US-Fernsehen (inklusive Season- und Pilot-Reviews), britisches Fernsehen etc.
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von redlock
#1551557
Theologe hat geschrieben: So 8. Nov 2020, 11:14
redlock hat geschrieben: So 8. Nov 2020, 10:39 Trackers -- Staffel 1 (Showtime/ZDF)
Der Sender heißt Showmax. Die Serie ist neben dem ZDF auch von HBO produziert, da wäre Showtime eine komische Senderwahl.
Geändert :grin:
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von Theologe
#1551629
Mr. Mercedes: S2
Die zweite Staffel kann mit der ersten leider nicht ganz mithalten. Das ist immer noch eine gute Serie, aber das Katz- und Mausspiel der ersten Staffel funktioniert nicht mehr so gut und die leicht übernatürlich Komponente, wird zwar sehr dezent eingebaut, aber passt trotzdem nicht so richtig zu dem, was in der ersten Staffel etabliert wurde.
Unverändert gut ist Bill Hodges als Polizist im Ruhestand, dem könnte ich den ganzen Tag zuschauen.
7,5/10
von Sentinel2003
#1551702
redlock hat geschrieben: So 8. Nov 2020, 19:52
Theologe hat geschrieben: So 8. Nov 2020, 11:14
redlock hat geschrieben: So 8. Nov 2020, 10:39 Trackers -- Staffel 1 (Showtime/ZDF)
Der Sender heißt Showmax. Die Serie ist neben dem ZDF auch von HBO produziert, da wäre Showtime eine komische Senderwahl.
Geändert :grin:

Ich hatte bei den "Trackers" schon mitte der 1.Folge keinen Bock mehr...keine ahnung, warum. aber es war so eine sehr komische Atmosphäre....zudem mag ich es nicht sonderlich, wenn Serien fast NUR in Südafrika spielen....
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von redlock
#1551778
Sentinel2003 hat geschrieben: Do 12. Nov 2020, 22:31 Ich hatte bei den "Trackers" schon mitte der 1.Folge keinen Bock mehr...keine ahnung, warum. aber es war so eine sehr komische Atmosphäre...zudem mag ich es nicht sonderlich, wenn Serien fast NUR in Südafrika spielen....

Gerade dies fand ich mal eine nette Abwechslung.



Darkness -- Schatten der Vergangenheit (OT: Den som dræber – Fanget af mørket); Staffel 1 (Arte)

Achteilige dänische Serie, Laufzeit pro Folge ~45 Minuten

Eine typische Serie aus dem Genre ''nordic noir.'' Die Handlung dreht sich um Entführungen, Vergewaltigungen und Mord, und wie aus Opfern Täter werden. Als Zugabe die persönlichen Probleme des Chefermittlers.
Die Geschichte war spannend und packend. Ich fand sie allerdings stellenweise auch ziemlich brutal. Da wurden einige Opfer, hauptsächlich Frauen und Mädchen so richtig ''durch den Wolf gedreht.'' Phasenweise keine leichte Kost.
Die Handlung ist in sich abgeschlossen. Mit dem Personal (dem Ermittler und der Profilerin) lässt sich aber leicht eine neue Geschichte erzählen.


Für S1: 7,5/10
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von LittleQ
#1551910
Supernatural Season 15 (The CW)

15 Jahre...spannende Zeit...viele Höhen, fast noch mehr Tiefen, aber ein solider Abschluss :)

7/10
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von Theologe
#1551979
Space Force [Netflix]
Das ist ein absoluter Volltreffer und das schon in der ersten Staffel. Der Humor ist unverkennbar der aus The Office und Parks And Recreation, man verzichtet nur auf den Mockumentary Stil. Das Ensemble, angeführt von Steve Carell und John Malkovich, ist fantastisch und funktioniert bereits mit der ersten Episode. Das wird nur besser und besser.
Space Force füllt das Vakuum (see what I did there?), das Silicon Valley und Veep hinterlassen haben.
9/10

