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BeitragFr 21. Apr 2017, 10:20 
Inventar
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AlphaOrange hat geschrieben:
Ich freu mich drauf, auch wenn Staffel 10 etwas durchwachsen war.


Ganz deiner Meinung.
Hoffen wir nur, dass Chris Carter ein paar seiner ehemaligen Schreiberkollegen den Vortritt lässt :mrgreen:


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BeitragFr 21. Apr 2017, 13:13 
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Ich bin da jetzt erst mal sehr zurückhaltend, gerade weil Staffel 10 jetzt nicht unbedingt der ganz große Scheiß war. Fand die Folgen nicht so berauschend und leider auch schade, dass man die 6 Episoden nicht als Mythologie-Folgen genutzt hat. Denke, dass das die meisten Fans interessiert und auch am meisten flashed, wenn man denn eine gute Story hinzaubert.

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There's a reason you separate military and the police. One fights the enemies of the state, the other serves and protects the people. When the military becomes both, then the enemies of the state tend to become the people. -William Adama-


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BeitragFr 21. Apr 2017, 15:49 
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Also ich werde es gucken und hoffen, dass sie aber alles zu einem Ende bringen. William soll auftauchen, vielleicht werden sie wieder eine Familie und bitte die 10 Folgen eher als Serial anlegen. Ich fand in S10 diese Folgen am Stärksten.


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BeitragFr 21. Apr 2017, 18:37 
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Ich freu mich auch, Mulder und Scully sind immer unterhaltsam. Mit Monster-of-the-Week-Episoden würde man wahrscheinlich sicherer fahren, aber ich nehm gerne auch noch ein paar Mythologie-Folgen mit. Da bin ich schmerzfrei :mrgreen:

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Nicht weinen, kleiner Mann …


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BeitragSa 22. Apr 2017, 16:34 
Inventar
 
 
Jepp, freue mich auch total, Scully und Mulder sind weiterhin dran an dem Unbekannten.... :mrgreen:

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BeitragMo 24. Apr 2017, 11:27 
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Ich weiß, da wird mir keiner zustimmen, aber ich würde mir wünschen, dass Carter die Show verlässt und dafür frisches Blut mal ran an den Speck darf. Die Mythologiefolgen waren eine Katastrophe und auch der Rest hat sich nach "10 years too late" angefühlt. Ich glaub dass die Mulder/Skully-Dynamik durchaus noch Leben hat und man kann sicher noch was drauß machen, aber nicht in dem man recyclte Ideen aus dem Jahre Schnee raus kackt. Ich wette mit euch, es gibt genug Leute die mit der Show aufgewachsen sind und jetzt als writer in Hollywood arbeiten und 10 Mal coolere, innovativere Ideen parat hätten.

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Alle von ultimateslayer getroffenen Aussagen geben die aktuelle Meinung des Verfassers bzw. der Verfasser wieder und stellen nicht notwendigerweise die empirische Wahrheit - sofern existent - dar.


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BeitragMo 24. Apr 2017, 22:41 
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Skully... :roll:

Carter wird die Serie nie verlassen. Das wird nicht passieren. Aber ich hoffe, dass er vielleicht diesmal ein paar mehr ehemalige Ten Thirteen Autoren und Regisseure ins Boot holen kann. Ein paar von denen waren ja bei den X-Files light Versionen Castle und Bones untergekommen, da beide Serien mittlerweile nicht mehr produziert werden, klappt da ja vielleicht was.
Carters rechte Hand Frank Spotnitz dürfte mit seinen eigenen Serienprojekten (Ransom, Medici - Herrscher von Florenz,... ) ausgelastet sein. Vince Gilligan mit Better Call Saul auch...

Carters Patentochter/Wissenschaftliche Beraterin Anne Simon hat ja schon im August via Twitter verlautbaren lassen, dass die erste Episode der 11. Staffel wohl angeblich "My Struggle III" heißen soll([Quelle] )- man kann also davon ausgehen, dass der Chris...ähm...Cliffhanger aufgelöst wird....

