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von Fernsehfohlen
#1174326
Stefan hat geschrieben:Gibt ja schon ein paar Folgen von Season 2 :)
Aber nur auf Englisch. :(
Columbo hat geschrieben:Mir geht es zurzeit ähnlich mit "Six Feet Under", da werde ich auch schnell durch sein. Aber das ist okay, schließlich liegen eh noch 2 Millionen Serien auf Halde, die ich noch nachholen will.
Jo, klar, ich habe auch noch etliche Serien, die ich mal anfangen wollte und es bislang noch nicht getan hab (unter anderem die von dir genannte :mrgreen: ). Aber es ist selten so wie bei AHS, dass ich spätestens ab der zweiten Folge total drin war. Sonst empfinde ich die ersten Folgen bei Serien halt oft als ziemlich mühselig.

Die ersten vier Folgen von "Mad Men" waren übrigens... irgendwie träge. :(


Fohlen
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von Kiddow
#1174330
Fernsehfohlen hat geschrieben:
Stefan hat geschrieben:Gibt ja schon ein paar Folgen von Season 2 :)
Aber nur auf Englisch. :(

Fohlen
Sicher? Ich meine, dass bei der ersten Staffel die deutsche Ausstrahlung auf Fox auch ganz zeitnah war. Ist das diese Season nicht so?
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von Fabi
#1174339
Heute wurden in einigen NRW-Städten Verkehrskontrollen durchgeführt. Man war organisierten Wohnungseinbrechern auf der Spur. Das an sich ja okay und kein Problem, aber: Hier haben sie 20 Meter hinter der Autobahn-Abfahrt eine Spur gesperrt, um die Fahrzeuge zu begutachten und sie ggf. auf den Platz zur Untersuchung weiterzuleiten - mitten im Feierabendverkehr. Es entstand ein Rückstau bis auf die Autobahn. Quasi ein künstlich generierter Stau, verursacht durch die Polizei selbst. Dank dieser Planungsdummheit stand ich dann da. :evil:
von Eva
#1174341
Ich könnte brechen und weiß jetzt, weshalb ich Gruppen- und Partnerarbeiten (wenn man die Leute nicht kennt und sich mit ihnen gut versteht) hasse.

Nach wochenlangem Hin und Her wegen meines Referats mit einer narzisstischen, arroganten Dummkuh sagt sie mir einen Tag vorher ab. Sie "hat Schnupfen" und kann nicht kommen, weshalb ich das Referat jetzt alleine halten darf. 15 Minuten vor ihrer SMS standen wir noch an der Bushaltestelle und ihr ging es blendend. Ich würde gerne wissen, für wie dumm die mich hält. :)

Nichtsdestotrotz werde ich morgen bei der Dozentin auf der Matte stehen und sie meinetwegen darum anbetteln, das Referat zu verschieben. Die kommt mir so nicht davon. Ich raste innerlich aus. :)
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von phreeak
#1174386
mein Fusgelenk schmerzt tierisch am rechten Bein, als ob es verstaucht oder so ist.. kann nicht liegen, weil der Fuss dann immer so liegt, dass es schmerzt und ich nicht einschlafen kann.. :|


Gestern Abend nichts und nachm Aufstehn hatte ich de ganzen Tag schmerzen.. Als hätte ich im schlaf gegen die wand getretten (eine Seite des Betts steht an der Wand) und mir dabei was verknackst.
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von vicaddict
#1174401
Eva hat geschrieben:Ich könnte brechen und weiß jetzt, weshalb ich Gruppen- und Partnerarbeiten (wenn man die Leute nicht kennt und sich mit ihnen gut versteht) hasse.

Nach wochenlangem Hin und Her wegen meines Referats mit einer narzisstischen, arroganten Dummkuh sagt sie mir einen Tag vorher ab. Sie "hat Schnupfen" und kann nicht kommen, weshalb ich das Referat jetzt alleine halten darf. 15 Minuten vor ihrer SMS standen wir noch an der Bushaltestelle und ihr ging es blendend. Ich würde gerne wissen, für wie dumm die mich hält. :)

Nichtsdestotrotz werde ich morgen bei der Dozentin auf der Matte stehen und sie meinetwegen darum anbetteln, das Referat zu verschieben. Die kommt mir so nicht davon. Ich raste innerlich aus. :)

