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#621947
AlphaOrange hat geschrieben: Wer schreibt denn, dass man das tun soll?
Du hast doch geschrieben, dass du die Dinge vorgestellt haben willst. Und da diese Dinge Bestandteil der Stortyline in den folgenden Episoden ist, macht das überhaupt keinen Sinn dies bereits im Piloten abzuhandeln ...
AlphaOrange hat geschrieben: Vor wem beschützen? Klar, man kann es sich denken, aber dem Pilotfilm zufolge ist John jetzt in Sicherheit.
Skynet wird bloß erwähnt, hier fehlen jegliche Anreize, die die Story interessant machen. Zumal jeder halbwegs informierte Zuschauer weiß, worum es sich bei Skynet handelt und nicht mal das eine offene Frage ist.

Die Aussage des Piloten ist: Sarah will Skynet finden und zerstören. Das war's und das ist nicht einmal etwas, was ich einen Konflikt nennen könnte. Geschweige denn, dass John und Cameron völlig außen vor sind und die prägnanteste Szene der beiden die Chips-Szene war.
Ich weiß nicht wie die Deutsche Syncro das Ende der Folge vermittelt hat, aber im Orgianl hat man keineswegs das Gefühl bekommen das John nun sicher ist ...

Was du an der Aussage des Pilotens zu bemängeln hast ist mir echt schleierhaft. Genau darum gehts doch auch. Nur weil es für dich nicht großartig genug ist, muss das doch nicht gleich für die Allgemeinheit gelten. Deswegen den Piloten dahingehend zu krititisieren, dass er nichtsagend wäre, ist demnach völliger humbug deinerseits ...
#621948
logan99 hat geschrieben:Davon abgesehen, dass wir eine Art "Blick in die Zukunft" gesehen haben (Der Traum von Sarah), kann ich deine weitere Kritik rund um die Charaktere nicht verstehen. Alle werden doch vorgestellt (oder willst du von jedem den Lebenslauf präsentiert bekommen?)!? Und was meinst du mit weiterer Ausgangslagen? Was soll das Sarah erklären? Sorry, aber das ist ja noch weniger durchdacht als deine Kritik an den Autoren der Serie.
Ich habe nie die Charaktere in meine Kritik einbezogen; ich finde nu die Einführung des Settings total daneben. Die Autoren haben einfach falsch angesetzt, ohne nachzudenken. Stattdessen sich Gedanken zu machen, wo man sinnvoll ansetzen kann, drehten sie sofort den Piloten ab. In der Hoffnung, der Franchise würde die Serie schon durch die Staffel tragen.
Dass das nicht funktionierte, beweist der Quoteneinbruch von 50 Prozent (der Pilot hatte 18 Mio. Zuschauer, die folgenden Episoden im Durchschnitt nicht mal mehr als 10).
#621950
Tangaträger hat geschrieben:
Stormking hat geschrieben:Für eine Terminator-Fernsehserie kann man IMHO die Kenntnis der ersten beiden Filme absolut voraussetzen.
Ach, kann man das?.
Ja, das kann man.
Tangaträger hat geschrieben:Sagen wir mal, ich bin DonnieDarko. Ich habe die Filme nie gesehen und werde sie auch nie gucken. Aber ich bin großer Fan von Sumer Glau und schaue mir deshalb die Serie an. Ich gucke den Piloten und bin im Anschluss total verwirrt.
Ach komm, das ist doch Blödsinn! Man kann der Pilotfolge auch dann problemlos folgen, wenn man nur grob weiß, worum's in Terminator geht. Außerdem verstehe ich nicht, wieso man die Serie überhaupt anschauen sollte, wenn man die Filme nicht kennt.
Tangaträger hat geschrieben:Soll der Pilot so Zuschauer anlocken, die die Filme nicht gesehen haben? Der Franchise hat zwar seine Fans, aber er hat auch Zuschauer, die KEINE Fans sind und die wollen immerhin auch an die Serie angelockt werden (siehe MCREALs Post weiter oben). Sonst ist der Zweck einer Serie nicht erfüllt.
Ich finde, Du stellst hier astronomisch hohe Anforderungen an eine Pilotepisode. Welchen Serienauftakt hälst Du denn für gelungen?
Tangaträger hat geschrieben: Und mit der zweiten Folge wurde es dann noch schlimmer und sie treten die Gesetze des Franchises mit Füßen. Das ist nicht nur schlechte (und unvorhandene) Recherchearbeit, sondern einfach nur Mist.
Wovon bitte sprichst Du???
#621954
Tangaträger hat geschrieben: Ich habe nie die Charaktere in meine Kritik einbezogen; ich finde nu die Einführung des Settings total daneben. Die Autoren haben einfach falsch angesetzt, ohne nachzudenken. Stattdessen sich Gedanken zu machen, wo man sinnvoll ansetzen kann, drehten sie sofort den Piloten ab. In der Hoffnung, der Franchise würde die Serie schon durch die Staffel tragen.
Dass das nicht funktionierte, beweist der Quoteneinbruch von 50 Prozent (der Pilot hatte 18 Mio. Zuschauer, die folgenden Episoden im Durchschnitt nicht mal mehr als 10).
Die Zuschauerrückgange nach einem Piloten müssen doch nicht zwangsläufig damit zusammenhängen ... Das sollte dir doch eigentl. bewusst sein, dass massive Rückgänge nach einer Pilotfolge keine Seltenheit sind. Mir ist auch das damalige Gegenprogramm nicht bekannt. Aber alles auf die Storyline im Piloten zu schieben ist doch recht einfach gedacht ...
#621962
logan99 hat geschrieben:Die Zuschauerrückgange nach einem Piloten müssen doch nicht zwangsläufig damit zusammenhängen ... Das sollte dir doch eigentl. bewusst sein, dass massive Rückgänge nach einer Pilotfolge keine Seltenheit sind. Mir ist auch das damalige Gegenprogramm nicht bekannt. Aber alles auf die Storyline im Piloten zu schieben ist doch recht einfach gedacht ...
Bei den Serienneustarts in der letzten Season war TSCC die Serie, die nach dem Piloten den höchsten Zuschauereinbruch hatte. Und das von 18 Mio. Zuschauern. Man kann also davon ausgehen, dass irgendetwas mit dem Piloten nicht gestimmt hat.
#621966
Tangaträger hat geschrieben: Bei den Serienneustarts in der letzten Season war TSCC die Serie, die nach dem Piloten den höchsten Zuschauereinbruch hatte. Und das von 18 Mio. Zuschauern. Man kann also davon ausgehen, dass irgendetwas mit dem Piloten nicht gestimmt hat.
Ich würde eher sagen, dass die eingefleischten Termiantor-Fans zu hohe Erwartungen daran hatten und diese größtenteils abgeschaltet haben ...
Zuletzt geändert von logan99 am Di 13. Jan 2009, 18:19, insgesamt 1-mal geändert.
#621967
Tangaträger hat geschrieben: Ich habe nie die Charaktere in meine Kritik einbezogen; ich finde nu die Einführung des Settings total daneben. Die Autoren haben einfach falsch angesetzt, ohne nachzudenken. Stattdessen sich Gedanken zu machen, wo man sinnvoll ansetzen kann, drehten sie sofort den Piloten ab. In der Hoffnung, der Franchise würde die Serie schon durch die Staffel tragen.
Ich finde Deine Kritik völlig überzogen. Der Pilot hat in diesem Fall die Aufgabe, eine Brücke von den Kinofilmen zur Fernsehserie zu schlagen und das macht er auch ganz gut (wenn auch nicht überragend). Wer eine Terminator-Fernsehserie einschaltet, der kann mit den Terminator-Filmen in der Regel auch schon was anfangen, da brauchts keine erneute detaillierte Einführung.