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BeitragDo 4. Jan 2018, 23:22 
Inventar
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11x01 - My Struggle III

Bitte, nimm doch mal endlich jemand Carter das Schreibwerkzeug weg! Ist ja nicht mehr auszuhalten, was der Mann an Drehbüchern fabriziert. :roll:
Punkt 1: Das letzte Staffelfinale wird mal eben ge-dallas-t. Alles nur Visionen gewesen. Die Pandemie: nope. Mulder wird von Aliens entführt: nope. Selbst die Erscheinung des Cigarette Smoking Man hat er geretconnt. Und die letzten beiden Dinge ergeben als Vision nicht einmal irgendeinen Sinn. Unfassbar, dass sich heutzutage echt noch jemand traut, sowas zu bringen.
Punkt 2: Carter versetzt schon wieder eine ganze Folge lang alle Charaktere in Erklärbär-Modus. Reyes und der CSM erklären sich den Evil Plan gegenseitig und Mulder führt im Off permanent völlig banale Selbstgespräche und wiederholt häufig einfach das, was man sowieso schon sieht. Nach 40 Minuten Mythologie-Vortrag lässt sich der Erkenntnisgewinn reduzieren auf den Treppenwitz, dass die Aliens keinen Bock auf Klimawandel und sich daher verkrümelt haben, und den Schlussschocker, dass CSM der Vater von William ist.
Punkt 3: Und schon wieder diese aufdringliche und zumeist zusammenhangslose Art, aktuelles politisches Geschehen zu kommentieren: Trump, Kim, Klimawandel, Fake News. Ist mir schlicht zu plump.

Pluspunkte:
Die Schlussenthüllung ist extrem gut in die alte Folgen eingebettet, sodass man glatt glauben könnte, es sei seit 17(+/-) Jahren geplant gewesen.
Über weite Phasen hält die Folge trotz viel Geschwafel ein ordentliches Tempo.

Trotzdem als Staffelauftakt leider ne ziemliche Pleite. Wenn man bedenkt, dass damit schon die Hälfte der Mythologie-Folgen der Staffel um ist .. kann man eigentlich nur dankbar sein. Wie gut, dass Mulder und Scully jetzt erstmal fleißig X-Akten bearbeiten, um darin Hinweise auf William zu finden .. oder so.

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BeitragFr 5. Jan 2018, 15:58 
Inventar
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Habe den Auftakt noch nicht gesehen und ehrlich gesagt auch kein Interesse daran, aber das Kritiker-Echo bzgl. der restlichen Folgen ist derart positiv, dass ich schon echt gespannt bin.


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BeitragFr 5. Jan 2018, 16:02 
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Ich fand ja, im Gegensatz zu vielen anderen hier im Forum, schon die beiden Mytologiefolgen der letzten Staffel nur solala.
Wenn das jetzt hier so negativ ankommt, dann trau ich mich gar nicht zu schauen :lol:
Aber vielleicht finde ich heute Abend ja Zeit

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BeitragFr 5. Jan 2018, 16:46 
Inventar
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Ist die Serie eigentlich weekly auf irgendeinem der deutschen Streaming-Services?


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BeitragFr 5. Jan 2018, 19:11 
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[quote="AlphaOrange"]11x01 - My Struggle III

Bitte, nimm doch mal endlich jemand Carter das Schreibwerkzeug weg! Ist ja nicht mehr auszuhalten, was der Mann an Drehbüchern fabriziert. :roll:
Punkt 1: Das letzte Staffelfinale wird mal eben ge-dallas-t. Alles nur Visionen gewesen. Die Pandemie: nope. Mulder wird von Aliens entführt: nope. Selbst die Erscheinung des Cigarette Smoking Man hat er geretconnt.
[quote]
Say what? Ist das echt passiert. :shock:
Jesus steh mir bei, das ist doch echt nur noch ein riesiger, dampfender Scheißhaufen auf den Köpfen der Fans. :roll:

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BeitragFr 5. Jan 2018, 19:37 
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Holzklotz hat geschrieben:
Ist die Serie eigentlich weekly auf irgendeinem der deutschen Streaming-Services?

Nein, Pro7 zeigt die Staffel im Frühjahr, danach wird es auch irgendwo gestreamt, davor glaube nicht. Bei Netflix zumindest nicht, bei Amazon kann man die Folgen für 2,99 € pro Folge kaufen, also im Original mit Untertiteln.


