US-Fernsehen (inklusive Season- und Pilot-Reviews), britisches Fernsehen etc.
#1536047
Mindhunter Staffel 2 - Netflix

Habe lange, viel zu lange darauf gewartet und wurde, Gott sei Dank, nicht enttäuscht. Staffel 2 ist endlich da und wie ich finde weiterhin auf hohem Niveau. Die Arbeit ist immer noch sehr unterhaltsam, auch wenn der Focus ein bisschen von den Gefängnisbesuchen weggekommen ist. Dennoch immernoch sehr spannende Folgen, unterhaltsame Szenen und tolle Schauspieler.
Ein bisschen haarig sollte natürlich auch diese Suppe sein (glaube keine spoiler, aber vielleicht nicht lesen, falls man sich ganz überraschen lassen will :D):

- Dass Wendy gegen Ende in den Hintergrund gerückt ist, fand ich schade.
- Ein bisschen komisch empfand ich diese Nebenstories, die für mich nichts beigetragen haben oder einfach so abgebrochen wurden (Wendys Beziehung, Holders Panikattacken oder die Szenen mit dem Nachahmer :/)
- Der Fall in Atlanta war mir am Ende zu dominant und das Ende (sowohl der Fall, Holders Schlussszene und Wendys Beziehungsbruch), waren dann doch nicht sehr befriedigend. Nicht schlecht, aber irgendwie zu viele Fragezeichen.


Würde dennoch sagen: Sehr gut gemacht und ich freue mich sehr auf ne dritte Staffel
8.5/10
#1536063
The 100 -- Staffel 6 (The CW)

Ein neuer Planet, neue Freunde und Gegner, neue Möglichkeiten sich das Leben gegenseitig zur Hölle zu machen und die neue Welt zu ruinieren. Also nichts neues unter der Sonne.
Ich gestehe, ich habe diese Staffel etwas lustlos verfolgt. Die Autoren sind für meinen Geschmack zu viel ins Thema AI verliebt. Und, wie immer, sind unsere Helden nicht konsequent, was dann zu nicht beabsichtigten, ziemlich desaströsen ''Nebenwirkungen'' führt. Außerdem war da dieses ''alles schon mal dagewesen'' Gefühl.
Die Hauptgeschichte der Staffel findet ein Ende, dafür wird dann zum Schluß ein ''neues Fass'' aufgemacht. Seufz. Ich bin froh, dass mit S7 Schluß ist.

Für S6: 6/10


Elementary -- Staffel 7 (CBS)

Das Finale der sechsten Staffel war für mich das perfekte Serienfinale. ''Leider'' hat CBS dann noch eine siebte Staffel bestellt. Ganz offensichtlich hatten die Leads die üblichen Siebenjahresverträge und die Serie hat immer noch Gewinn abgeworfen. Darum mussten sich die Autoren schon ganz schön verbiegen (bzw. ihre Geschichten) um Sherlock wieder nach New York zu bekommen. Nachdem das getan war, hat man einen ''staffellangen'' Gegner eingeführt (und die Rolle mit einem markanten Engländer besetzt, jedenfalls wenn man Serienjunkie ist). Das war zunächst eine lediglich mittelprächtige Geschichte, die allerdings interessante Fragen zu den Möglichkeiten der Datenverarbeitung und des -missbrauchs behandelte. Das Finale dieser Geschichte war jedoch sehr spannend gestaltet. Außerdem hat man sich wirklich clever an einer klassischen Sherlock Holmes Geschichte bedient. Ich fand das sehr hübsch gemacht. Dennoch, die siebte Staffel hatte insgesamt was von ''War es wirklich nötig?''
Im Finale der siebten Staffel, dem nun ''richtigen'' Serienfinale gab's zwei Zeitsprünge (einmal drei Jahre, einmal ein Jahr), dass die Serie dann doch noch schön beendet hat, auch wenn man dabei ziemlich manipulativ (ich sag nur falsche Fährten) vorging. Obwohl das Serienfinale unterm Strich eine gute Folge war und die Serie gut beendet hat, das Finale von S6 passt einfach besser.
Erwähnt werden muss, dass Miller und Liu erstklassige und tolle Chemie hatten und wunderbar zusammengepaßt haben (hoffentlich liest man in fünf Jahren nicht, sie haben sich beide gehasst wie die Teufel), und das Sherlock Holmes und Dr. Watson einfach unsterblich sind.