Schnupfen ist ja auch eine tolle Ausrede. Wenn es wenigstens ein eingerissener Fingernagel oder Haarspliss wäre. Sag der Dozentin doch einfach was Sache ist :twisted:
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von Kunstbanause
#1174414
Gruppenarbeiten sind der Dreck unter den Fingernägeln eines Landstreichers. Irgendwie bist du entweder der Arsch, der alles letztendlich alleine macht, bevor garnix passiert, oder aber hast du irgend einen profilneurotischen Deppen in der Gruppe, der das Ruder an sich reißt und die anderen gar nicht wirklich die Möglichkeit haben, mitzuwirken.
von TIMBO
#1174418
Neues von der MediaMarkt-Front :evil:
Die rufen vorhin an und sagen mir, dass die nicht wissen, wo mein Paket ist, da die die Sendungsnummer verschlampt haben ... Aber sie wären sich ganz sicher, es verschickt zu haben und ich soll heute noch mal abwarten. Und wenn nix kommt mich nochmal melden ...

:evil:
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von blra
#1174442
Kunstbanause hat geschrieben:Gruppenarbeiten sind der Dreck unter den Fingernägeln eines Landstreichers. Irgendwie bist du entweder der Arsch, der alles letztendlich alleine macht, bevor garnix passiert, oder aber hast du irgend einen profilneurotischen Deppen in der Gruppe, der das Ruder an sich reißt und die anderen gar nicht wirklich die Möglichkeit haben, mitzuwirken.
Das halte ich für sehr pauschal. Gruppen- oder Projektarbeit scheitert meist an fehlender Organisation. Wenn eine Gruppe bestimmte Dinge konsequent einhält, dann ist Gruppen-/Projektarbeit nicht nur sehr effizient, sondern auch produktiv.
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von Kunstbanause
#1174444
Sind halt meine Erfahrungen, und die waren bislang fast immer, äh, nicht so gut. *g*
von Commi
#1174446
blra hat geschrieben: Wenn eine Gruppe bestimmte Dinge konsequent einhält, dann ist Gruppen-/Projektarbeit nicht nur sehr effizient, sondern auch produktiv.
Die praktische Erfahrung von beiden Seiten lehrt mich, dass das meistens aber nicht der Fall ist. Eigentlich sogar sehr selten. Ich erhöhe auf fast nie. Wenn nicht sogar überhaupt gar niemals.

Partner-Arbeit - okay. Aber die Ergebnisse von Referaten/Präsentationen sind in der Regel schlechter, wenn eine größere Gruppe dafür verantwortlich war.
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von TorianKel77
#1174451
Fand auch alles über Partnerarbeit hinaus eher ermüdend und wenig zielführend, selbst wenn man in Wunschformation war. Bzw. gerade dann kanns auch am chaotischsten werden.
von Commi
#1174456
TorianKel77 hat geschrieben:Fand auch alles über Partnerarbeit hinaus eher ermüdend und wenig zielführend, selbst wenn man in Wunschformation war. Bzw. gerade dann kanns auch am chaotischsten werden.
Allerdings, ja. 2 Freunde gehen noch klar - aber ab dann wirds eine Katastrophe.

Ich tu mir diese Gruppenarbeits-Scheiße auch nicht mehr an, zumindest nicht mehr außerhalb des Unterrichts. Weil dann immer sowas kommt wie "Boah, Herr Commi, der Dschasstin meinte, er hätte keine Zeit gehabt, dabei war der beim Fußballtraining. Und die Schandtall ist auch doof und faul und hat nie was gemacht. Da können sie uns nicht allen die gleiche Note für geben."
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von blra
#1174461
Commi hat geschrieben:
blra hat geschrieben: Wenn eine Gruppe bestimmte Dinge konsequent einhält, dann ist Gruppen-/Projektarbeit nicht nur sehr effizient, sondern auch produktiv.
Die praktische Erfahrung von beiden Seiten lehrt mich, dass das meistens aber nicht der Fall ist. Eigentlich sogar sehr selten. Ich erhöhe auf fast nie. Wenn nicht sogar überhaupt gar niemals.

