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von Fernsehfohlen
#1545922
Tootsie (1982)

Diese romantische Komödie mit Dustin Hoffman in der Hauptrolle hat mir nach einem leicht chaotischen Beginn relativ schnell durchweg Freude bereitet und somit ein rundes und unterhaltsames Gesamtbild abgegeben. Aus meiner Sicht eine wirklich gute Travestie-Komödie, bei der man Hoffman sein Alter Ego voll und ganz abnimmt (bis auf die Behauptung, seine Dorothy Michaels agiere "zu weiblich", das konnte ich dann doch nicht nachempfinden) und bei der die "Mann in Frauenkleidung" zum Glück nicht vornehmlich für schale Bums-Gags missbraucht wurde. Hat mich mehrfach zum Schmunzeln (wenn auch nie zum Lachen) bringen können und wirkte auf mich dennoch recht modern und emanzipiert. Schöne, kluge Komödie, die ich trotz ihres höheren Alters als weniger verbraucht empfunden habe als (das ebenfalls gestern erstmals gesehene) "Vier Hochzeiten und ein Todesfall".

Nur den Oscar für Jessica Lange vermag ich nicht so recht nachzuvollziehen, meiner Meinung nach bleibt sie neben dem doppelten Dustin Hoffman die meiste Zeit über doch vergleichsweise blass.

7,5/10


Fohlen
von Sentinel2003
#1545941
Oh , "Tootsie" war eine mit der größten Kino Erfolge damals in der ehemaligen DDR, ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich ins Kino gegangen bin.... :slightly_smiling_face:
von Sentinel2003
#1546060
Habe gestern Nacht mal eine "Purge" Nacht gemacht ;) ....mir war gar nicht mehr klar, wie total geil und Action lastig die Filme sind!!



"The Purge" + "The Purge - Anarchy" ,


beide Filme haben eine 8/10 verdient... :relaxed:



"The Purge - Election Year" und "The First Purge" gucke ich fast parallel momentan. ;)



Dazu hatte ich ja mal , als die erste Staffel erschien auf Amazon diese auch angefangen, die fand ich abder unerklärerlicherweise total zäh....hatte da im Winter etwa bei Folge 7 auf Pause gedrückt, da ich jetzt diesen "The Purge" Marathon gestern angefangen habe, werde ich mich mal nochmals dieser Staffel widmen....:lächelndes_Gesicht_mit_Sonnenbrille: zudem gibt es ja noch eine 2. und finale Staffel, mal sehen, wie die ist...:lächelndes_Gesicht_mit_Sonnenbrille:
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von LittleQ
#1546182
Star Trek 6

Wird für mich wohl immer der beste Star Trek Film bleiben, den es bisher gab. Ich liebe den Streifen einfach so sehr und ich hab am Ende immer noch jedes Mal ganz doll Pipi in den Augen, wenn die Crew das letzte Mal zu sehen ist.
Ein bisschen traurig macht es mich auch, dass mittlerweile so viele Schauspieler von damals tot sind :(
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von Wolfsgesicht
#1546183
Sherlock Holmes (2009)
Manche mögen den Film ja nicht so, aber dieser humoristische Action-Krimi ist für mich ein Dauerbrenner. Schaue den regelmäßig da er sehr kurzweilig ist. Hat irgendwo seine Schwächen (und auch nicht gerade wenig) aber die kurzweiligkeit und Robert Downey machen’s ja wieder wett.

7,0

Sherlock Holmes - Spiel im Schatten
Den Film mag ich lieber als den ersten. Er ist besser konzipiert und die Geschichte gibt mehr her, dazu ist der Humor subtiler. Vor allem liebe ich die Szene wo sie aus dem Waffenlager durch den Wald fliehen. Die find ich ja grandios gemacht.

8,0

Bei beiden Filmen ist der Soundtrack ja fast besser als der Film. Einer der wenigen den ich besitze.
Und yey, Teil 3 kommt (wahrscheinlich) nächstes Jahr.
von TorianKel77
#1546200
LittleQ hat geschrieben: Mo 8. Jun 2020, 01:51 Star Trek 6

Wird für mich wohl immer der beste Star Trek Film bleiben, den es bisher gab. Ich liebe den Streifen einfach so sehr und ich hab am Ende immer noch jedes Mal ganz doll Pipi in den Augen, wenn die Crew das letzte Mal zu sehen ist.
Ein bisschen traurig macht es mich auch, dass mittlerweile so viele Schauspieler von damals tot sind :(
Ich denke ja Shatner überlebt sie alle und macht nen Kirk Douglas.