Für S7: 7/10
#1536256
Daredevil: S3
Mit dem Ende kann man zufrieden sein. Der "Cliffhanger" ist kein Störfaktor. Die Staffel war sehr gelungen und hatte für eine Netflix Marvel Serie ein gutes Pacing. Man hat die 13 Episoden gut genutzt, es gab keine Filler und das Tempo wurde entsprechend der Handlung variiert. Trotz der Hinzunahme eines zweiten Gegenspielers hat man sich auch nicht zu viel aufgeladen. Das hat gut gepasst. Ein Gewinn war natürlich die Fulltime Rückkehr des Kingpins.
Daredevil war so ziemlich genau das, was man sich von dem Deal zwischen Disney und Netflix versprach und die letzte Staffel war die beste. Da hätte ich gerne noch mehr gesehen.
8/10
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von Neo
#1536257
Falscher Thread, aber ich muss für mich mal eben festhalten, dass ich jeder Staffel von Mad Men locker über 8 Punkte gebe und sich das Gesamterlebnis sicher auf 9 Punkte, wenn nicht sogar 9,5 einpendeln würde. Gerade wenn ich das mit anderen Serien vergleiche. Mir würde spontan keine einfallen, die über einen solch langen Zeitraum, so konstant das Niveau hält und das vor allem auch so gut zu Ende (das war echt grandios) bringt.

Zurück zu was aktuellem:

Chilling Adventures of Sabrina (Netflix)
Staffel1: 7/10 Punkte
Habe ich tatsächlich begonnen, weil ich Kiernan Shipka bei Mad Men so großartig fand. Sie enttäuscht auch nicht. Den ersten Teil fand ich echt nett.Es hatte so einen Kinder-/Teenserien-Charme (Just add magic mal als Beispiel)gepaart mit (vergleichsweise) echt heftigen Horrormomenten. Hab mich also an den plakativen Charakterzeichnungen und dem Verlauf nicht weiter gestört. Viele Neues gabs nicht.
Staffel2: 5/10 Punkte
Da hat man dann leider sehr stark gemerkt, dass diese Serie bzw. die Welt nicht so gut funktioniert, wenn es einfach keine klare Regeln gibt oder diese ständig mit Leichtigkeit unterlaufen werden. Auch die Story um die Freundschaften war sehr flach und nun ja, irgendwie bekommt Sabrina gar nichts mit und weiß dann doch alles, obwohl eben keine Kommunikation stattfindet. Trotzdem in dieser Season für mich ein absolutes Highlight
versteckter Inhalt:
Die Invasion Hommage!!!
Ich bin innerlich fast gestorben.

Werde ich aber wohl trotzdem weiterschauen. Ließ sich zumindest nett wegbingen.
#1536334
Hand of God: S2 [Amazon Prime]
Die Serie hat keine sonderlich guten Kritiken bekommen, meines Erachtens zu Unrecht. Besonders die zweite Staffel war sehr gelungen. Ein Großteil der Handlung wird aufgelöst, aber man merkt schon, dass die Geschichte noch weitergehen sollte. In jedem Fall bietet die Staffel durch Spannung auf hohem Niveau und Ron Perlman und Garret Dillahunt sind in ihren Rollen glänzend.
Ich hatte nach 2 1/2 Jahren Pause schon überlegt, diese unfertige Serie zu streichen, aber jetzt bin ich froh, sie doch beendet zu haben.
8/10
#1536442
So, ein paar kurze Anmerkungen:


Instinct -- Staffel 2 (CBS)

In Staffel 2 hat sich die Serie gefunden. Schade, dass sie beim US, (sollte ich vielleicht besser sagen beim CBS Publikum?), nicht angekommen ist. Keine Ahnung woran es lag. Die Serie hat sich nämlich in eines der unterhaltsameren crime procedurals entwickelt.
In der zweiten Staffel gab es drei fortlaufende Geschichten neben den Fällen der Woche. Da war zunächst der Plot um den Serienkiller. Der wurde zum Staffelende aufgelöst. Dann gab es den Teil um die Adoption. Sollte man ebenfalls als aufgelöst betrachten. Sicherlich, man hätte in S3 nochmal ein paar Steine in den Weg legen können. Seien wir aber positiv und sagen, es ist nichts mehr passiert und Dylan und Andy sind Eltern geworden.
Dann wäre da noch der Teil um Julian und den/die Hacker und Geheimdienste. Dieser Teil bleibt leider völlig offen. Keinerlei Auflösung. Er endet praktisch im Nichts. Höchst ärgerlich.
Die Autoren hatten offensichtlich Spaß mit der Herkunft der weiblichen Hauptdarstellerin -- und sie mit den Autoren. Mehrmals Hinweis das Novakovic serbisch kann und desweiteren einen autenthischen australischen Akzent drauf hat.

Für S2: 7/10



Private Eyes -- Staffel 3 (Global, Kanada)

Auch in der dritten Staffel ein solides, sympathisches crime procedural aus Kanada. Was mich jedoch diesmal ziemlich gestört hat, war das in die Länge ziehen des ''will they/won't they.'' Es hat angefangen zu nerven. Kommt endlich zu Potte!! (Halber Punktabzug).

Für S3: 6/10


Travelers -- Staffel 3 (Netflix)

Endlich mal eine Nachholaktion die ich durchziehen konnnte.