Es ist ja okay, wenn man eine Serie nicht mag, vielleicht weil man sich was völlig anderes vorgestellt/gewünscht hatte. Aber seine persönliche Abneigung in eine Fundamentalkritik zu verwandeln und den Autoren vorzuwerfen, sie hätten nicht nachgedacht, ist schlichtweg absurd. Was hat der Pilot gleich nochmal gekostet? Meinst Du etwa, Fox hat Geld zu verschenken. Sorry, aber das ist mal wieder die typische Arroganz eines Genre-Fans. Die denken immer, *sie* hätten natürlich alles besser gemacht. Wie's wirklich aussieht merkt man, wenn man mal wieder etwas grottenschlechte Fan-Fiction gelesen hat.
#621997
Stormking hat geschrieben:
Tangaträger hat geschrieben:
Stormking hat geschrieben:Für eine Terminator-Fernsehserie kann man IMHO die Kenntnis der ersten beiden Filme absolut voraussetzen.
Ach, kann man das?.
Ja, das kann man.
Als Terminator-Fan ist das einfach zu sagen.
Da kann ich gut nachvollziehen, dass eine Serie nicht das nochmal behandeln soll, was man eh schon weiß. Aber für die Allgemeinheit gilt das nunmal nicht.
Stormking hat geschrieben:
Tangaträger hat geschrieben:Soll der Pilot so Zuschauer anlocken, die die Filme nicht gesehen haben? Der Franchise hat zwar seine Fans, aber er hat auch Zuschauer, die KEINE Fans sind und die wollen immerhin auch an die Serie angelockt werden (siehe MCREALs Post weiter oben). Sonst ist der Zweck einer Serie nicht erfüllt.
Ich finde, Du stellst hier astronomisch hohe Anforderungen an eine Pilotepisode.
Das ist nicht astronomisch hoch, das ist das Mindeste.
Ein Serienpilot muss für jeden zugänglich sein, sonst ist das Produkt zum Scheitern verurteilt.
Man sieht ja, was passiert ist: die Gelegenheitszuschauer sind nach dem Pilot wieder gegangen und das war der Anfang vom Ende für die Show.
Stormking hat geschrieben:Was hat der Pilot gleich nochmal gekostet? Meinst Du etwa, Fox hat Geld zu verschenken.
Was hat denn das damit zu tun?
Es wurde schon soviel Geld für den größten Scheiß verbrannt, mal mit mehr, mal mit weniger Einsicht der Verantwortlichen.
logan99 hat geschrieben:
AlphaOrange hat geschrieben: Wer schreibt denn, dass man das tun soll?
Du hast doch geschrieben, dass du die Dinge vorgestellt haben willst. Und da diese Dinge Bestandteil der Stortyline in den folgenden Episoden ist, macht das überhaupt keinen Sinn dies bereits im Piloten abzuhandeln ...
Ich kann einen Piloten nicht danach beurteilen, was in den folgenden Episoden geschehen wird, ich bin ja kein Hellseher.
Aber wenn man das komplette Setup erst in den Schlussminuten beginnt und den Rest in die zweite Folge schiebt, dann ist das einfach verdammt ungeschickt.