Bei mir sind Teil 6, 2 und 8 relativ gleichauf, könnt mich spontan nicht entscheiden. Dahinter fällt es aber ziemlich ab.
von Sentinel2003
#1546478
Ich habe bis heute NUR die allererste "Raumschiff Enterprise" mit Shatner und Co in den 70ern gesehen und, zu den anderen Serien wie auch Kino Filmen hatte ich null Lust, da ich auch kein so großer SiFi Fan bin.... :relieved:

"Raumschiff Enterprise" war die letzte Serie der Woche am Sonntag, praktisch der sogenannte Wochenendabschluß, nach dem Gartenbesuch übers Wochende! ;)

Die Serie lief von 19-20.00 im ZDF...
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von Fernsehfohlen
#1546882
Der Marsianer - Rettet Mark Watney (2015)

Ein durchaus sehenswertes Sci-Fi-Abenteuer von Ridley Scott, das von einem lebend Zurückgelassenen auf dem Mars handelt, der danach von seiner Crew gerettet werden soll. Diese Robinsonade ist audiovisuell hervorragend gelungen, weist einen starken Soundtrack auf und erzählt in relativ gemächlichem Tempo von einem temporären Leben auf dem Mars, dessen Schauwert so hoch wie das Ende vorhersehbar ist. Vermag zu faszinieren und in eine andere Welt zu entführen, jedoch eher selten wirklich zu packen - und auch schauspielerisch liefert Matt Damon eher gehobenen Standard ab, da hat man einsame Wölfe schon eindrücklicher leiden sehen.

Somit ist "Der Marsianer" für mich letztlich ein Film, der Science-Fiction-Fans mit einem Hang zum Realismus ziemlich gut gefallen dürfte und bei dem man seine knapp zweieinhalb Stunden Lebenszeit sicherlich nicht verschwendet. Ich würde ihn mir aber wahrscheinlich kein weiteres Mal anschauen, da mir das richtig große Staunen ebenso verwehrt blieb wie das tiefere Verständnis dessen, was da jetzt eigentlich warum genau gemacht wurde, um Mark Watney zu retten (Letzteres mag aber auch an mir und meinem nicht existenten physikalischen Grundverständnis liegen). Ein cooles Weltraum-Abenteuer, das bei weitem nicht so verworren daherkommt wie etwa "Interstellar" und die Geschichte relativ straight erzählt. Angenehm, sehenswert, vielleicht eine Spur zu forgettable.

7/10


Fohlen
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von Wolfsgesicht
#1546889
Der Film (Marsianer) ist so angenehm zu sehen, den schaut man automatisch öfter. Irgendwann hat man immer mal Lust den wieder zu sehen. Selbst wenn er vorhersehbar ist, aber das „forgettable“ und audiovisuell schöne macht ihn halt zu einem Dauerbrenner.

Und sentinel ist kein SciFi-Fan, schwärmt aber dauerhaft von Gravity. Auch gut :D
von Sentinel2003
#1546937
Wolfsgesicht hat geschrieben: Mo 22. Jun 2020, 02:45 Der Film (Marsianer) ist so angenehm zu sehen, den schaut man automatisch öfter. Irgendwann hat man immer mal Lust den wieder zu sehen. Selbst wenn er vorhersehbar ist, aber das „forgettable“ und audiovisuell schöne macht ihn halt zu einem Dauerbrenner.

Und sentinel ist kein SciFi-Fan, schwärmt aber dauerhaft von Gravity. Auch gut :D
Wieso sollte ich nicht von "Gravity" schwärmen??? Ich bin kein SiFi Hardcore Fan... :relieved:

Wenn du wüßtest, wie oft ich mir damals, zum Kino - Start die Trailer angesehen habe!! Ich glaube, bis heute habe ich mir nie sooft Trailer von einem Kino Film angesehen, wie von dem!
von blondib
#1547088
Sentinel2003 hat geschrieben: Di 23. Jun 2020, 02:39Wieso sollte ich nicht von "Gravity" schwärmen???
K.A. ich seh grad mein Kommentar könnte auch missverstanden werden. Das "Auch gut" bezog sich auf den Film, nicht etwa das "schwärmt" also ich meinte ... Auch ein guter Film.