Die dritte Staffel dieser kanadischen Serie wurde ausschließlich von Netflix finanziert. Das Budget dürfte dem der ersten beiden Staffeln entsprochen haben, allerdings diesmal nur 10 statt 12 Episoden.
Auch S3 war eine spannende, fesselnde, interessante und unterhaltsame Angelegenheit. Ich bin allerdings der Meinung man merkt der Staffel die zwei Eps weniger an. Einige der Figuren waren etwas knapp im Fokus und die eine oder andere Sache hätte man etwas mehr beleuchten können. Aber seinen wir zufrieden, dass wir nach dem Cliffhanger von S2 diese dritte Staffel hatten.
Das Serienfinale schließt die Geschichte des Teams unter Führung von Traveler 3468 ab. Kein Cliffhanger oder ähnliches. Eine S4 wäre ein Neustart gewesen. Ich bin mit dem Ende und der Staffel insgesamt zufrieden, gebe für S3 7,5/10 und kann diese Sci-fi Serie mit insgesamt 34 Episoden allen empfehlen die nicht Theologe heißen.


Unit 42 -- Staffel 1 (ZDFNeo)

Zehnteilige wallonische Krimiserie um eine Cybercrime Unit der belgischen Polizei in Brüssel. Bilde ich es mir nur ein, oder haben fast alle französisch spachigen Krimiserien einen leicht depressiven Unterton?
Neben den Fällen der Woche, die oft ziemlich brutal sind (FSK: 16) hat auch diese Serie eine fortlaufende Handlung, nämlich um die Familie des Chefs der Truppe, dessen Frau kürzlich verstorben ist. Außerdem geht es um die außerdienstlichen Computeraktivitäten der Neuen in der Truppe.
Kurzes Fazit: solide Krimiserie: 6/10
#1536512
The A List (BBC/Netflix)

Eine Art Lost für arme Menschen. Teenager verbringen den Sommer auf einer Insel. Als ein Mädchen, Amber, plötzlich aus dem Nichts auftaucht, beginnen mysteriöse Ereignisse, denen Mia auf den Grund gehen will.

Die ersten Folgen waren jetzt ganz interessant. Das Interesse legt sich aber schnell nach ein paar Episoden, weil man das Gefühl hat, dass Ereignisse sich wiederholen. Ich hab dann nach Folge 5 irgendwie nur noch geskippet und bin dann auch zum Ende gesprungen, welches ich nur so halb verstanden habe. Mehr brauch ich da jetzt auch nicht.

5/10
#1536560
13 Reasons Why: S3
Puh, das war ernüchternd. Von der großartigen ersten Staffel ist nicht mehr viel übrig. Die zweite war schon sehr durchwachsen, aber die dritte war wirklich ziemlich mies. Dieses 'Whodunit'-Motiv passte gar nicht wirklich zur Serie und hat die Schwächen der Serie nur noch stärker zum Ausdruck gebracht. Ani war eine grausige Ergänzung zum Cast, ganz schlimme Figur. Die erste Hälfte ging enorm schleppend voran, sehr dünne Dialoge. Hoffentlich lassen sie sich für die finale vierte Staffel etwas besseres einfallen.

3,5.
#1536620
GLOW -- Staffel 3 (Netflix)

Die dritte Staffel war...ja, doch, ich muss sagen, sie war im Vergleich zu den beiden ersten, enttäuschend. Sicher, es war insgesamt recht unterhaltsam und kurzweilig. Es gab auch ein paar starke Momente und Szenen. Nichtsdestoweniger, in Vergleich zu S1 und S2 fällt die Staffel sichtbar ab. Das war unterm Strich nur mittelprächtig. Irgendwie haben sie nicht viel aus dem Ortswechsel gemacht. Zwar hatten eine Reihe von Figuren ''ihre Episode.'' Ich hätte aber lieber mehr vom Team als Ganzes gesehen. Desweiteren, gab's Szenen die einen belehrendenden, oberlehrerhaften Ton hatten, der mich mächtig genervt hat.
Hoffentlich kehrt S4 wirklich nach Los Angeles und zum TV Geschäft zurück.

Für S3: 6,5/10


Jäger -- Tödliche Gier (OT: Jagärna) (ARD)

Schwedische Krimiserie in sechs Teilen zu jeweils knapp 45 Minuten Laufzeit, von der ARD zu drei Folgen mit knapp 90 Minuten zusammen gepappt.