Es ist ja nicht so, dass man hier in einer unlösbaren Zwickmühle gewesen wäre, man hätte nur den Aufbau der Piloten verändern müssen: Angriff auf John, dann greift Cameron in das Geschehen (die dümmlichen "Annäherungsversuche" zuvor hätte man sich dann auch gleich klemmen können) und rettet ihn und Sarah direkt ins Jahr 2007. Dann wäre über ne halbe Stunde Zeit gewesen, die Serie vernünftig aufzusetzen, die Storylines anzulegen, die in 2007 nun wirklich spielen.
Stattdessen ist der Pilot so angelegt, dass er möglichst lange wie ein eigenständiger Terminator-Film aussieht, in dem es nicht lohnt, auf irgendetwas längerfristiges einzugehen. Nur dafür ist dann wiederum die Handlung zu mager.
logan99 hat geschrieben:Was du an der Aussage des Pilotens zu bemängeln hast ist mir echt schleierhaft. Genau darum gehts doch auch. Nur weil es für dich nicht großartig genug ist, muss das doch nicht gleich für die Allgemeinheit gelten. Deswegen den Piloten dahingehend zu krititisieren, dass er nichtsagend wäre, ist demnach völliger humbug deinerseits ...
Es sind einfach handwerkliche Gesichtspunkte (Einführung der Charaktere, Einführung des Konflikts, etc., das hab ich mir ja nicht gerade erst ausgedacht), die an dem Drehbuch nicht stimmen.
Da kann man als Terminator-Fan vielleicht drüber wegsehen, weil die Freude überwiegt, Sarah in Aktion zu sehen, aber alle anderen spricht man so nicht an.
#622003
AlphaOrange hat geschrieben:
Stormking hat geschrieben:
Tangaträger hat geschrieben:
Stormking hat geschrieben:Für eine Terminator-Fernsehserie kann man IMHO die Kenntnis der ersten beiden Filme absolut voraussetzen.
Ach, kann man das?.
Ja, das kann man.
Als Terminator-Fan ist das einfach zu sagen.
Da kann ich gut nachvollziehen, dass eine Serie nicht das nochmal behandeln soll, was man eh schon weiß. Aber für die Allgemeinheit gilt das nunmal nicht.
Vielleicht bin ich inzwischen schon zu alt, aber ich würde einfach mal behaupten: Wer grundsätzlich überhaupt bereit ist, science-fiction-angehauchte Actionfilme (und -serien) anzuschauen, der hat auch Terminator gesehen. Zumindest den zweiten Teil.
#622011
AlphaOrange hat geschrieben: Ich kann einen Piloten nicht danach beurteilen, was in den folgenden Episoden geschehen wird, ich bin ja kein Hellseher.
Aber wenn man das komplette Setup erst in den Schlussminuten beginnt und den Rest in die zweite Folge schiebt, dann ist das einfach verdammt ungeschickt.