Partner-Arbeit - okay. Aber die Ergebnisse von Referaten/Präsentationen sind in der Regel schlechter, wenn eine größere Gruppe dafür verantwortlich war.
Kommt auf die Anwedung an. Angenommen du hast eine Doppelstunde und möchtest 5 Texte analysieren lassen. Das wird nun auf 5 Gruppen á 5 Personen (ist natürlich leicht idealisiert ;) )aufgeteilt, die eine Schulstunde Vorbereitung haben. In der 2.Stunde soll das dann präsentiert werden. Es war in den seltensten Fällen so, dass da absoluter Käse rauskam. Meist war es im Gegensatz zu einer Einzelbearbeitung produktiver. Für den Lehrer, weil er schnell im Stoff voran kam und für die Schüler, weil sie durch einen (hoffentlich eng gesetzten Zeitrahmen) gefordert sind. Ich hatte als Schüler da gute Erfahrungen gemacht, wenn gewisse Voraussetzungen (Aufgabenstellung, Gruppenmischung, zeitlicher Rahmen, Ziel) gesetzt sind. Wenn aber irgendwas nicht passt, dann geht es öfter auch in die Hose. Solche Formen halte ich im Übrigen für sehr wichtig. Bei den aufkommenden "assessment centern" ist so eine Gruppenorganisation ein wichtiges Element. Das ist auch eine Schlüsselqualifikation fürs Studium (s.o.) und auch in vielen Jobs ist genau sowas enorm wichtig.
von Commi
#1174462
Der Lehrer kommt schnell im Stoff voran? Aus dir spricht der Theoretiker. :)

Im Übrigen sind Gruppenarbeiten im modernen Unterricht eh schon nicht mehr up to date.
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von blra
#1174465
Commi hat geschrieben:Der Lehrer kommt schnell im Stoff voran? Aus dir spricht der Theoretiker. :)
Nein, das habe ich auch in der Praxis erlebt und es ist vor allem wichtig, dass Schüler wissen, dass Gruppenarbeit durchaus nützlich ist und diese Kompetenzen später gebraucht werden. Natürlich ist Gruppenarbeit nicht die beste Unterrichtsform. Mein Latein-Lehrer, der mittlerweile im Ruhestand sein müsste, hatte konsequenten Frontal-Unterricht gemacht. Das fanden ich und meine Mitschüler zuerst ziemlich blöd, aber am Ende konnte wir dieser Methode etwas abgewinnen, da jeder gemerkt hat, dass Wissen vermittelt wurde und derjenige, der vermittelt hatte, viel Ahnung im Fachlichen und auch in der Didaktik, die natürlich auf seinen Erfahrungen aufbaute, hatte. Ich würde also keine ultimativen Unterricht definieren wollen, sondern sagen, dass letztlich alle Lehrformen zum Erfolg führen können, wenn sie richtig angewandt werden. Da entwickelt wohl jeder Lehrer für seine Fächer seinen eigenen Stil.

Aber zurück zum Ausgangspunkt: Gruppenarbeit hat Vorteile, wenn die Gruppe sich richtig organisieren kann. Persönliche Beziehungen sind da auch nach meiner Erfahrung auch oft ein Hindernis. Zumindest wenn man mit denen arbeitet, mit denen man auch in der Freizeit viel am Hut hat ;)
von Commi
#1174467
blra hat geschrieben:
Commi hat geschrieben:Der Lehrer kommt schnell im Stoff voran? Aus dir spricht der Theoretiker. :)
Nein, das habe ich auch in der Praxis erlebt
Bist du Lehrer? :o
Gruppenarbeit hat Vorteile, wenn die Gruppe sich richtig organisieren kann.
Das können aber die wenigsten.
In einer Gruppe von, sagen wir, 4 Leuten, gibt es 2, die die Arbeit machen, die anderen beiden schlumpfen rum.
Wenn die Gruppenarbeit zuhause stattfindet, hab ich als Lehrer da nix von, weil ich nicht kontrollieren, wer wieviel zum Ergebnis beiträgt.
Wenn die Gruppenarbeit in der Schule stattfindet, komm ich im Stoff nicht weiter, weil ich zudem auch durch die Vorbereitung jede Menge Zeit verliere, die ich in andere Unterrichtsformen investieren könnte.