P.S.: Warum hab ich hierauf keine Benachrichtigung erhalten?
Yoa, betrunken posten ....
Zuletzt geändert von blondib am Sa 27. Jun 2020, 20:10, insgesamt 1-mal geändert.
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von Wolfsgesicht
#1547096
blondib hat geschrieben: Fr 26. Jun 2020, 22:09 P.S.: Warum hab ich hierauf keine Benachrichtigung erhalten?
Weil ich zitiert wurde, nicht du. :D du wirst nur benachrichtigt wenn jemand dich zitiert oder du das Thema abonniert hast.
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von Fernsehfohlen
#1547171
10 Cloverfield Lane (2016)

Spannender Thriller mit vielen gelungenen klaustrophobischen Zutaten, die mir über weite Strecken hinweg ziemlich gut gefallen haben. Interessant ist hier vor allem die Figur des Howard (toll verkörpert von John Goodman), die zwischen fürsorglicher Vaterfigur und geistesgestörtem Verschwörungstheoretiker changiert und bei der man nie so recht weiß, ob sie Michelle (einigermaßen uninteressant dargestellt von Mary Elizabeth Winstead) aus berechtigter Sorge um ein großes Grauen in der Außenwelt gefangen hält - oder doch nur, um einen Ersatz für Howards mutmaßlich ermordete Tochter zu haben. Das ist gut gedacht und über lange, lange Zeit auch wirklich gut gemacht, zumal der Film anderthalb Stunden lang mit lediglich drei Akteuren auskommt und dennoch nie langweilig wird. Hier und da hätte ich mir noch etwas mehr Tiefgang gewünscht: Beispielsweise in dem Moment, wo Howard davon berichtet, dass er keine weiteren Lebensziele mehr habe und sein Leben für seinen Bunker geopfert habe - das hätte ich unter anderem gerne noch etwas vertieft gehabt.

Das viel größere Problem ist aber der Schwachsinn, der dem Zuschauer dann in den letzten 15-25 Minuten aufgetischt wird. Und damit meine ich nicht einmal nur das, was dann außerhalb des Bunkers passiert, sondern mehr oder minder alles, was ab dem Moment der feierlichen "Tonnenenthüllung" geschieht. So viel Mühe sich "10 Cloverfield Lane" nämlich bis dahin gibt, seine Geschichte mit Ruhe, Bedacht und Tiefgang zu erzählen und damit viele starke, atmosphärische Momente kreiert, so chaotisch, überladen und reißerisch wirkt das letzte Filmviertel. Damit holt man vielleicht einige Zuschauer ab, die den schrägen Kult-Wackelfilm von 2008 gemocht haben, verliert aber die Zuschauer, die das Kammerspiel der ersten guten Stunde mochten.

Insofern für mich letztlich ein relativ seltsamer Streifen, der vielleicht ein paar Geschmäcker zu viel unter einen Hut bekommen wollte und seine mühe- und liebevoll aufgebaute Spannung zum Ende hin ziemlich brachial und wirr an die Wand fährt. Sehenswert, aber enttäuschungsintensiv.

6,5/10

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Die Truman Show (1998)

Nach ziemlich genau zehn Jahren habe ich mir diese hervorragende Medien-Dystopie zum zweiten Mal angesehen und würde meine damalige Wertung sogar erhöhen: Fantastische Grundidee, sehr gute Umsetzung, bei der mich vor allem der gelungene Spagat zwischen Unterhaltung und Tiefgang begeistert. Hat völlig zurecht einen Kultstatus erlangt und den Weg in viele Klassenzimmer gefunden. Jim Carrey spielt gut, Ed Harris hervorragend - und trotz einer gewissen Realitätsferne schwingt einem während und nach der Sichtung des Streifens doch immer der diffuse Gedanke im Kopf herum, ob wir vielleicht alle in unserer eigenen Truman Show leben und in welchem Maße Realität nur ein subjektives Konstrukt sein kann.
Kleine Mini-Abzüger für einige wenige Längen und das leicht vorhersehbare Ende.

Habe ich 2010 mit 8/10 bewertet, heute gehe ich klar hoch auf die 9/10.


Fohlen
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von Fernsehfohlen
#1547197
Auslöschung [Annihilation] (2018)

Vor drei Jahren erschütterte ein mysteriöses Ereignis das Gebiet, das jetzt als Area X bekannt ist. Abgeschnitten von jeglicher Zivilisation begräbt die Natur die spärlichen Überreste menschlicher Kultur unter sich. Die geheime Regierungsorganisation „Southern Reach“ ist dafür zuständig, herauszufinden, was in Area X vorgefallen ist und was nun hinter der unsichtbaren Grenze geschieht. Mehrere Expeditionen sandte Southern Reach in das kontaminierte Gebiet - nur der Soldat Kane (Oscar Isaac) kam lebend zurück. Ein neues Team bestehend aus den Wissenschaftlerinnen Lena (Natalie Portman), Anya Thorensen, Cass Shepard, Josie Radek und Leiterin Dr. Ventress soll nun endgültig die Geheimnisse der Region lüften...