Alter, gefeuerter (oder nur in den Ruhestand versetzter?) Kommissar kehrt von Stockholm in seinen Nord-schwedischen Heimatort zurück. Dort hat gerade eine lokale Bergbaufirma eine reiche Goldader gefunden. Deren Chefs möchten diese zusammen mit süd-afrikanischen Partnern ausbeuten, was dem Ort einen dringend nötigen wirtschaftlichen Aufschwung bringen würde. Unglücklicherweise gibt’s Probleme und sehr bald auch einen Toten und unser (Ex-)Kommissar ermittelt gegen den Willen der lokalen Polizeibehörde.
Bei dieser Serie handelt es sich um klassisches ''nordic noir.'' Undzwar der besseren Sorte. Die Atmosphäre war entsprechend. Ich fand die Story sehr spannend und fesselnd. Hatte mich voll gepackt. Zwei Sachen haben mich jedoch genervt bzw. gestört. In der Mitte der Geschichte benimmt sich der (Ex-)Kommissar zweimal ziemlich dämlich. Zweitens, fand ich die Geschichte zum Ende hin zu gehetzt, zu brachial beendet. Ich fand's etwas ''unelegant'' gemacht.
Alles in allem aber eine gute Serie, die in sich abgeschlossen ist. Wer das Genre mag, macht hier nichts falsch.

--->8/10
#1536638
redlock hat geschrieben: Do 5. Sep 2019, 13:17
Jäger -- Tödliche Gier (OT: Jagärna) (ARD)

Schwedische Krimiserie in sechs Teilen zu jeweils knapp 45 Minuten Laufzeit, von der ARD zu drei Folgen mit knapp 90 Minuten zusammen gepappt.
Ist die Serie eigentlich eine Fortsetzung, ein inhaltsgleiches Remake oder eine alternative Variante der beiden Jäger-Kinofilme (Spur der Jäger (1996) und Nacht der Jäger (2011), jeweils mit Rolf Lassgard als Backström).
#1536644
str1keteam hat geschrieben: Do 5. Sep 2019, 23:04
redlock hat geschrieben: Do 5. Sep 2019, 13:17
Jäger -- Tödliche Gier (OT: Jagärna) (ARD)

Schwedische Krimiserie in sechs Teilen zu jeweils knapp 45 Minuten Laufzeit, von der ARD zu drei Folgen mit knapp 90 Minuten zusammen gepappt.
Ist die Serie eigentlich eine Fortsetzung, ein inhaltsgleiches Remake oder eine alternative Variante der beiden Jäger-Kinofilme (Spur der Jäger (1996) und Nacht der Jäger (2011), jeweils mit Rolf Lassgard als Backström).
Gleiche Grundidee (Cop kommt nach Hause), gleiche Atmosphäre, gleicher Hauptdarsteller, eigenständige, von den Filmen unabhängige Geschichte.
#1536735
Happy!: S1 [Syfy]
Durchaus unterhaltsam, aber dann doch hier und da zu überdreht. Mir hätte es besser gefallen, wenn Christopher Meloni und sein fliegendes Einhorn in einer geerdeten Welt unterwegs wären. Aber durch andere übernatürliche Phänomene und vor allem die überzeichneten Nebenfiguren, nehmen mir etwas den Spaß. Daran sind bei mir auch Monk und Psych gescheitert. Wenn die Figuren unrealistisch albern sind, wirkt die kuriose Hauptfigur gar nicht mehr so besonders.
Gerade gegen Ende der ersten Staffel war mir das bei Happy teilweise einfach zu überzogen. Allerdings sind die Szenen mit den beiden Hauptfiguren immer Gold, so dass man sich die Serie schon gut angucken kann.
6,5/10
#1536742
Drei weitere kurze Anmerkungen:

The Gifted -- Staffel 2 (FOX)

Eine von zwei Serien mit Figuren mit Superkräften, die ich noch sehe bzw. auf meiner Liste stehen.
Habe die Staffel in zwei Hälften gesehen. Die ersten acht Folgen recht zeitnah, die letzten acht mit ein paar Monaten Verspätung vor kurzem.
Alles in allem, eine solide Staffel. Der Haupthandlungsbogen der Staffel wird am Ende aufgelöst. Dann kommt allerdings noch eine Art Epilog und es gibt einen Cliffhanger, der die -- nun mehr nicht kommende -- dritte Staffel eingeleitet hätte. Das hat mich sehr geärgert. Darum nur: 6,5/10 für die Staffel.


The Spy -- Staffel 1 (Netflix)

In Marokko und Ungarn gedreht und bei Netflix zu sehen, aber im Wesentlichen eine israelische Serie inklusive Darstellern von dort.
Spannende und packende klassische Spionageserie in sechs Teilen. Eine so unglaubliche Geschichte aus der ersten Hälfte der 1960ziger, wie es nur das wahre Leben schreiben kann (z.B. die Eukalyptus Bäume). Ganz am Ende ist sehr derb und nichts für schwache Gemüter.
Der Teil um die Ehefrau ist in der Tat schwächer als der reine Spionageteil, aber schlecht oder ''störend'' wie einige behaupten, war er keinesfalls. Verhindert allerdings eine noch bessere Bewertung.
Cohen spielt den Spion Eli Cohen exzellent und zeigt, dass er auch ein hervorragender Drama-Darsteller ist.
Klare Empfehlung für Leute, die Spionageserien mögen bzw. sehen möchten.