Und natürlich ist Gruppenbildung und Zusammenarbeit etc. wichtig - aber das lernen die Schüler ohnehin und nicht in erster Linie durch Gruppenarbeit. Dadurch lernen sie nämlich in der Regel nichts - was auch Studien belegen.
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von TorianKel77
#1174472
Commi hat geschrieben:In einer Gruppe von, sagen wir, 4 Leuten, gibt es 2, die die Arbeit machen, die anderen beiden schlumpfen rum.
Das fasst meine Erfahrung perfekt zusammen, wobei ich schon auf beiden Seiten gesteckt habe.
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von Kunstbanause
#1174480
Wenn einer zu dominant wird, kommt man durchaus in Rumschlumpfversuchung.

@Topic:

Die BioRepair-Zahnpastawerbung. Was soll das Gelutsche? Reicht ja nicht, dass es schon Durchfallmittel-/Scheidenpilz-/Nagelpilz-/Achselschweiß-Bekämpfungsgedöns-Werbung ohne Ende gibt, und in den Febrezespots die vollgesauten Toiletten. Nu lutschen die sich auch noch an den Zähnen rum...

Alter....
von Commi
#1174481
Kunstbanause hat geschrieben:Wenn einer zu dominant wird, kommt man durchaus in Rumschlumpfversuchung.
Jop. Das ist ja auch nicht das große Problem für den Lehrer bzw. kann er das eh nicht unterbinden.
Das Problem ist hinterher eine Beurteilung zu finden, die allen gerecht wird. Und da gibt es keine.

Mich nervt, dass ich auf eine dringende Nachricht warte und die einfach nicht kommt. Verdammt. :(
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von blra
#1174482
Commi hat geschrieben:
blra hat geschrieben:
Commi hat geschrieben:Der Lehrer kommt schnell im Stoff voran? Aus dir spricht der Theoretiker. :)
Nein, das habe ich auch in der Praxis erlebt
Bist du Lehrer? :o
Nö.
Commi hat geschrieben:
Gruppenarbeit hat Vorteile, wenn die Gruppe sich richtig organisieren kann.
Das können aber die wenigsten.
Soll nicht genau das vermittelt werden? Die Voraussetzung ist ja, dass sie das nicht können.
Commi hat geschrieben: In einer Gruppe von, sagen wir, 4 Leuten, gibt es 2, die die Arbeit machen, die anderen beiden schlumpfen rum.
Wenn die Gruppenarbeit zuhause stattfindet, hab ich als Lehrer da nix von, weil ich nicht kontrollieren, wer wieviel zum Ergebnis beiträgt.
Wenn die Gruppenarbeit in der Schule stattfindet, komm ich im Stoff nicht weiter, weil ich zudem auch durch die Vorbereitung jede Menge Zeit verliere, die ich in andere Unterrichtsformen investieren könnte.
Das kann ich nicht beurteilen. Ich würde aber schon meinen, dass gerade Gruppenarbeit in jüngeren Jahrgängen für Lehrer unglaublich schwer zu realisieren ist, weil die Schüler da sowieso in der Pubertät sind und die Erfahrungen für die sinnvolle Organisation in einer Gruppe noch nicht richtig gegeben sind. Da muss der Lehrer natürlich stark einwirken, was für den einen enormen Aufwand bedeutet. Die Bewertung einer Arbeit sehe ich anders. Am Ende zählt ja immer das Resultat. So ist das im Leben. Da zählt nicht, wer wie was gemacht hat, sondern was am Ende dabei rauskommt. Das gehört nunmal dazu zu einer Gruppenarbeit, dass am Ende ein Gesamtergebnis hängen bleibt und keine Einzelergebnisse.
Commi hat geschrieben: Und natürlich ist Gruppenbildung und Zusammenarbeit etc. wichtig - aber das lernen die Schüler ohnehin und nicht in erster Linie durch Gruppenarbeit. Dadurch lernen sie nämlich in der Regel nichts - was auch Studien belegen.
Die Kompetenz "Gruppenorganisation" muss ja irgendwo erlernt werden ;)
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von rosebowl
#1174483
blra hat geschrieben: Die Bewertung einer Arbeit sehe ich anders. Am Ende zählt ja immer das Resultat. So ist das im Leben. Da zählt nicht, wer wie was gemacht hat, sondern was am Ende dabei rauskommt. Das gehört nunmal dazu zu einer Gruppenarbeit, dass am Ende ein Gesamtergebnis hängen bleibt und keine Einzelergebnisse.
Die Argumentation finde ich etwas... ehm... seltsam. Vielleicht verstehe ich dich falsch - aber du sagst doch, dass die Schüler das Zusammenarbeiten lernen sollen. Wenn aber dann diejenigen die Erfolge abgreifen, die gerade nicht mitgearbeitet haben, beziehungsweise diejenigen "bestraft" werden, die viel getan haben, aber Schnarchnasen in der Gruppe hatten, führt das wohl kaum dazu, dass Gruppenarbeit als positiv und sinnvoll gesehen wird...
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von cooky
#1174485
So jetzt wirds laaaaang. Aber ich bin gerade einfach auf 180 und muss mich auskotzen :x

