittleQ
#1550611
Ich fands auch gut, auch wenn mir Burnham als Hauptfigur zunehmens unsympathischer wird, desto besser sie alleine alles meistert, was ihr so passiert. :D
Dennoch hat das alles ganz cool ausgesehen und auch die Story fand ich ziemlich nice. Ein Star Trek ohne Föderation wirkt zwar auf den ersten Blick befremdlich, aber gabs ja zumindest auch schon auf ENT. Bin mal gespannt, ob und wie man das Feeling "30. Jahrhundert" rüberbirngt, oder ob das Stargate SG1 mäßig am Ende alles gleich aussieht. Zeitreisen sind natürlich immer ein bisschen schwierig, weil es viele Fragen offen hält, aber damit will ich mich jetzt nicht quälen. Generell hoffe ich, dass die Staffel nicht mehr so Burnham lastig wird, wie die Letzte. Ich hatte ja immer auf einen starken Cast, ähnlich wie bei Game of Thrones, gehofft, der die Serie gemeinsam trägt. Hoffe ich immer noch drauf!

Ob mir diese ganze Dilithium Story gefallen wird? Mal schauen. Auch wenn ich mir für mein zukünftiges Leben ja geschworen habe aus der Tech-Head-Blase auszusteigen, so will mein jüngeres Ich doch eine genaue Erklärung wieso, weshalb, warum. Zumindest hat man ja schon ganz süß den Slipstream als Alternative gestrichen, was ich jetzt auch in Ordnung fand. Wird mich aber später dennoch tiefergehend interessieren und hoffe, dass das nichts hanebüchenes wird, falls man darauf eingeht.

War dennoch stark. Jetzt nur hoffen, dass Season 3 ein bisschen der Tradition folgt endlich "besser" zu werden :D
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von AlphaOrange
#1550617
LittleQ hat geschrieben: So 18. Okt 2020, 10:26 Ich fands auch gut, auch wenn mir Burnham als Hauptfigur zunehmens unsympathischer wird, desto besser sie alleine alles meistert, was ihr so passiert. :D
Für gewöhnlich sehr ich das genauso.
Aber da sie hier allein unterwegs war und alles allein meistern musste, fiel das erstaunlich wenig ins Gewicht.

Was den Burn angeht, hoffe ich auf keine weiteren Erklärungen. Das wird wenn nur peinlich und gipfelt dann sicher in einem "Antikes Raumschiff rettet The Universe".
Bitte lasst die Discovery das sein, was sie ist: ein völlig veraltetes Vehikel, dessen Crew keinen Schimmer von der Welt hat, in der sie sich bewegt.
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von AlphaOrange
#1550863
3x02 - Far From Home, Part II

Zwei Dinge, die an der Episode leider typischen Discovery-Störfaktoren sind: Michael und Georgiou. Fangen mir Michael an: Die ist zwar nur ein paar Sekunden zu sehen, aber selbst da darf sie die Retterin des ganzen Schiffs spielen als sie Deus-Ex-artig von Himmel hinabsteigt und die Discovery mit sich zieht (per Traktorstrahl). Ich verstehe diese Obsession mit den gottgleichen Auftritten dieser Figur einfach nicht. Das war doch die optimale Folge, um zu zeigen, dass die Crew es auch ohne Super-Specialist Burnham drauf hat. Dann Georgiou: Warum hat die eigentlich nochmal einen offiziellen Sternenflottenrang und gehört zur Führungsmannschaft? Zumal sie wirklich einfach nur am Rumbitchen ist und von allen gehasst wird. Trotzdem wird sie als Commander akzeptiert. Furchtbar.
Der Rest hat mir ziemlich gut gefallen. Von der Kampfsequenz abgesehen deutlich ruhigere Folge als die davor, dafür mit viel von dem, was STD in den ersten beiden Jahren massiv fehlte: viele Interaktionen und viele bekannte Gesichter. Bei der Bruchlandung eine schön eingefangene Szene mit der ganzen Brückencrew in Aktion (und davon ausgehend ein noch schwer einzuschätzendes Mystery um Detmer), später Jett Ren, Nielsen und Nhan (offenbar jetzt im Main Cast - seltsame Wahl). Reno wieder großartig, beste Figur an Bord. Mir hat die Mischung aus Lockerheit und Dramatik an Bord gefallen - so fühlt sich das nach Star Trek an.
Hoffe nur, es wird jetzt mit der bereits seit einem Jahr anwesenden Burnham nicht zu Michaelsplaining The Universe ...
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von AlphaOrange
#1551266
3x03 - People of Earth