The Crown: S4
Aus irgendeinem Grund gehe ich voll auf diese Serie ab, obwohl ich für die Adelswelt rein gar nichts übrig habe. Die 4. Staffel war zwar wieder etwas schwächer als die 3. bzw. der Fokus auf Charles und Diana war nicht so nach meinem Geschmack. Dennoch gab es wieder viele Geschichten aus dem Leben der Windsors, die mich gefesselt haben. Gillian Anderson als Maggie Thatcher war eine tolle Ergänzung zum Cast.
8/10
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von little_big_man
#1551981
Theologe hat geschrieben: Di 24. Nov 2020, 18:27 Space Force [Netflix]
Das ist ein absoluter Volltreffer und das schon in der ersten Staffel. Der Humor ist unverkennbar der aus The Office und Parks And Recreation, man verzichtet nur auf den Mockumentary Stil. Das Ensemble, angeführt von Steve Carell und John Malkovich, ist fantastisch und funktioniert bereits mit der ersten Episode. Das wird nur besser und besser.
Space Force füllt das Vakuum (see what I did there?), das Silicon Valley und Veep hinterlassen haben.
9/10
Interessant, bisher habe ich dazu eigentlich nur sehr durchzogene bis negative Meinungen gelesen (Metacritic Score steht bei lausigen 49), da geht dein Review jetzt ja gerade diametral in die andere Richtung. Muss ich also vielleicht doch zumindest mal im Hinterkopf behalten und schauen, wie sich die Reviews in S2 entwickeln...
von Johnny
#1551982
Theologe hat geschrieben: Di 24. Nov 2020, 18:27 The Crown: S4
Aus irgendeinem Grund gehe ich voll auf diese Serie ab, obwohl ich für die Adelswelt rein gar nichts übrig habe. Die 4. Staffel war zwar wieder etwas schwächer als die 3. bzw. der Fokus auf Charles und Diana war nicht so nach meinem Geschmack. Dennoch gab es wieder viele Geschichten aus dem Leben der Windsors, die mich gefesselt haben. Gillian Anderson als Maggie Thatcher war eine tolle Ergänzung zum Cast.
8/10
Bei mir ist es genau umgekehrt. Für mich war Staffel 4 wieder auf dem Niveau der ersten beiden Staffeln und damit eine Steigerung zu Staffel 3, bei der ich das Material doch etwas dünn fand. Die Serie ist durchgehend hochwertig produziert mit tollen Kulissen und Kostümen, aber die Royals hatten einfach in den 70ern nicht so viel spannendes zu erzählen, sodass sich einiges doch sehr gezogen hat. Staffel 4 hatte jetzt wieder viel zu bieten, Diana und Margaret Thatcher (wobei mir Gillian Anderson hier fast zu satire-mäßig rangegangen ist) haben viel frischen Wind gebracht und man konnte die Staffel in einem Rutsch weggucken. Muss aber auch sagen, dass ich mich von Beginn an auf die Diana/Charles-Geschichte gefreut habe.

Von mir gibt es 8,5/10 Punkten.


Außerdem habe ich noch I May Destroy You geschaut. Hochgelobte Serie, aber mich hat sie nicht ganz erreicht. Michaela Coel hat ein wirklich starkes und originelles Drehbuch geschrieben und behandelt ein zeitgemäßes und wichtiges Thema mit tiefgehenden Figuren und vielen Tabubrüchen. Ich persönlich konnte mich aber nicht ganz mit diesen urbanen Millenials identifizieren und mich die meiste Zeit eher distanziert gefühlt. Die letzte Folge hat mir aber sehr gut gefallen, da hat man ein sehr unkonventionelles Ende geschrieben.
7,5/10
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von Neo
#1552030
The Handmaid's Tale - Staffel 3 (Hulu)
Die Serie ist echt eine Freude und konstant auf einem hohen Level.
9/10 Punkten


#martyisdead (MALL. TV)
Eine tschechische Miniserie, die bei den international Emmys ausgezeichnet wurde. Die acht Episoden gehen zwischen 12-15 Minuten und sind somit schnell weggebingt.

Marty ist tot. Der Jugendliche wurde von einem LKW überfahren, vor den er sich in scheinbar selbstmörderischer Absicht geworfen hat. Sein trauernder Vater will die Freunde seines Sohnes über die sozialen Medien vom Unglücksfall in Kenntnis setzen, macht aber auf dem Account seines Sohnes eine schreckliche Entdeckung: Marty war offenbar ein höchst aktiver Cyberbully gewesen, was die Umstände seines Todes in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt.

Vor ein paar Jahren gab es mal diesen Hype um Horror-Chatprotokolle und Handyspiele wie bspw. Sara is missing und daran lehnt die Serie offensichtlich* an. Das gelingt auch sehr gut und ist spannend anzuschauen. Man muss wohl ein bisschen ausblenden, dass Facebook nicht mehr ganz die große Nummer bei den jungen Leuten ist (glaube ich zumindest), aber sonst ist da vieles stimmig.
Nächstes Jahr gehts mit #annaismissing* und wenn ichs nicht komplett verpeilen sollte, werde ichs mir auch anschauen.
8/10 Punkte
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