Im Sommer sagte ich der Vermieterin, dass Schimmel im Wohnzimmer ist und es echt extrem riecht.
Nach einem Monat wurde gesagt, liegt an der Dachrinne. EinLoch wurde gefunden und geschlossen. Es wurde aber nicht besser, es stank weiter. Und auch die Flecken wurden mehr. Ganzen Tag lang lüften (gerade im Winter) ist mega beschissen. Da heizt man sich ja dumm und dämlich.
Ende September sagte ich wieder Bescheid, dass es nicht besser wird. Vermieterin guckte es sich in der Zeit ein paar Mal an. Es waren seitdem immer mal wieder Handwerker da. Gemacht wurde nichts, im Gegenteil. Jeder hat immer nur druaf geschaut und eine andere Vermutung abgegeben. Gab Termine an denen ich extra daheim war, aber niemand kam. Nicht selten um 8 Uhr morgens.
Am Freitag hieß es dann endlich, Montag werden die Wände aufgemacht und Trockengeräte kommen für ein paar Tage rein. Wohne nun bei meinen Eltern, sollte nur 3,4 Tage dauern und der Vermieterin täte alles schrecklich leid. Aber wenn man mal Mietminderung ansprach, kam erstmal nur "Das klären wir dann wenn alles fertig ist." Statt gestern anzurufen, um den Stand der Dinge durchzugeben (wie sie es Montag zusagte), musste ich abends anrufen. War Montagsabends und gestern Mittag kurz dort, um Sachen zu holen. Beide Male traf man niemanden an, es wurde nicht weiter gearbeitet. Sie sagte dann, die Nässe kommt vom Dach, da wurde was falsch gebaut damals. Laut ihr kann das nun alles ein paar Wochen dauern, weil die sich jetzt erst noch neue Infos holen wollte. Die wollen erst noch nach einem neuen Gutachter gucken, andere Angebote für die Trockengeräte etc. einholen. Klar, da ist Gewähleistung drauf, das Ding ist erst zwei Jahre alt. Tut mir auch leid, dass die Stress haben. Aber die Mieterstattung wurde wieder abgewunken "das klären wir dann alles. Wir sind so durch den Wind, weil das mit der Wohnung ja so doof ist. Ich könnte doch sicher noch bei meinen Eltern wohnen." Da hats mir echt gereicht. Eigentlich sind die nett und dass es ihnen Leid tut glaube ich denen. Aber davon kann ich mir auch nichts kaufen. Hab nun mit dem Rechtsschutz meiner Eltern gesprochen. Mein Geld wächst ja auch nicht auf Bäumen.

Habs ja hier nur am Rande erwähnt, aber ich bekomm Ende des Jahres ein Baby. Allerdings gibts Komplikationen.

Weil ich aufgrund dessen nichts mehr machen darf, bin ich logischerweise auch nicht in der Uni. Bis Ende Januar brauch ich aber für drei Seminare einen Leistungsnachweis, den kann ich aber wegen dem ärtzlichen Vebot leider nicht erbringen (bin in dem Fach eigentlich erst im dritten Semster, den Nachweis muss ich nach dem fünften vorlegen. Wurde aber damals wegen einer neuen Studienordnung diekt ins Dritte eingestuft, damit ich mein zweites Fach weitermachen kann. Der damals Zuständige, wenn die sehen dass ich was gemacht berücksichtigen die, dass ich zwar auf dem Papier fünf, aber in der Realität nur drei Smester hatte. Wird nun aber doch nicht berücksichtigt.) Würd ja liebend gerne zur Uni gehen, allein wegen dem Nachweis wollte ich das Semster so weit es geht durchziehen. Aber die Gesundheit geht jetzt vor. Dadurch soll nun aber rückwirkend das Bafög gestrichen werden. Wegen der Krankschreibung könnte ich zwar einen Aufschub für den Nachweis bis Juni bekommen. Aber die Leistungsnachweise werden immer erst Ende des Semester ausgestellt, im Juni würd mir die Faklutät also noch keinen geben. Das heißt, die Förderung wäre weg.
Wegen der Diagnose kann ich auch meine beiden Nebenjobs zur Zeit nicht ausüben. Dabei fallen bei der Krankenkasse zig Kosten an, weil die sich total anstellen.