Leider viel in alte Muster zurückgefallen. Die große Michael-Burnham-Show. Selbst die Inthronisierung von Saru als neuer Captain gerät zum großen Akt der Barmherzigkeit durch die große Michael Burnham. Zumal Saru im weiteren Verlauf als ziemliche Pfeife auf dem Posten dargestellt wird. Der Erstkontakt mit der Erde läuft genauso wie der mit Wen ziemlich unglücklich, seine Brückencrew gehorcht im nicht richtig, er muss sich vor allen von Georgiou belehren lassen und wir am Ende schließlich von - na klar - Michael düpiert, die wieder einmal den Tag rettet.
Der Plot im Ganzen war sehr dünn und brüchig. Da gibt es einen Unfall auf Titan, die offenbar gute Beziehungen zur Erde unterhielten und statt dort um Hilfe zu bitten versuchen sie die Erde auszurauben in albernen Alien-Kostümierungen, die dort niemand durchschaut?! Was ein Schwachsinn. Die Erde bunkert sich indessen mit ihren Dilithium-Vorräten ein, obwohl sie gar keine Schiffe mehr baut, für die sie die brauchen. Das Sol-System hat sich leider als mächtig enttäuschendes Setting herausgestellt.
Auch wieder gut zu sehen, warum der so weite Zeitsprung schier unlösbare Aufgaben mit sich bringt. 900 Jahre in der Zukunft sieht die Erde quasi unverändert aus, es steht sogar noch das Gebäude der Starfleet Academy. Das Personal trägt fast die gleichen Uniformen wie die Discovery-Crew, trägt ähnliche Handfeuerwaffen, man feuert mit den gleichen Torpedos und hat in mehreren hundert Jahren keine nutzbare Alternative zum Dilithium-Antrieb gefunden obwohl davon in der Trek-Historie wohl mehrere Dutzend gezeigt wurden (plus den Spore Drive). Nichts davon wirkt irgendwie nach Zukunft, vom planetumspannenden Schutzschirm mal abgesehen.
Positiv, dass man weiterhin viel von der ganzen Crew zeigt und viel mehr ruhige Dialogmomente hat als in der vorherigen Staffeln.
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von AlphaOrange
#1551466
3x04 - Forget Me Not

Man könnte jetzt hier wieder ewig lang an vielen einzelnen Stellen herumkritteln - dass unbedingt Michael mit Adira mitkommt, dass sie mal eben drei Leute umlegt, der völlig überhobene Mythos der "Föderation" oder dass die Symbionten am Ende kurzerhand zum Allgemeingut erhoben werden. Aber viel wichtiger finde ich mal anzuerkennen, dass das hier eine Episode ist wie sie in der ersten und auch in der zweiten Staffel völlig undenkbar gewesen wäre. Eine, die sich Luft zum Atmen nimmt, die die Crew als organisches Gebilde begreift (umso stärker wirkt die Imperatrix als Fremdkörper) und ihre Figuren als Menschen mit Schwächen (außer Michael natürlich): Stamets fürchtet um seine Schlüsselrolle auf dem Schiff, Saru an seinen Führungsqualitäten und Detmer hat keinen Alien-Mindcontrol-Quark, sondern schlicht und ergreifend zutiefst menschliches PTSD. Wenn sich nun vielleicht alle noch ein bisschen seltener in geradezu manischer Bescheidenheit ihre eigene Unzulänglichkeit und gegenseitige Großartigkeit bescheinigen würden, ist das ein wirklich schönes Mannschaftsgefüge (minus Georgiou).
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von AlphaOrange
#1551738
3x05 - Die Trying