Es ist ja nicht so, dass man hier in einer unlösbaren Zwickmühle gewesen wäre, man hätte nur den Aufbau der Piloten verändern müssen: Angriff auf John, dann greift Cameron in das Geschehen (die dümmlichen "Annäherungsversuche" zuvor hätte man sich dann auch gleich klemmen können) und rettet ihn und Sarah direkt ins Jahr 2007. Dann wäre über ne halbe Stunde Zeit gewesen, die Serie vernünftig aufzusetzen, die Storylines anzulegen, die in 2007 nun wirklich spielen.
Stattdessen ist der Pilot so angelegt, dass er möglichst lange wie ein eigenständiger Terminator-Film aussieht, in dem es nicht lohnt, auf irgendetwas längerfristiges einzugehen. Nur dafür ist dann wiederum die Handlung zu mager.
LoL, da Pilot damit endet, dass die Geschichte der Serie nun 2007 spielt, stört dich die ganze Umsetzung? Gerade bei Terminator ist es doch bekannt, dass in verschiedenen Zeitebenen was passiert. Genau das wird auch im weiteren Verlauf der Serie deutlich ... Ist doch albern jetzt daran rumzumäkeln, dass der größte Part des Pilotens in den 90ern spielt. Man muss sich einfach mal darauf einlassen und nicht so sinnlose Kritikpunkte suchen, die vielleicht für 1% der Zuschauer relevant sind ...
AlphaOrange hat geschrieben: Es sind einfach handwerkliche Gesichtspunkte (Einführung der Charaktere, Einführung des Konflikts, etc., das hab ich mir ja nicht gerade erst ausgedacht), die an dem Drehbuch nicht stimmen.
Da kann man als Terminator-Fan vielleicht drüber wegsehen, weil die Freude überwiegt, Sarah in Aktion zu sehen, aber alle anderen spricht man so nicht an.
Die deiner Ansicht nach nicht stimmen, so muss das lauten. Denn ich finde die Einführung der Charaktere und des Konfilkes (so wie du das nennst) keineswegs schlecht gemacht. Und das man andere nicht anspricht ist doch auch nun wieder nicht wahr ... Oben schrieb doch DonnieDarko u.a. das er keinen Film kennt und trotzdem nicht verwirrt war und die Serie immer noch schaut und sie ihm Spass macht ... Auch hier darfst du nicht deine persönl. Meinung für die Allgemeinheit geltend machen ...
#622019
Stormking hat geschrieben:Vielleicht bin ich inzwischen schon zu alt, aber ich würde einfach mal behaupten: Wer grundsätzlich überhaupt bereit ist, science-fiction-angehauchte Actionfilme (und -serien) anzuschauen, der hat auch Terminator gesehen. Zumindest den zweiten Teil.
Nun, da brauchst du nach dem Gegenbeweis nicht lange zu suchen ;)
logan99 hat geschrieben:LoL, da Pilot damit endet, dass die Geschichte der Serie nun 2007 spielt, stört dich die ganze Umsetzung? Gerade bei Terminator ist es doch bekannt, dass in verschiedenen Zeitebenen was passiert. Genau das wird auch im weiteren Verlauf der Serie deutlich ... Ist doch albern jetzt daran rumzumäkeln, dass der größte Part des Pilotens in den 90ern spielt. Man muss sich einfach mal darauf einlassen und nicht so sinnlose Kritikpunkte suchen, die vielleicht für 1% der Zuschauer relevant sind ...
Argh... das ist ja hoffnungslos hier.
Ist doch schnuppe, in welcher Zeit die Serie spielt. Aber ich baue eine Serie doch dort auf, wo sie stattfindet und gehe nicht am Ende des Piloten woanders hin und schmeiße das gerade eingeführte Setting wieder weg.
logan99 hat geschrieben:Oben schrieb doch DonnieDarko u.a. das er keinen Film kennt und trotzdem nicht verwirrt war und die Serie immer noch schaut und sie ihm Spass macht ...
Ich hab den Pilot auch gesehen ohne die Filme intensiv zu kennen und war nicht verwirrt. Das hab ich ja gar nicht bemängelt.
logan99 hat geschrieben:Auch hier darfst du nicht deine persönl. Meinung für die Allgemeinheit geltend machen ...
Wenn ich hier was kritisiere, dann ist das immer meine Meinung. Es ist müßig, darüber zu diskutieren, wie objektiv man etwas beurteilen kann oder nicht.
Warum es geht, sind feststehende Anforderungen an einen Piloten. Die sind nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber wer sie nicht befolgt, geht halt baden.
Ob diese Anforderungen jetzt vernünftig erfüllt wurden oder nicht, das ist natürlich irgendwo subjektiv, kommt mir aber zumindest in diesem Fall ziemlich offensichtlich vor.

Oder um es eine Spur stärker auszudrücken: mir kommt im Moment nicht ein einziger Pilot in den Sinn, der bei mir im Aufbau von Konflikten und Strukturen so versagt hat.