Da war das alles mit der Aussage von der Vermieterin gestern Abend echt die Krönung.
Die Babyecke, die Klamotten alles war fertig. Und nun leben wir 5 Wochen bevor die Kleine kommt zwischen Tür und Angel. Man hört von allen Seiten "Schon dich" "Hab Ruhe" "Das ist die schönste Zeit des Lebens" Aber wie denn Ruhe? Wollte nie staatliche Hilfe in Anspruch nehmen, aber rief dort zwecks Info an. Aber da ich Studentin bin, seien die nicht für mich zuständig. Ich hätte ja Bafög Anspruch.
Meine Eltern kümmern sich toll, es ist super dass ich hier wohnen kann. Aber das "Ihr bekommt ein Kind" war schon so mega ungeplant und absolut anders, als man sich es vorstellt. Dann das mit dem Frühgeburtsrisiko, die Probleme mit dem Geld, da haben wir uns einfach gefreut ein paar Wochen vor der Geburt eine kleine Familie werden zu können-in unseren eigenen vier Wänden. Wäre ich alleine, würd ich eben hier ein paar Wochen leben. Aber zur Zeit ist das Bedürfnis dannach, einfach die letzten Wochen vor der Geburt ganz normal erleben zu dürfen echt riesig. Und nun klappt das auch nicht. Ach genervt.

Edit: Zumindest war das Gesicht des Zeugen Jehova gerade Gold wert. Er klingelte und gab Mama und mir ein Flyer mit "Alles Leid WIRD BALD ENDEN!" Wir musste so lachen, der wusste nicht was los ist. Aber na wenn der gute Mann das meint ;)
von Andelko
#1174489
cooky hat geschrieben:So jetzt wirds laaaaang. Aber ich bin gerade einfach auf 180 und muss mich auskotzen :x

Im Sommer sagte ich der Vermieterin, dass Schimmel im Wohnzimmer ist und es echt extrem riecht.
Nach einem Monat wurde gesagt, liegt an der Dachrinne. EinLoch wurde gefunden und geschlossen. Es wurde aber nicht besser, es stank weiter. Und auch die Flecken wurden mehr. Ganzen Tag lang lüften (gerade im Winter) ist mega beschissen. Da heizt man sich ja dumm und dämlich.
Ende September sagte ich wieder Bescheid, dass es nicht besser wird. Vermieterin guckte es sich in der Zeit ein paar Mal an. Es waren seitdem immer mal wieder Handwerker da. Gemacht wurde nichts, im Gegenteil. Jeder hat immer nur druaf geschaut und eine andere Vermutung abgegeben. Gab Termine an denen ich extra daheim war, aber niemand kam. Nicht selten um 8 Uhr morgens.
Am Freitag hieß es dann endlich, Montag werden die Wände aufgemacht und Trockengeräte kommen für ein paar Tage rein. Wohne nun bei meinen Eltern, sollte nur 3,4 Tage dauern und der Vermieterin täte alles schrecklich leid. Aber wenn man mal Mietminderung ansprach, kam erstmal nur "Das klären wir dann wenn alles fertig ist." Statt gestern anzurufen, um den Stand der Dinge durchzugeben (wie sie es Montag zusagte), musste ich abends anrufen. War Montagsabends und gestern Mittag kurz dort, um Sachen zu holen. Beide Male traf man niemanden an, es wurde nicht weiter gearbeitet. Sie sagte dann, die Nässe kommt vom Dach, da wurde was falsch gebaut damals. Laut ihr kann das nun alles ein paar Wochen dauern, weil die sich jetzt erst noch neue Infos holen wollte. Die wollen erst noch nach einem neuen Gutachter gucken, andere Angebote für die Trockengeräte etc. einholen. Klar, da ist Gewähleistung drauf, das Ding ist erst zwei Jahre alt. Tut mir auch leid, dass die Stress haben. Aber die Mieterstattung wurde wieder abgewunken "das klären wir dann alles. Wir sind so durch den Wind, weil das mit der Wohnung ja so doof ist. Ich könnte doch sicher noch bei meinen Eltern wohnen." Da hats mir echt gereicht. Eigentlich sind die nett und dass es ihnen Leid tut glaube ich denen. Aber davon kann ich mir auch nichts kaufen. Hab nun mit dem Rechtsschutz meiner Eltern gesprochen. Mein Geld wächst ja auch nicht auf Bäumen.