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BeitragFr 5. Jan 2018, 23:36 
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AlphaOrange hat geschrieben:
11x01 - My Struggle III

Bitte, nimm doch mal endlich jemand Carter das Schreibwerkzeug weg! Ist ja nicht mehr auszuhalten, was der Mann an Drehbüchern fabriziert. :roll:
Punkt 1: Das letzte Staffelfinale wird mal eben ge-dallas-t. Alles nur Visionen gewesen. Die Pandemie: nope. Mulder wird von Aliens entführt: nope. Selbst die Erscheinung des Cigarette Smoking Man hat er geretconnt. Und die letzten beiden Dinge ergeben als Vision nicht einmal irgendeinen Sinn. Unfassbar, dass sich heutzutage echt noch jemand traut, sowas zu bringen.


Ich muss gestehen, dass das passiert ist, fande ich gar nicht so schlimm. Fand ich die Abschlussepisode der letzten Staffel sowieso völlig Scheiße :lol: , aber ich kann schon verstehen, dass das Grütze ist.

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Generell weiß ich nicht so recht, was ich von Chris Carter halten soll. Gut, bin nicht so tief in der Materie, als dass ich seine Arbeit jetzt objektiv beurteilen kann. Will deshalb auch nicht unfair oder böse klingen, aber...

Chris Carter wirkt für mich, trotz seiner sicherlich vorhandenen Kopetenz, wie jemand, dem Akte X als Überraschung in den Schoß gefallen ist und nicht wie jemand, der da wirklich ein reproduzierbares Ergebnis auf Grund seiner Fähigkeiten geschaffen hat. Gibt ja viele Produzenten, die im Laufe der Jahrzehnte eine tolle Idee nach der anderen raushauen (gut, muss ja nichts heißen, aber...)

Dies würde für mich so ein bisschen diesen "One-Hit-Wonder"-Charakter erklären, den Akte X hat. Am Anfang ganz groß und umso mehr er an seiner Anfangs funktionierenden Idee rumdoktort, desto schlimmer wird es.
Die Serie wurde im Laufe der Jahre eben nicht besser, den Jahre später erschienen Film fand ich gruslig schlecht und auch jetzt scheint er da eben nicht in der Lage zu sein die Idee so weiter voran zu treiben, dass er den Zeitgeist von heute trifft.

Ich persönlich bin eigentlich immer noch der Meinung, dass Akte X in Anlehnung an die heutigen, neuen Verschwörungstheorien und Enthüllungen (Stichwort Snowden) eigentlich immer noch gut funktionieren könnten.
Stattdessen sieht man aber dieses WirrWarr aus komischen Geschichten, die ich alles andere als "kultig" beschreiben würde....

Hoffe natürlich darauf, dass die Staffel noch gut wird, allerdings hätte ich auch nicht geglaubt, dass Chris Carter nach all den Jahren "so eine" 10. Staffel ins Rennen schickt. Nach der Auftacktepisode habe ich also auch jetzt wieder ein mulmiges Gefühl.... :|

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BeitragSa 6. Jan 2018, 12:42 
Inventar
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LittleQ hat geschrieben:
Chris Carter wirkt für mich, trotz seiner sicherlich vorhandenen Kopetenz, wie jemand, dem Akte X als Überraschung in den Schoß gefallen ist und nicht wie jemand, der da wirklich ein reproduzierbares Ergebnis auf Grund seiner Fähigkeiten geschaffen hat. Gibt ja viele Produzenten, die im Laufe der Jahrzehnte eine tolle Idee nach der anderen raushauen (gut, muss ja nichts heißen, aber...)

Carter hat da damals schon ein ganz großes Ding geschaffen und das auch über Jahre reproduziert. Er hat von Beginn an hauptsächlich die Mythologie-Folgen geschrieben und die waren bis mindestens Staffel 6 das absolute Rückgrat der Serie (was nicht heißt, dass sie teilweise von Stand-Alones überragt wurden, Akte X hatte halt auch einen hervorragenden Autorenstab). Aber Carter hat auch damals schon lieber immer ein neues Kapitel aufgeschlagen statt ein altes zu beenden (ein Trick, der viele Jahre später etwa bei Lost immer noch gut funktionierte), was ihn dann gegen Ende der Serie einholte.
Nur aktuell macht er für mich den Eindruck, sich und die gesamte Mythologie jede Folge selbst neu erfinden zu wollen und zwanghaft zu versuchen, alles miteinander zu verknüpfen und wenn es nur irgendwelche halbgaren Begründungen sind, wieso bisherige Fakten hinfällig sind. Ich kann mir gut vorstellen, dass der in der Schreibphase wochenlang alte Skripte gewälzt hat, um alles irgendwie wasserdicht zu machen. Nur ist das leider ein ziemlicher Holzweg udn es entsteht kein gutes TV, sondern eine breiige antriebsarme Erklärmasse, die nur durch inszenatorische Tricks noch Tempo vortäuschen kann.