---->8/10

P.S.:
versteckter Inhalt:
Jetzt ist mir auch klar woher Raff die Idee für ''Homeland'' und vor allem das Ende von Brody hatte.

Younger -- Staffel 6 (TV Land)

Diese Dramedy hat auch in der sechsten Staffel nichts von ihrem Unterhaltungswert, Charme, Witz und (etwas) Gesellschaftskritik verloren. Weiterhin eine meiner Lieblingsserien.
In S6 kommt es endlich zum ''großen Knall.'' Wurde auch Zeit. Freue mich auf S7.

Für S6: 8/10
#1536789
Chance: S2 [Hulu]
Die gute Nachricht vorweg. Die Serie hat einen guten Abschluss, ein geplantes Ende hätte genau so aussehen können. Aber das war nicht die letzte gute Nachricht. Chance war in der ersten Staffel schon stark und konnte in Staffel 2 noch ein bisschen zulegen. Dr. Chance und D. üben weiter Selbstjustiz aus und fügen Gewalttätern Gewalt zu. Im Zuge ihrer Machenschaften, werden sie auf einen Tech-Guru aufmerksam, der ziemlich sicher ein Serienkiller ist.
Um die Jagd auf eben diesen konzentriert sich die Staffel, aber es bleibt auch viel Zeit für kleinere oder größere Nebenstorylines, selbst die mit Chances Tochter ist gelungen.
Leider blieb es nur bei 2 Staffeln, aber die waren wenigstens beide gut und durch das runde Ende, kann ich eine uneingeschränkte Empfehlung für Chance aussprechen.
8,5/10
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von Neo
#1536913
Mal ein wenig seichte Insel-Unterhaltung:

The I-Land (Netflix)
Das war in den ersten Minuten schon unglaublich dämlich. Wenn man damit, und unsympathischen Charas, leben kann, dann ist das aber kein großes Problem. Irgendwie auch schade, dass man die Hauptdarstellerin mit ihrer Geschichte, die mit am langweiligsten war, so in den Fokus stellte und die anderen Leute mit ihren, zugegebenermaßen auch langweiligen und vor allem ausbaufähigen Geschichten, quasi komplett vernachlässigte. Man kommt halt nicht um den Lost- und Black Mirror-Vergleich drumrum, da kann man auch nur verlieren, aber dennoch hätte man eine vernünftige, unterhaltsame und vor allem Runde Miniserie kreiern können. Hirn aus und nicht ernstnehmen, es vielleicht sogar als Parodie verstehen. Ich musste manchmal zumindest echt schmunzeln.
3/10 Punkten

The A List (BBC/Netflix)
Ist eine Mysterie-Thriller-Teen Serie, die man sich ansehen kann. 13 Episoden a ~25 Minuten sind auch sehr süffig, die jungen Darsteller gut gecastet, die Charaktere natürlich ein wenig Teenie-Klischee, aber das sollte bei dieser Serie nicht weiter stören. Manche Entscheidungen sind auch dementsprechend...naja, und gegen Ende wirds dann wirklich ein wenig deppert. Trotzdem hats Spaß gemacht. Hoffe da echt auf eine Fortsetzung.
btw: Mir komplett schleierhaft wie man da eine FSK 6 empfehlen kann. Ich hätte da selbst mit 12/13 noch Schwierigkeiten gehabt...
6/10 Punkten

Weg von der Insel und zu einem absoluten Highlight:

Unbelievable (Netflix)
Hinter dem nichtssagenden Titel verbirgt sich womöglich die beste Miniserie des Jahres. (Neben Chernobyl und hier finde ich das Writing sogar noch stärker, auch wenn beides nur schwer vergleichbar ist. Glücklicherweise stehen die Serien nicht in Konkurrenz).
Kaitlyn Dever müsste man für ihre Darstellung des Opfers (in jeglicher Hinsicht) wirklich jeden Preis hinterherwerfen. Die schiere Unerträglichkeit des Zusehens ist quasi nur ein Beleg für ihre schauspielerische Leistung. Wüsste ganz allgemein auch ehrlich gesagt nicht, wo man da Kritikpunkte anbringen könnte. Für mich war das alles nahezu perfekt.
9,5/10 Punkten
#1536917
Neo hat geschrieben: Do 19. Sep 2019, 18:14Unbelievable (Netflix)
Hinter dem nichtssagenden Titel verbirgt sich womöglich die beste Miniserie des Jahres. (Neben Chernobyl und hier finde ich das Writing sogar noch stärker, auch wenn beides nur schwer vergleichbar ist. Glücklicherweise stehen die Serien nicht in Konkurrenz).
Kaitlyn Dever müsste man für ihre Darstellung des Opfers (in jeglicher Hinsicht) wirklich jeden Preis hinterherwerfen. Die schiere Unerträglichkeit des Zusehens ist quasi nur ein Beleg für ihre schauspielerische Leistung. Wüsste ganz allgemein auch ehrlich gesagt nicht, wo man da Kritikpunkte anbringen könnte. Für mich war das alles nahezu perfekt.
9,5/10 Punkten
Die Serie ist bei mir auch gleich als ich den Trailer bei Netflix gesehen habe auf meiner Nachholliste gelandet, denn seit ich Kaitlyn Dever bei Justified zum ersten Mal gesehen habe, war ich mir eigentlich sicher, dass die irgendwann ganz gross rauskommen wird. Und offensichtlich könnte diese Miniserie jetzt endlich ihr grosser Durchbruch sein, denn bisher (wie ich erst jetzt gerade bei Wiki gesehen habe) hat sie ihr Talent ja offenbar in einer dämlichen Multi-Cam-Sitcom verschwendet die letzten Jahre.
#1536969
Criminal - Deutschland Staffel 1 (Netflix)