Wow, was habe ich da gerade gesehen? Einen mich in jedem Fall beeindruckenden Film des Schriftstellers, Drehbuchautors und Regisseurs Alex Garland (unter anderem bekannt durch die Drehbücher von "28 Days Later" und "Alles, was wir geben mussten" und durch die Regie bei "Ex Machina", den ich mir Fall auch noch anschauen muss), der in Deutschland lediglich bei Netflix veröffentlicht wurde und nicht den Weg in die Kinos gefunden hatte. Der Film ist über weite Strecken sehr ruhig und ein wenig verworren geraten, fasziniert aber vor allem in der Welt hinter dem "Schimmer" mit vielen pittoresken Erscheinungen und der (letztlich auch über das Filmende hinausgehenden) Aura der Unklarheit. Letzteres fühlt sich ein wenig unbefriedigend an, habe ich aber nach dem zuvor Gesehenen als konsequent empfunden.

Atmosphärisch bekommt man einen sehr ruhigen Science-Fiction-Vertreter zu sehen, der nur mit wenigen Schockmomenten aufwartet. Hat mir ebenso gut gefallen wie die darstellerischen Leistungen, bei denen aber niemand so richtig herausragt. Die Effekte sind bei diesem Film ebenso wichtig wie überwiegend wertig, nur in wenigen Szenen hätte das Produktionsniveau und Budget - gerade hintenraus - vielleicht doch noch eine Idee höher ausfallen können. Als sehr spannend habe ich ferner die Auseinandersetzung mit der Frage empfunden, warum sich Menschen für eine solche Mission bereiterklären, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in die Selbsttötung oder -zerstörung führt. Auch wenn der Film in vielen Punkten vage bleibt und mehr Fragen aufwirft als beantwortet, kann man in ihm auch eine Auseinandersetzung mit Lebenssinn und psychischen Problemen sehen.

Unterm Strich ist das Reißerischste an "Auslöschung" meines Erachtens der Titel, denn inhaltlich und atmosphärisch ist das Garland-Werk sehr viel subtiler und nebulöser gehalten. Da muss jeder für sich entscheiden, ob man das nun als persönlichen Gewinn oder Ernüchterung empfindet. Kein Werk für einen leichten Filmabend, aber wenn man sich darauf einlassen kann, potenziell faszinierend. Ich bin jedenfalls sehr positiv überrascht worden und wundere mich über die (zumindest von mir so empfundene) überaschaubare Präsenz in der öffentlichen Wahrnehmung - und auch über die eher mäßige iMDb-Wertung von 6,9.

8,5/10

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Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen (2016)

Überzeugendes, auf wahren Begebenheiten beruhendes Historiendrama über drei Frauen, die Anfang der 60er-Jahre nach dem Sputnik-Schock den USA ihre Weltraum-Würde zurückgeben und daran entscheidend mitwirken sollen, dass dem US-Amerikaner John Glenn die angestrebte Erdumrundung gelingt. Ich finde die Idee ganz wunderbar, hier drei Afroamerikanerinnen aus der "zweiten Reihe" der Zeitgeschichte zu thematisieren, die vor allem ihres Geschlechts und ihrer Hautfarbe wegen permanent um ihre verdiente Anerkennung kämpfen müssen. Habe das Storytelling hier als sehr intelligent wahrgenommen, den feministischen und antirassistischen Ton des Films als sehr klug und humorig verpackt - die Zahl der erhobenen Zeigefinger hält sich glücklicherweise in Grenzen.

Allerdings ist der Film in mancherlei Hinsicht mir dann doch ein wenig zu "amerikanisch": Der Pathos und Kitsch angesichts des Weltraumprojektes ist vor allem gegen Ende viel zu übermächtig, zwischendurch hat der Streifen auch die eine oder andere Länge zu viel. Für viele Zuschauer schwierig, grundsätzlich aber nicht verkehrt dürfte auch die Vermengung von gesellschaftspolitischen und naturwissenschaftlichen Themen sein, was bei der einen oder anderen physikalischen Erklärung wohl zu reihenweisen kognitiven Sekundenschlafphasen führen dürfte.

Insgesamt ein schöner Film mit einer sehr schönen Grundidee, die in ihren besten Momenten voll und ganz aufgeht, sich selbst aber in ihren schwächeren Momenten zu übertrieben selbst zelebriert und etwas platt daherkommt. Kann man sich anschauen, ein Must-See ist Theodore Melfis Streifen für mich aber nicht.

6,5/10


Fohlen
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