Und wenn ich mir ansehe, dass die erste Staffel oft als recht schwach bezeichnet wird, und mir ansehe, wie die Quoten nach dem Piloten einbrachen und lese, dass Tangaträger schreibt, dass die Autoren genau das, was ich anspreche, anschließend versucht haben, wieder zurechtzubiegen... dann stehe ich mit meiner Meinung ja zumindest nicht alleine da.
#622039
AlphaOrange hat geschrieben: Argh... das ist ja hoffnungslos hier.
Ist doch schnuppe, in welcher Zeit die Serie spielt. Aber ich baue eine Serie doch dort auf, wo sie stattfindet und gehe nicht am Ende des Piloten woanders hin und schmeiße das gerade eingeführte Setting wieder weg.
Warum nicht? Weil du damit nicht klar kommst :?: Und welches Setting wurde denn eingeführt? Es war eine Verfolgung die damit endete, dass sie in die Zukunft geflüchtet sind ...
AlphaOrange hat geschrieben: Ich hab den Pilot auch gesehen ohne die Filme intensiv zu kennen und war nicht verwirrt. Das hab ich ja gar nicht bemängelt.
Hast du nicht die ganze Zeit davon geredet, dass man mit dem Piloten keinen Zuschauer anspricht, der die Filme nicht kennt?
AlphaOrange hat geschrieben: Wenn ich hier was kritisiere, dann ist das immer meine Meinung. Es ist müßig, darüber zu diskutieren, wie objektiv man etwas beurteilen kann oder nicht.
Warum es geht, sind feststehende Anforderungen an einen Piloten. Die sind nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber wer sie nicht befolgt, geht halt baden.
Ob diese Anforderungen jetzt vernünftig erfüllt wurden oder nicht, das ist natürlich irgendwo subjektiv, kommt mir aber zumindest in diesem Fall ziemlich offensichtlich vor.

Oder um es eine Spur stärker auszudrücken: mir kommt im Moment nicht ein einziger Pilot in den Sinn, der bei mir im Aufbau von Konflikten und Strukturen so versagt hat.

Und wenn ich mir ansehe, dass die erste Staffel oft als recht schwach bezeichnet wird, und mir ansehe, wie die Quoten nach dem Piloten einbrachen und lese, dass Tangaträger schreibt, dass die Autoren genau das, was ich anspreche, anschließend versucht haben, wieder zurechtzubiegen... dann stehe ich mit meiner Meinung ja zumindest nicht alleine da.
Wenn sie nicht festgeschrieben sind, wie kann man sie dann nicht befolgen? Ist dann doch Ermessenssache, wie man den Piloten gestatltet. Der eine findets gut, der andere nicht. Du gehörst halt zu den letzteren. Jedoch ist das nicht zwangsläufig die ultimative Weisheit. Nochmal ... Es ist rein deine Ansicht, aber du verkaufst es hier, als wenn es für die Allgemeinheit geltend ist ...

Was Tangaträger schreibt bzgl. den korrigieren, hat doch null mit dem zutun, was du bzgl. des Piloten kritisierst ... Die angeblichen Fehler kann man wohl kaum im laufe einer Staffel korrigieren ...
Zu den Quoten braucht man nichts sagen, da keiner weiss, was wirklich schuld daran ist ... Ich seh nachwievor die eingefleischten Terminator-Fans als größten Teil der Absprünge an ... Aber nur weil die zu hohe Erwartungen an der Serie hatten und es mit den Filmen zu sehr verglichen haben ...
von TIMBO
#622061
ich find die serie bisher (gut, erst eine folge gesehen) recht interessant. werd wohl auf jeden fall weiter verfolgen. nur eines kann ich jetzt schon sagen.