Du hast aber völlig Recht: Akte X ist Carters One-Hit-Wonder. Nichts danach hat funktioniert. Millenium hatte zwar drei Staffeln, aber mit wilder Produktionsgeschichte und ich präferiere die Staffel, mit der Carter nichts zu tun hatte.

LittleQ hat geschrieben:
Dies würde für mich so ein bisschen diesen "One-Hit-Wonder"-Charakter erklären, den Akte X hat. Am Anfang ganz groß und umso mehr er an seiner Anfangs funktionierenden Idee rumdoktort, desto schlimmer wird es.

Es gab ja bei Akte X zu Beginn gar keine funktionierende Idee in Sachen Mythologie. Die entsprechenden Folgen der ersten Staffel sind ein einziges Chaos. Das meiste daraus wird später ignoriert oder geretconnt.

LittleQ hat geschrieben:
Ich persönlich bin eigentlich immer noch der Meinung, dass Akte X in Anlehnung an die heutigen, neuen Verschwörungstheorien und Enthüllungen (Stichwort Snowden) eigentlich immer noch gut funktionieren könnten.
Stattdessen sieht man aber dieses WirrWarr aus komischen Geschichten, die ich alles andere als "kultig" beschreiben würde....

Ja, sollte sie eigentlich. Das sagt ja Carter selbst immer wieder, dass die heutige Welt mehr als genug Futter für neue Akte-X-Staffeln gäbe. Aber er greifts halt hauptsächlich in sinnlosen Nachrichtenzusammenschnitten während seine Big Bads regierungsferner agieren als je zuvor. Der CSM scheint ja mittlerweile ein Einzelkämpfer mit Privatagenda zu sein und steht damit so gar nicht im Trend moderner Verschwörungstheorien.

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BeitragDo 11. Jan 2018, 23:46 
Inventar
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11x02 - This

Das ist das Akte X, auf das ich sechzehn Jahre gewartet habe und eine Demonstration, dass die Serie all das, was Carter im Staffelauftakt verbockt hat, auch heute noch drauf hat. Es zeigt sich mal wieder, dass Mulder und Scully einfach am Besten als Mulder und Scully funktionieren und nicht als Scully alleine hier und Mulder alleine dort. Das Zusammenspiel ist routiniert hervorragend und das Humorlevel der Folge nicht nur in den Dialogen der Beiden unglaublich launig. Das distanzierte Verhältnis zwischen Mulder/Scully und Skinner, das man mit dem Revival etabliert hat, mag ich zwar immer noch nicht, aber zumindest wird das hier auch mal innerhalb der Serie adressiert.
Auch ist es erstaunlich wie leicht es Glen Morgan gelingt, Akte X hier ins Jahr 2018 zu transportieren mit zahlreichen Anspielungen auf Überwachungsparanoia, dem undurchschaubaren weltweiten Geflecht aus Regierungs- und Privatorganisationen und einem gut gesetzten Verweis auf das schwierige Verhältnis zwischen FBI und US-Regierung ohne dabei auch nur einmal so holzhammerhaft zu wirken wie es in der Folge zuvor der Fall war. Lässt die Serie frisch und nicht wie ein verlorenes Relikt erscheinen.
So bitte weiter die nächsten sieben Folgen!

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BeitragFr 12. Jan 2018, 20:05 
Inventar
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Nach dem vermurksten Staffelauftakt, war dies eine wirklich gelungene Episode. Wie Alpha schon schrieb, gelang es ''die Serie aus den 1990zigern'' in Jahr 2017 (oder 2018) zu tranportieren.
So macht das Revival Spass.

1101: 5/10
1102: 8/10


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BeitragFr 19. Jan 2018, 10:52 
Inventar
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Folge 1103:

Nicht ganz so gut wie die Folge zu vor, aber mir hat's gut gefallen. Das war klassisches ''The X-Files,'' plus ein paar sehr hübsche Scully/Mulder Momente und Szenen.