Criminal Deutschland/Frankreich/GB/Spanien ist eigentlich ne ganz coole Idee. Die einzelnen Staffen enthalten jeweils nur 3 Folgen und spielen alle in derselben Location, nur mit anderen Teams und natürlich anderen Fällen. Jede Version ist ein eigenes Universum in sich, welches nur aus Vorraum, Verhöhrraum und dem Beobachtungszimmer besteht. In jeweils 45 Minuten werden 3 Fälle abgearbeitet, dessen Ausgang mehr oder weniger ungewiss ist, da die Folgen keine Fragen außerhalb dieser Verhörlocation beantworten. Alles beginnt und endet in diesem Stockwerk.

Hört sich ganz gut an, ist es auch. Die Schauspieler sind toll, die Figuren passen gut zusammen und die Fälle sind wirklich spannend.
Das Problem ist nur: Nach 3 Folgen ist dann auch schon genug.
Der Aufbau der Staffel lässt nämlich kaum Abwechslung zu. Ich stelle es mir schwer vor das über viele Folgen interessant zu halten, falls es eine weitere Staffel geben sollte. Ich weiß auch nicht, ob ich mir noch die anderen Versionen antue.

Ein Negativpunkt für mich ist auch die Tatsache, dass es zu wenig Dialoge zwischen den Polizisten gibt. Die sind immer nur zwischendurch zu sehen und würden eigentlich auch Potential für mehr geben, gerade weil sich durch die drei Folgen immer so ein kleiner roter Faden zieht, der allerdings genauso wenig zu etwas führt, wie die Mini-Cliffhanger am Ende einer Episode. Ist jetzt nicht so schlimm, weil es nun mal wirklich um die Verhöre geht, aber da wäre noch Potential für weitere Folgen gewesen.


8/10
#1536975
The Originals -- Staffel 5 (The CW)

13 Episoden.

Nachdem ich die Abenteuer der Familie Mikaelson nun schon (etwa) eine Dekade verfolgt habe (OMG!!), wollte ich diesen Sommer dann doch endlich wissen wie es, vor allem mit Elijah, Rebekah & Klaus, endet. Also habe ich in den letzten zwei Wochen die finale Staffel nachgeholt.
Natürlich konnten sie den Murks und die Fehler, die die Autoren mit den Mikaelsons vor allem bei ''The Vampire Diaries,'' und später, zwar etwas weniger, aber immer noch, bei den ''Originals'' gemacht haben, in der letzten Staffel nicht mehr beheben. Aber, diese letzte Staffel hat mir überraschend gut gefallen. Sie haben es tatsächlich geschafft mich emotional voll mitzunehmen.
Die Autoren haben versucht irgendwie dann doch noch die Kurve für die Figuren zu bekommen. Deshalb gibt’s dann u.a. ein Wiedersehen mit einigen (aber nicht allen) wichtigen Figuren aus dem Originals Serienuniversum. Die Staffel hatte eine für mich sehr überraschende Entwicklung in der ersten Hälfe.
Zum Schluss bekommen die Hauptfiguren (je nachdem) ein versöhnliches, rundes, tragisches und insgesamt passendes Ende. Ist zwar nicht immer ein ''Happy End,'' aber es haut doch irgendwie hin. Ich kann da letztendlich nicht meckern.