ich hasse es, wenn sich serien, die auf filmen basieren, nicht an diese halten. bei terminator scc wird leider der dritte film irgendwie ignoriert, bzw. falsch mit eingebaut. in terminator 3 wird gesagt, sarah conner starb 1997 an leukemie. toll, dass sarah conner in der serie 1999 aber noch lebt :? da sie sowieso in die zukunft reisen, wär es doch nicht schwer gewesen, die serie am anfang 1994 oder so spielen zu lassen. dann wäre dass wenigsten mit film 3 konform. naja, damit wird man nun leben müssen.
#622195
TIMBO hat geschrieben:in terminator 3 wird gesagt, sarah conner starb 1997 an leukemie. toll, dass sarah conner in der serie 1999 aber noch lebt :? da sie sowieso in die zukunft reisen, wär es doch nicht schwer gewesen, die serie am anfang 1994 oder so spielen zu lassen. dann wäre dass wenigsten mit film 3 konform. naja, damit wird man nun leben müssen.
War das wirklich das Jahr 97? In der Serie wird nämlich genau nochmal auf das Thema Sarahs Tod eingegangen, in der nächsten Folge wohl schon. Das sie dann nicht die richtigen Jahreszahlen genommen haben sollen kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, wenn sie das extra nochmal ansprechen.
von TIMBO
#622202
Eisregen2 hat geschrieben:
TIMBO hat geschrieben:in terminator 3 wird gesagt, sarah conner starb 1997 an leukemie. toll, dass sarah conner in der serie 1999 aber noch lebt :? da sie sowieso in die zukunft reisen, wär es doch nicht schwer gewesen, die serie am anfang 1994 oder so spielen zu lassen. dann wäre dass wenigsten mit film 3 konform. naja, damit wird man nun leben müssen.
War das wirklich das Jahr 97? In der Serie wird nämlich genau nochmal auf das Thema Sarahs Tod eingegangen, in der nächsten Folge wohl schon. Das sie dann nicht die richtigen Jahreszahlen genommen haben sollen kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, wenn sie das extra nochmal ansprechen.
jupp. bin ich mir. das war 1997 (im film 3)
#622215
logan99 hat geschrieben:Wenn sie nicht festgeschrieben sind, wie kann man sie dann nicht befolgen? Ist dann doch Ermessenssache, wie man den Piloten gestatltet.
Wenn einem egal ist, ob er erfolgreich wird oder nicht, dann ja.
Anderenfalls sollte man einem gewissen Paradigma folgen, weil es anders nicht funktioniert. Zum Beispiel funktioniert kein Film (Dokus etc. natürlich ausgenommen) der Welt ohne (mindestens) einen Konflikt der behandelt wird. Natürlich kann man trotzdem so einen drehen, man braucht sich aber nicht wundern, wenn die Leute im Kino einpennen und es ein riesiger Flop wird.
logan99 hat geschrieben:Was Tangaträger schreibt bzgl. den korrigieren, hat doch null mit dem zutun, was du bzgl. des Piloten kritisierst ... Die angeblichen Fehler kann man wohl kaum im laufe einer Staffel korrigieren ...
Ich kritisiere, dass die Charaktere mager ausgearbeitet sind und erfahre, dass man vor allem Cameron noch deutlich geändert hat.
Ich kritisiere, dass es keinen Antagonisten gibt und Tangaträger schreibt, dass der in Folge 2 eingeführt wird.
Ich kritisiere, dass der Pilot ein "Terminator 2 1/2" ist, das sich an den Film anhängt, statt eigenständig seine Story zu entwickelt und Tangaträger schreibt, dass die Autoren im Folgenden versucht haben, genau dies zu ändern.
Natürlich kann man sowas korrigieren. Wenn ich lese, dass sogar ein Darsteller ausgetauscht wurde, dann ist offensichtlich, dass auch Produzenten/Sender mit dem Resultat nicht absolut zufrieden waren.
#622245
AlphaOrange hat geschrieben: Wenn einem egal ist, ob er erfolgreich wird oder nicht, dann ja.
Anderenfalls sollte man einem gewissen Paradigma folgen, weil es anders nicht funktioniert. Zum Beispiel funktioniert kein Film (Dokus etc. natürlich ausgenommen) der Welt ohne (mindestens) einen Konflikt der behandelt wird. Natürlich kann man trotzdem so einen drehen, man braucht sich aber nicht wundern, wenn die Leute im Kino einpennen und es ein riesiger Flop wird.
Naja, nur weil du kein Konflik (was auch immer du dir darunter vorstellst) im Piloten erkennen magst, heisst das nicht, dass dieser nicht vorhanden ist ...
AlphaOrange hat geschrieben: Ich kritisiere, dass die Charaktere mager ausgearbeitet sind und erfahre, dass man vor allem Cameron noch deutlich geändert hat.
Ich kritisiere, dass es keinen Antagonisten gibt und Tangaträger schreibt, dass der in Folge 2 eingeführt wird.
Ich kritisiere, dass der Pilot ein "Terminator 2 1/2" ist, das sich an den Film anhängt, statt eigenständig seine Story zu entwickelt und Tangaträger schreibt, dass die Autoren im Folgenden versucht haben, genau dies zu ändern.
Natürlich kann man sowas korrigieren. Wenn ich lese, dass sogar ein Darsteller ausgetauscht wurde, dann ist offensichtlich, dass auch Produzenten/Sender mit dem Resultat nicht absolut zufrieden waren.
Sorry, aber um was gehts dir denn nun? Wenn du den Piloten ansich kritisierst (darum gehts doch die ganze Zeit, oder etwa nicht?), dann kann man das nicht im Laufe der Staffel (oder gar der 2.) korrigieren, da es den Piloten nur einmal geben kann.

Du musst dich dann schon anders ausdrücken und sagen, dass (deiner Meinung nach) falsche oder nicht vorhandene Elemente im Nachhinein angesprochen, eingeführt oder abgeändert wurden ...
Das würde jedoch nichts an deiner Kritik ändern, welche sich ja auf den Piloten bezieht ... Für mich sind das 2. verschiedene Punkte die du grad versuchst als ein und den selbe zu verkaufen, um deine Aussagen jetzt noch gut verkaufen zu können ...
#622295
Ein kleiner Einwand, zu diesem Geschwätz, dass man TSCC nur dann einschalten sollte, wenn man die Filme kennt, bzw. ein Vorwissen haben muss. Und Leute, die es nicht haben, brauchen sich das nicht anzuschauen.

Als vor mehr als 10 Jahren Stargate in Serie ging, basierte das ganze auch auf den Film, jedoch fand ich dort die Einführung um ein vielfaches Besser als das, was mir gestern geboten wurde. Die Charaktere, welche im Film vorkamen, wurden nochmal neu eingeführt, zwar recht kurz, aber es hat für das Verständnis gereicht, ebenso der damalige Feind, und die Geschichte. Alles kurz gehalten, Und es hat genügt auch die Leute zum Einschalten zu bewegen, die den Film gar nicht kannte. Knapp die Hälfte der Stargate Fanbase hat sich den Film nicht angeschaut, bevor sie sich die Serien "reingezogen" haben.