So sehr ich die Figur der Georgiou weiterhin für völlig deplatziert halte: packe Michelle Yeoh und David Cronenberg (!) in einen Raum und es brennt die Luft! Allerlei Unlogik hin oder her (Georgiou blinzelt 900 Jahre fortgeschrittene Hologramme kaputt, Kovich jagt Terraner, erzählt aber gleichzeitig, dass das Spiegeluniversum vor 500 Jahren endgültig unerreichbar wurde), hier treffen nicht nur zwei tolle Schauspieler aufeinander, sondern Georgiou bekommt es auch mit jemandem zu tun, der ihr ebenbürtig ist und den sie nicht mühelos um den Finger wickeln kann wie all die Starfleet-Waschlappen. Und so ganz heil scheint sie aus der Nummer ja auch nicht herausgekommen zu sein.
Insgesamt fand ich die Episode eigentlich ganz gut. Das Föderations-HQ entpuppt sich weder in einem aufgesetzten Twist als das neue Böse der Galaxis noch als neue himmlische Heimat. Man wird skeptisch aufgenommen und das ist auch völlig verständlich. Admiral Vance war mir da ziemlich sympathisch. Ein bisschen seltsam finde ich auch, wie die doch fast vollständig menschliche Besatzung angesichts des Erreichens des HQ völlig ausrastet und Heimat, Heimat skandiert, sich um die Erde vorgergangene Woche aber niemand so richtig geschert hat.
Natürlich weicht das mit der Skepsis gegenüber Discovery schnell auf, aber die Crew muss ja auch irgendwie zusammen und aktiv bleiben. Ist ein bisschen als würde die Bundeswehr ein Wikingerboot mit seiner Wikingercrew in Dienst stellen. Naja.
Weiterhin überwiegt der Eindruck, dass die Serie stilistisch einen noch stärkeren Schnitt bekommen hat als beim Wechsel von S1 zu S2. Missionen der Woche, ein sehr deutliches In-die-Mitte-Rückens der gesamten Crew, ruhige Charakterszenen, ein viel viel subtileres Ausspielen des roten Fadens. Das fühlt sich einfach deutlich mehr nach Star Trek an.
Was jedoch wieder einmal gar nicht: erneut zeigt man demonstrativ, dass Saru der Captain ist, nur um ihn anschließend aus der Handlung zu nehmen und Michael das Kommando über das ganze Schiff zu übergeben.
Warum Rachael Ancheril für S3 in den Main Cast aufgenommen wurde ist mir ein gewaltiges Rätsel. Hat sie doch bislang fast nichts zu tun gehabt und macht diese Folge einen Abgang. Und da David Ajala ja auch Maincast ist: wo war Book eigentlich? Schwebt der nicht weiter in seinem getarnten Schmugglerschiff im Hangar rum? Müsste das nicht jemand von Starfleet merken?!
von Amtranik
#1551858
Mir gefällt es weiterhin gut.

Georgiou ist für mich ein HighLight. Mal ihre ganze Vorgeschichte außen vor ist es sie die Tacheles redet, ich finde das sehr erfrischend. Oft hängt man bei StarTrek vor dem TV und denkt sich so Naiv oder Dumm kann man doch gar nicht sein.
Bei dem Charakter kann ich wenigstens verstehen wie sie es in die Spitzenposition des Terranischen Imperiums geschafft hat. "Böse" Charaktere sind selten intelligent, vor allem bei StarTrek. Abwechslung tut da gut.
Book ist doch gar nicht mehr auf der Disco oder? Mal schauen ob der noch zurück kommt. Das D. Nhan weg ist finde ich schade.

Ansonsten. Ich habe letzte Woche ne Folge Disco und ne Folge Mandalorian gesehen. Da ist es mir mal wieder ins Auge gesprungen was ich am "neuen" Star Trek so scheiße finde. Man sieht keine markanten Raumschiffe, oder besser gesagt man sieht nur Teile, aus schlechten Winkeln mit schlechtem Licht und irgendwelchen Linseneffekten. Das nervt mich.