Für S5: 7,5/10


Reef Break -- Staffel 1 (ABC)

Locker, leichte Sommerserie, die auf einer fiktiven Insel im Pazifischen Ozean spielt. In der Geschichte ist die Insel ein amerikanisches Territorium -- allerdings mit Linksverkehr . Nicht verwunderlich, denn die Serie wurde in Australien gedreht. Deshalb gibt es auch ein Wiedersehen mit vielen australischen Darsteller/-innen in Haupt-, Neben- und Gastrollen.
Die fortlaufenden Handlungen sind teilweise in die Fälle der Woche eingebunden (bzw. Teil davon), teilweise sind sie sogar Hauptteil der Episoden.
Ich fand es so unterhaltsam und kurzweilig, dass ich die 13 Folgen tatsächlich alle gesehen habe.
Am Ende gab's jedoch wieder was zum Ärgern. Die Staffel endet mit einem dicken, fetten Cliffhanger. Da ich z.Z. nicht weiß, ob ABC die Serie (die von ABC International produziert wird) verlängert, gib't dafür einen halben Punkt Abzug in der Staffelwertung. Somit für S1: 6,5/10
#1537032
Neo hat geschrieben: Do 19. Sep 2019, 18:14The I-Land (Netflix)
Das war in den ersten Minuten schon unglaublich dämlich. Wenn man damit, und unsympathischen Charas, leben kann, dann ist das aber kein großes Problem. Irgendwie auch schade, dass man die Hauptdarstellerin mit ihrer Geschichte, die mit am langweiligsten war, so in den Fokus stellte und die anderen Leute mit ihren, zugegebenermaßen auch langweiligen und vor allem ausbaufähigen Geschichten, quasi komplett vernachlässigte. Man kommt halt nicht um den Lost- und Black Mirror-Vergleich drumrum, da kann man auch nur verlieren, aber dennoch hätte man eine vernünftige, unterhaltsame und vor allem Runde Miniserie kreiern können. Hirn aus und nicht ernstnehmen, es vielleicht sogar als Parodie verstehen. Ich musste manchmal zumindest echt schmunzeln.
3/10 Punkten
Ich bin nicht über die erste Hälfte der ersten Folge herausgekommen. Unglaublich dämlich trifft es schon ziemlich gut ':) Aber dann hab ich offenbar auch nicht so viel verpasst.
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von Neo
#1537057
Derry Girls
Kurzweilig, sehr unterhaltsam und vor allem wahnsinnig lustig. Schöner irischer/britischer Humor, tolle Charaktere, klasse Musikwahl. <3
Season 1: 9/10 Punkte
Season 2: 9/10 Punkte

Fürs Protokoll: American Horror Story: Cult - 5/10 (Müsste echt mal die Punkte der anderen Staffeln raussuchen)
Es wiederholt sich viel und schockt einfach nicht mehr. Auch die Twists wissen nicht zu flashen. Schön war die Thematik der gespaltene Gesellschaft (damit verbunden natürlich der US Wahlkampf, die Medien und der ganze Bumms eben, selbst #metoo hat man noch irgendwie untergebracht) und die damit verbundenen Ängste. War halt nicht so prall umgesetzt, weil sehr viel Klischee, wie gewohnt.

Nerdus hat geschrieben: Do 26. Sep 2019, 11:13
Neo hat geschrieben: Do 19. Sep 2019, 18:14The I-Land (Netflix)
[...]
Ich bin nicht über die erste Hälfte der ersten Folge herausgekommen. Unglaublich dämlich trifft es schon ziemlich gut ':) Aber dann hab ich offenbar auch nicht so viel verpasst.
Nein, wirklich nicht. Immer wenn sie in die Muschel geblasen hat, ist die Serie um mindestens zwei Punkte gefallen und somit die Hoffung gestorben, dass das noch was wird. Funfact am Rande
versteckter Inhalt:
Die Gegenstände hatten nicht mal was persönliches.
Hach, ich darf nicht drüber nachdenken. Die ganze verschwendete Zeit. :unamused:

LittleQ hat geschrieben:Criminal - Deutschland Staffel 1 (Netflix)
[...]
Ein Negativpunkt für mich ist auch die Tatsache, dass es zu wenig Dialoge zwischen den Polizisten gibt. Die sind immer nur zwischendurch zu sehen und würden eigentlich auch Potential für mehr geben, gerade weil sich durch die drei Folgen immer so ein kleiner roter Faden zieht, der allerdings genauso wenig zu etwas führt, wie die Mini-Cliffhanger am Ende einer Episode. Ist jetzt nicht so schlimm, weil es nun mal wirklich um die Verhöre geht, aber da wäre noch Potential für weitere Folgen gewesen.
Ich sah die UK Staffel und da war das wahrscheinlich ähnlich, aber irgendwie hat sich das alles ganz nett eingeflochten. Interessiert hats mich allerdings nicht, lag aber eventuell auch daran, dass die Episoden sehr durchwachsen waren.
Die erste würde ich wirklich empfehlen. Die war sehr stark.