Ein Ottonormalzuschauer MUSS erst einmal gar nichts. Geschweige den Vorwissen mitbringen. Der Fernsehsender möchte von dem Zuschauer etwas, und das ist, dass dieser vor dem Fernseher hockt, und seinen Kanal anschaut. Wie schafft er das? Indem er eine einfache Einführung in eine Serie bietet, aber keinen 0815-Actionfilm mit kaum einer Handlung.
von 7bf
#622299
Tangaträger hat geschrieben:
logan99 hat geschrieben:Die Zuschauerrückgange nach einem Piloten müssen doch nicht zwangsläufig damit zusammenhängen ... Das sollte dir doch eigentl. bewusst sein, dass massive Rückgänge nach einer Pilotfolge keine Seltenheit sind. Mir ist auch das damalige Gegenprogramm nicht bekannt. Aber alles auf die Storyline im Piloten zu schieben ist doch recht einfach gedacht ...
Bei den Serienneustarts in der letzten Season war TSCC die Serie, die nach dem Piloten den höchsten Zuschauereinbruch hatte. Und das von 18 Mio. Zuschauern. Man kann also davon ausgehen, dass irgendetwas mit dem Piloten nicht gestimmt hat.
wobei das etwas unfair ist, bei dem Leadin. Was viel besseres als den Superbowl gibt es wohl nicht. Anschließend sind die Quoten dann natürlich gesunken. Auch wenn der Pilot nichts besonderes war, den gesamten Zuschauereinbruch nur auf dessen Qualität zurückzuführen wäre falsch.
#622304
logan99 hat geschrieben:
AlphaOrange hat geschrieben: Argh... das ist ja hoffnungslos hier.
Ist doch schnuppe, in welcher Zeit die Serie spielt. Aber ich baue eine Serie doch dort auf, wo sie stattfindet und gehe nicht am Ende des Piloten woanders hin und schmeiße das gerade eingeführte Setting wieder weg.
Warum nicht? Weil du damit nicht klar kommst :?: Und welches Setting wurde denn eingeführt? Es war eine Verfolgung die damit endete, dass sie in die Zukunft geflüchtet sind ...
Warum nicht? Weil das eine Katastrophe ist, auch ganz objektiv gesehen ;)
Wenn ich in eine Geschichte einführe, sag ich nicht am Schluss "So, jetzt vergesst bitte die Hälfte wieder, eigentlich geht's um was anderes).
Welches eingeführt wurde? Naja, eigentlich gar keines, stattdessen hat man sich auf Terminator 2 ausgeruht. Was die Sache nicht besser macht.
logan99 hat geschrieben:
AlphaOrange hat geschrieben:Ich hab den Pilot auch gesehen ohne die Filme intensiv zu kennen und war nicht verwirrt. Das hab ich ja gar nicht bemängelt.
Hast du nicht die ganze Zeit davon geredet, dass man mit dem Piloten keinen Zuschauer anspricht, der die Filme nicht kennt?
Ja, weil sie keine Anreize bekommen. Das bedeutet ja nicht gleich, dass sie nicht durchblicken müssen. Gab ja quasi nichts, was man nicht verstehen konnte ;)
Das Problem kann man imo sicher auch auf Franchise-Kenner ausweiten.
logan99 hat geschrieben:Naja, nur weil du kein Konflik (was auch immer du dir darunter vorstellst) im Piloten erkennen magst, heisst das nicht, dass dieser nicht vorhanden ist ...
Der Pilot stellt ihn zumindest nicht heraus.
Der Konflikt besteht zunächst darin, dass John von einem Terminator gejagt wird. Am Ende gibt's einen Zeitsprung und der Konflikt löst sich (scheinbar) auf. Genau an der Stelle, an der ein guter Pilot die Intensität noch mal hoch zieht, um die Zuschauer zu fesseln.
logan99 hat geschrieben:Sorry, aber um was gehts dir denn nun? Wenn du den Piloten ansich kritisierst (darum gehts doch die ganze Zeit, oder etwa nicht?), dann kann man das nicht im Laufe der Staffel (oder gar der 2.) korrigieren, da es den Piloten nur einmal geben kann.
Ja, da hast du natürlich recht.
Ich wollte mich da auf den Punkt mit dem Antagonisten beziehen bzw. dem Nichtvorhandensein eines solchen. Der Rest hat sich dann so ergeben, ist imho nicht falsch, tut aber wohl jetzt weniger zur Sache. ;)
#622326
Fand den Serienstart leider auch etwas enttäuschend.

Der Cast, naja hängt evtl auch mit der Synchronisation zusammen, ist meiner Meinung nach bis auf John Connor komplett austauschbar, bzw mir passen die restlichen Darsteller nicht zur Serie ^^ (ist aber auch nur meine Ansichtssache).