Habs ja hier nur am Rande erwähnt, aber ich bekomm Ende des Jahres ein Baby. Allerdings gibts Komplikationen.

Weil ich aufgrund dessen nichts mehr machen darf, bin ich logischerweise auch nicht in der Uni. Bis Ende Januar brauch ich aber für drei Seminare einen Leistungsnachweis, den kann ich aber wegen dem ärtzlichen Vebot leider nicht erbringen (bin in dem Fach eigentlich erst im dritten Semster, den Nachweis muss ich nach dem fünften vorlegen. Wurde aber damals wegen einer neuen Studienordnung diekt ins Dritte eingestuft, damit ich mein zweites Fach weitermachen kann. Der damals Zuständige, wenn die sehen dass ich was gemacht berücksichtigen die, dass ich zwar auf dem Papier fünf, aber in der Realität nur drei Smester hatte. Wird nun aber doch nicht berücksichtigt.) Würd ja liebend gerne zur Uni gehen, allein wegen dem Nachweis wollte ich das Semster so weit es geht durchziehen. Aber die Gesundheit geht jetzt vor. Dadurch soll nun aber rückwirkend das Bafög gestrichen werden. Wegen der Krankschreibung könnte ich zwar einen Aufschub für den Nachweis bis Juni bekommen. Aber die Leistungsnachweise werden immer erst Ende des Semester ausgestellt, im Juni würd mir die Faklutät also noch keinen geben. Das heißt, die Förderung wäre weg.
Wegen der Diagnose kann ich auch meine beiden Nebenjobs zur Zeit nicht ausüben. Dabei fallen bei der Krankenkasse zig Kosten an, weil die sich total anstellen.


Da war das alles mit der Aussage von der Vermieterin gestern Abend echt die Krönung.
Die Babyecke, die Klamotten alles war fertig. Und nun leben wir 5 Wochen bevor die Kleine kommt zwischen Tür und Angel. Man hört von allen Seiten "Schon dich" "Hab Ruhe" "Das ist die schönste Zeit des Lebens" Aber wie denn Ruhe? Wollte nie staatliche Hilfe in Anspruch nehmen, aber rief dort zwecks Info an. Aber da ich Studentin bin, seien die nicht für mich zuständig. Ich hätte ja Bafög Anspruch.
Meine Eltern kümmern sich toll, es ist super dass ich hier wohnen kann. Aber das "Ihr bekommt ein Kind" war schon so mega ungeplant und absolut anders, als man sich es vorstellt. Dann das mit dem Frühgeburtsrisiko, die Probleme mit dem Geld, da haben wir uns einfach gefreut ein paar Wochen vor der Geburt eine kleine Familie werden zu können-in unseren eigenen vier Wänden. Wäre ich alleine, würd ich eben hier ein paar Wochen leben. Aber zur Zeit ist das Bedürfnis dannach, einfach die letzten Wochen vor der Geburt ganz normal erleben zu dürfen echt riesig. Und nun klappt das auch nicht. Ach genervt.

Edit: Zumindest war das Gesicht des Zeugen Jehova gerade Gold wert. Er klingelte und gab Mama und mir ein Flyer mit "Alles Leid WIRD BALD ENDEN!" Wir musste so lachen, der wusste nicht was los ist. Aber na wenn der gute Mann das meint ;)

Ach du Schei*e .Also ne Mietminderung dürftest du locker kriegen können.Für das was da los ist dar meine keine volle Miete bezahlen.Und da die Vermieter ja wissen das du schwanger bist könnte man denen zumindes auch eine fahrlässige Gefährdung vorwerfen.

Juristisch gesehen dürftest du du sehr gute Chancen haben.

Nichts desto trotz wünsche ich dir eine so komplikationsfreie Geburt wie möglich und das alles glatt läuft :)
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