---->7,5/10


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BeitragFr 19. Jan 2018, 19:03 
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11x03 - Plus One

Ich stimme redlock hier zu. Sehr klassisches, gut gemachtes Akte X. Ganz klar getragen von seinen Figuren. Auf der einen Seite Mulder und Scully, die ein paar sehr schöne Momente haben. Auch wenn ich sie jetzt nicht wieder als Paar gebraucht hätte - die beiden funktionieren meiner Meinung nach besser als seelenverwandte Einzelkämpfer statt romantisch verkuppeltes Pärchen. Auf der anderen Seite ein Satz herrlich schräger Gastfiguren in einem ebenso schrägen Plot, der eben auch sehr klassisches Akte X war. Vielleicht etwas zu schräg und den erneut sehr aufgesetzten Hieb gegen Präsident Trump hätte sich Carter auch klemmen können. Ich finde es übrigens sehr erfrischend, wie die Serie es seit jeher schafft, seinen Mystery-Mumpitz einfach Mystery-Mumpitz sein zu lassen, sich nicht an einer tiefren Erklärung zu versuchen, die ohnehin krachend scheitern würde, dem Zuschauer aber (und das ist der Unterschied zu vielen anderen heutigen Serien) nie das Gefühl gibt, dass er mehr Erklärung braucht oder sie ihm vorenthalten würde.

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BeitragDo 25. Jan 2018, 23:18 
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11x04 - The Lost Art of Forehead Sweat

Hmm....
Nach zehn Minuten war ich drauf und dran diese Episode ein Meisterwerk zu nennen, die womöglich beste Spaßfolge der ganzen Serie. Spritzige Dialoge, frische Ideen, starkes Tempo und vor allem ein gelungener Gag nach dem anderen.
Dann setzte leider die andere Seite des Darin Morgan ein: Er lässt seinen skurillen Episodengast erzählen. Und erzählen und erzählen. Genau wie beim Wermenschen in der letzten Staffel. Das ist streckenweise immer noch wunderbar skurril, oszilliert zwischen albern und tiefgründig, nimmt der Episode aber jeden Fluss. Irgendwann gerät die Folge zu einer Sketchshow. Klein-Fox mit dem Kopf des alten Duchovny. Was wäre wenn ... die X-Files die ganze Zeit ein drittes Teammitglied gehabt hätten. X-Files-Intro mit gesummter Titelmusik. Alien landet auf der Erde und sagt, die Menschen sind zu scheiße zum Besuchen. Alles Brüller! Oder so.
Leider geht der Folge vollkommen die Substanz ab. An einer Geschichte hatte Morgan offenbar wenig Interesse. Dass er das eigentlich kann, hat er allerdings schon mal bewiesen.
Wäre übrigens schön, nochmal eine X-Files-Folge zu sehen, die ohne mehr oder minder direkte Referenz an Trump auskommt.

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Zuletzt geändert von AlphaOrange am Fr 26. Jan 2018, 15:26, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragFr 26. Jan 2018, 14:25 
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Folge 1104:

Ich bin hier anderer Meinung als Alpha. Mir hat die Folge von Anfang bis Ende sehr, sehr gut gefallen. Ich fand, sie ''transportierte'' das 1990ziger X-Files sehr gelungen in die Gegenwart. Gut, das ''Comedy X-Files.'' Aber Darin Morgan setzte mMn auch ein paar sehr gelungene Treffer zur aktuellen Lage. Ich kann allerdings verstehen, weshalb einige diese Folge nicht mögen oder schwach fanden. Für mich ist sie jedoch ein Highlight der gesamten Serie: 9/10


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BeitragSa 3. Feb 2018, 00:08 
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11x05 - Ghouli