Mich wunderte es auch warum man wieder "alte" Modelle in die Vergangenheit schickt um John zu töten (gut der 3. Film zählt nicht, aber im 2. Teil kam ja auch direkt ein anderes Modell).
Meiner Meinung nach wäre ein "neues" Modell besser für den Piloten gewesen, denn wenn man das Terminatorskelett sieht, denkt man automatisch an Arnie (auch wenn er kein bis wenig Talent zum schauspielern hatte *g*), ist jeder andere Darsteller dafür untauglich, weil dieser kaum die Erwartungen erfüllen kann.
Wäre evtl wenig geschickt die Tarnung auffliegen zu lassen, aber das ist ja im Verlauf des Serienstarts eh verkommen (lief mit nem offenen Bein etc. rum) also warum nicht gleich nur die computeranimierten Terminatoren zeigen?
Da war der Schritt dazu einen anderen "Beschützer" zu schicken gar nicht mal so schlecht, aber auch hier war die Darstellerin nicht wirklich der Bringer.

Aber die Einführung in die Geschichte an sich war nicht so schlecht, gibt schließlich recht viele die mit den Filmen aufgewachsen sind oder noch kennen, zudem laufen die Filme immernoch bei einigen Sendern, sodass man damit kaum einen hätte verwirren können (dazu kommt noch dass man kein Genie sein muss um mit der Story mitzukommen).
Denke der Hauptgrund dafür falls die Serie in Deutschland nicht ankommen sollte wären mehr die Schauspieler, als die typisch deutsche Zuschauerschicht (als ob die in anderen Ländern soviel anspruchsvoller oder sonst was wären).

Werde mal noch in die nächste Folge reinschauen, aber wenn diese auch nicht mehr überzeugt, warum sollte man die Serie dann weiter schauen wenn sie erst nach 7 oder 8 oder 9 oder... oder... Folgen besser wird (wurde hier ja auch mehrmals erwähnt)?
Eine Serie sollte durchgehend unterhalten, egal welches Genre, und wenn sie das nicht bringt, dann vermisst sie auch kaum einer wenn sie eingestellt wird (nur in seltenen Fällen werden gute Serien frühzeitig eingestellt, aber je nach Ende hat das auch seine Vorteile).

Wenn ich die Folge bewerten müsste dann wohl mit 47%.
#622330
AlphaOrange hat geschrieben: Warum nicht? Weil das eine Katastrophe ist, auch ganz objektiv gesehen ;)
Wenn ich in eine Geschichte einführe, sag ich nicht am Schluss "So, jetzt vergesst bitte die Hälfte wieder, eigentlich geht's um was anderes).
Ach komm, was soll an dieser Einschätzung denn "objektiv" sein? Und was soll der Zuschauer am Schluß denn vergessen? Wir wissen, daß Sarah einen Verlobten zurückgelassen hat, wir wissen, daß ein FBI-Agent hinter ihr her war, wir sahen sie die ganze Episode über vor einem Terminator flüchten ... und am Schluß sehen wir, das ihre Ankunft im Jahr 2007 gleich mal im Fernsehen zu sehen war. Da muß man schon schon ziemlich dämlich sein um nicht sofort zu kapieren, daß das sowohl ihren Ex als auch den FBI-Typen wieder auf den Plan rufen wird. Und daß es auch der Terminator geschafft hat, ihr zu folgen, wurde doch im Piloten auch noch gezeigt, oder? Damit ist das Setting für die kommenden Episoden vorbereitet.

Ich finde Deine Argumentation weder objektiv noch wirklich nachvollziehbar. Ich merke nur, Du magst den Piloten nicht und sammelst krampfhaft Argumente dafür, daß dieser auch "objektiv" ganz ganz schlecht sei. Ich bin jetzt nicht der größte Fan der Serie aber als seinerzeit der Pilot als PreAir verfügbar wurde, hat er mich positiv überrascht. Eine Terminator-Fernsehserie, das hätte auch *richtig* in die Hose gehen können.
#622334
Ep. 101:

Das war kein Serienpilot sondern ein Serienprolog :lol:

Trotz einiger "Probleme" fand ich es doch recht unterhaltsam (vor allem dank Ms Glau :mrgreen: )

---->7/10
Zuletzt geändert von redlock am Mi 14. Jan 2009, 14:19, insgesamt 1-mal geändert.
#622340
Die Serie spielt nach Terminator 2,der dritte Film
wurde für die Serie ignoriert,weil sie sonst nicht
möglich wäre.Außerdem wäre sie erst im Jahre
2005 an Leukämie gestorben,aber durch den Zeit-
sprung passiert dies nun nicht.
So oder so ähnlich steht es in der TV Spielfilm 01/09.

Hier ein Link zum Beitrag,wenn es interessiert.

http://www.tvspielfilm.de/news/specials ... ct_id=6758

Das sollte einiges klären,oder.
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