Wie sehen Sie denn jetzt aus die Paar Schiffe aus dem Fed HQ? Keine Ahnung. Wie sieht nochmal das Shuttle aus PICARD aus? Keine Ahnung. Wie sehen denn die Föderationsschiffe aus PICARD aus? Keine Ahnung.

Wie sieht das Schiff vom Mandalorian aus? Das weiß ich weil ich es wunderbar in den Folgen sehen kann.


Und weil es mir gerade so schön einfällt. Interessant ist es wie ähnlich sich die Ideen von Autoren sind.
Das ganze Problem mit dem StarTrek (Dilizium) hat man in PerryRhodan (Hyperkristalle, Howalgonium) schon vor 17 Jahren durchgekaut.

Da hieß es Hyperimpedanz-Erhöhung um die Technik etwas auszubremsen.
Die guten Kristalle die für den Hyperraumflug und FTL Kommunikation notwendig waren haben da ihren Geist aufgegeben. Ich meine mich zu Erinnern das auch viele Schiffe gestrandet sind und einige das zeitliche gesegnet haben. Nur noch die früher eher minderwertigen Kristalle mit geringerer Leistung die auch schnell durchgebrannt sind haben noch funktioniert. Langstreckenkommunikation wurde auf wenige Lichtjahre begrenzt. Reichweite und Geschwindigkeit von Raumschiffen wurden extrem herunter gesetzt.
https://www.perrypedia.de/wiki/Hyperimp ... %C3%B6hung

Klingt durchaus vertraut.
Zuletzt geändert von Amtranik am Mi 18. Nov 2020, 15:11, insgesamt 1-mal geändert.
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von AlphaOrange
#1551859
Amtranik hat geschrieben: Mi 18. Nov 2020, 14:40Wie sehen denn die Föderationsschiffe aus PICARD aus? Keine Ahnung.
Na, da gibt es doch die fast schon legendäre Copy%Paste-Flotte aus dem Staffelfinale:
https://www.google.com/imgres?imgurl=ht ... egUIARCkAQ
https://www.google.com/imgres?imgurl=ht ... egUIARCsAQ
Mehr will man davon gar nicht sehen.

EDIT: und hier noch der fanmade fix: https://www.youtube.com/watch?v=ED-YjeKywZc

Amtranik hat geschrieben: Mi 18. Nov 2020, 14:40Wie sieht das Schiff vom Mandalorian aus? Das weiß ich weil ich es wunderbar in den Folgen sehen kann.
Die Disco siehst du auch in jeder Folge. Ne Schönheit ist das aber zugegebenermaßen auch nicht.
Und bei den 1000 Jahre fortgeschrittenen Schiffen ist es vielleicht ebenfalls besser, dass man die nicht zeigt.
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von LittleQ
#1551901
Bisher gefällt mir die Season ganz gut. Ist schon eine deutliche Steigerung zu den ersten Folgen der letzten Staffel. Georgiou mag ich auch ganz gerne, auch wenn ich das Gefühl habe, dass die Season schon wieder an der Problematik krankt, dass keine Hauptfigur ihrer eigenen Story nachgeht. Jedes mal wenn jemandem was passiert kommt Burnham und übernimmt den Plot für sich.
Ich frage mich da schon, wieso man diese ganzen tollen Potentiale an Figuren nicht einfach mal nutzt.
Einigen Charas hätte es schon mal ganz gut getan vllt vom Schiff runter zu kommen und eine Zeit lang wo anders zu sein. Aber dann haben die Autoren wohl das Problem, dass Burnham nicht auf drei Schiffen gleichzeitig das Kommenad übernehmen kann. :D

Was mich dann am Ende der sechsten Folge unfassbar gestört hat war, dass Burnham Saru noch ihren Segen für seine Aktion gegeben hat. Saru tat so, als sei das jetzt eine mega Sache. Eigentlich hätte ich gedacht, dass man sie ihres Kommandos enthebt und man daraus etwas größeres bastelt.
Ist ja nicht so, als sei sie als Wissenschaftsoffizier nicht ebenfalls wieder in der Lage einfach so nicht auf Befehle zu hören und sonst was zu machen.

In letzter Konsequenz hätte ich mir da mittlerweile mehr gewünscht. Aber gut...
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