Sehr clever gestrickte Episode Von Altmeister James Wong. Beginnt wie eine bestenfalls durchschnittliche Fall der Woche Episode, die auch noch den bitteren Beigeschmack hatte, dass mit Scully schon wieder einer der Agents mysteriös involviert ist. Ich muss aber zugeben, dass ich die Jackson/William Nummer auch erst sehr spät kapiert habe. Von da an steigert sich die Episode dann zunehmend, bringt gut durchdachte Wendungen, gibt Gillian Anderson viele Möglichkeiten zu glänzen und schafft es sogar endlich mal wieder, einen sinnvollen Beitrag zur Mythologie zu leisten nachdem das zuletzt so ein hot mess war. Beziehungsweise noch darüber hinaus schafft Wong es sogar noch das Visionschaos vom letzten Staffelfinale rückwirkend etwas gerade zu rücken. Das ganze in echten X-Files-Feeling inklusive dem CSM in Skinners Büro - fast schon zu retro.
Meine zwei einzigen Kritikpunkte: Die Auftaktszene bleibt der Schwachpunkt der Folge. Hier wollte man einfach Monsteraction bieten, die Auflösung dafür bleibt dürftig. Und Mulder bleibt sehr blass. Immerhin geht es (so zumindest sein Wissensstand) um seinen Sohn - doch alles was von Mulder aus dieser Folge hängen bleibt ist, dass er sich in Cafés nun als Bob ansprechen lässt.
Was die Weitererzählung des William-Arcs angeht bin ich hingegen zufrieden. Finde sogar, dass die Episode eine guten Endpunkt dafür anbieten würde.

Die Tie-In-Website ghouli.net ist übrigens erstaunlich aufwendig gemacht, rund 50 fiktive Blog-Einträge + Bildergalerie. Und die paar Texte, die ich quer gelesen haben strotzen vor Anspielungen. Würde mich nicht wundern, wenn da allerhand Hinweise auf die weiteren Folgen drin stecken.

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BeitragDo 8. Feb 2018, 23:11 
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11x06 - Kitten

Chemtrails... really?! Ja, Akte X schlachtet Mythen und Verschwörungstheorien aller Art aus, aber man hätte ans Ende dieser doch recht bodenständigen Episode nicht unbedingt noch die Mutter aller Verblödungstheorien klatschen müssen.
Dafür, dass das die Skinner-Episode war, auf die ich mich schon länger gefreut habe, war dann doch etwas sehr wenig Skinner drin. Also zumindest wenig Old Man Skinner. Einige Episode der späteren Originalstaffeln hatten da mehr Screentime zu bieten. Hauptsächlich fällt er irgendwann gegen Mitte der Folge in ein Erdloch und steigt am Ende wieder raus. Dafür gabs im Anschluss immerhin noch eine sehr schöne Szene zwischen allen dreien, Skinners X-Files-Originstory sozusagen.
Ansonsten war die Folge solide - nicht mehr, nicht weniger. Dass es kein echtes Monster ist, ist sehr früh klar und ab Skinners Absturz ist es bloß noch eine Frage der Zeit bis alles seinen gewohnten Lauf nimmt.
Dass Skinner sich am Ende einen Zahn rauspult müsste ja bedeuten, dass er kürzlich mit dem Gas (dem von damals - wäre blöd, wenn die Chemtrails jetzt allen Amis die Zähne ausfallen lassen würden) kontaminiert worden sein müsste. Oder - wie wir es von Akte X kennen - es bedeutet gar nichts.

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BeitragMi 7. Mär 2018, 00:35 
Inventar
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11x07 - Rm9sbG93ZXJz

WTF.. was war das denn? Um mal kurz zusammenzufassen: Mulder und Scully geben in einem von Robotern betriebenen Sushi-Restaurant kein Trinkgeld, werden daraufhin von Haushaltsgeräten, Drohnen und fahrerlosen Autos terrorisiert, ein Staubsauger holt Scullys Vibrator unterm Bett hervor und am Ende werden sie von einem 3D-Drucker beschossen.
War das genial? War das scheiße? Ich kanns ganz ehrlich nicht sagen.
Wenn man ganz nüchtern dran geht lässt sich festhalten, dass die Folge mit Akte X nun wirklich gar nichts zu tun hatte. Stilexperimente sind der Serie ja nicht fremd, aber in diesem Fall agieren Mulder und Scully wie zwei komplett andere Personen. Handy- und Hightech-Fanatiker, die nicht mehr miteinander reden, sich im Restaurant bestenfalls kurz angrunzen. Scully hat ein riesen Haus mit jeglichem Hightech-Schnickschnack und voll durchautomatisiert. Das passt vorne und hinten nicht - aber wahrscheinlich ist auch das so gewollt.
Die Story, so man es so nennen will, fuhr total auf der "Black Mirror"-Welle. Ein paar der größten Albernheiten raus und man hätte die Episode auch einfach dort zeigen können.
Bin etwas ratlos und belasse es jetzt auch einfach mal dabei.

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BeitragMi 7. Mär 2018, 16:19 
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Muss da auch mal weiter schauen!

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