Criminal - UK Staffel 1 (Netflix)

Die Episoden sind immer nach den Namen der Tatverdächtigen benannt.
Edgar: 9/10 Punkte
Stacy: 5/10 Punkte
Jay: 6/10 Punkte - weil die Polizeigeschichte drumherum was hatte
Insgesamt: ~7/10 Punkte
Ich werde wohl mal aus reinem Interesse in die spanische Staffel reinschauen.
#1537097
Oh Gott, die Muschel :person_frowning_tone1:

Damit ich hier auch mal was bewerte:
Marianne (Netflix):
Horrorkost aus Frankreich, die erfolgreiche Horrorautorin Emma wird von ihrer Vergangenheit eingeholt, als sie das Genre wechseln will und sich herausstellt, dass die Bücher, die sie geschrieben hat, auch Auswirkungen auf die Realität hatten. Hauptsächlich geht’s dabei um die titelgebende Hexe/Dämonin/Wasauchimmer Marianne, die mit allen Mitteln erreichen will, dass Emma weiterhin Bücher über sie schreibt. So eine Handlung wäre natürlich nicht komplett ohne Rückkehr ins Heimatdorf, Flashbacks in die Kindheit und ein Wiedersehen mit den Jugendfreunden zur Aufarbeitung alter Traumata und Liebeleien. (Und natürlich ist die Hauptfigur jung, attraktiv, erfolgreich, trinkt zu viel und ist ein Arschloch, das immer supercool tut und ja eigentlich doch für alle nur das Beste will.)

Klingt alles bisschen abgegriffen, ist es auch und ich glaube, insgesamt hatte ich mit der Serie mehr Spaß als sie es eigentlich verdient gehabt hätte, aber sie ließ sich halt ganz gut wegschauen. Acht Folgen mit durchschnittlich 40–45 Minuten Laufzeit sind jetzt auch nicht die Welt.

Visuell und musikalisch schwankt die Serie zwischen »ziemlich stimmungsvoll« und »viel zu drüber« und die Charaktere sind leider größtenteils enttäuschend, weil sie durch die Bank weg ziemlich austauschbar und flach bleiben. Marianne selbst (in Gestalt der besessenen Mutter einer Jugendfreundin) ist für die ersten Folgen ziemlich cool, hinten raus hatte ich viel Freude an dem Polizisten und dem Dorfpfarrer, aber den Rest der Figuren kann man eigentlich in der Pfeife rauchen, was schade ist, weil die Story an sich bestimmt gut funktionieren könnte. Vielleicht liegt’s an der Länge, die acht Episödchen sind halt nicht genug, um mit so vielen Charakteren richtig in die Tiefe zu gehen, und gleichzeitig ist es viel zu lang, um alles sehr konzentriert eindampfen zu können – die Folgen möchten ja irgendwie gefüllt werden, da entsteht dann ein seltsamer Mischmasch, wo es auch schon mal vorkommt, dass Charaktere eingeführt und dann bis zum Ende der Serie vergessen werden. Richtig rund erzählt ist es also nicht und es hilft auch nicht, dass man sich wirklich alle Mühe gegeben hat, die Hauptfigur möglichst unsympathisch darzustellen und trotzdem den Fokus fast ausschließlich auf ihr zu lassen.

Aber ach, Spaß hat’s trotzdem gemacht und auch wenn’s keine großen Highlights gab, richtig schlecht war es auch nie und ein paar coole Ideen sind schon dabei. Im Vakuum betrachtet kein großer Wurf, hebt sich aber schon positiv ab von der typischen Horrorauswahl der Streamingdienste. Würde mal 6,5/10 Punkten geben, an nem großzügigeren Tag vielleicht auch 7 :thinking:
#1537107
Skylines - Staffel 1 (Netflix)

Man oh man...:) Also nachdem Netflix mit Dogs of Berlin leider keine große Nummer gelandet hat, scheint man mit Skylines den Hamadys aus 4 Blocks was entgegenzusetzen. Ich musste mir jetzt die 6 Folgen am Stück ansehen, weil ich einfach keine Ruhe geben konnte.
Die Serie spielt zur Abwechslung mal nicht in Berlin, sondern in Frankfurt und geht damit los, dass Jiin, ein talentierter Hip Hop Produzent, bei der großen Plattenfirma Skylines anheuert und in schmutzige Geschäfte reingezogen wird.

Die Serie macht richtig, dass man endlich ne andere Stadt bespielt, auch wenn man die Serie hätte überall aufnehmen können. Ist jetzt also nicht so, als ob man viel von F sieht. Aber allein die Grundstimmung machts. Dazu gibt's coolen Hip Hop Sound und wieder mal tolle Schauspieler.
Schade ist eigentlich nur, dass die Staffel nur aus 6 Folgen besteht, Jiins Story und die Musik am Ende eher in den Hintergrund gerückt werden und man sich nicht mehr Zeit lassen konnte für einige Chara-Entwicklungen.

Ich würde zwar behaupten, dass Skylines nicht ganz an 4 blocks heranreicht, aber so nahe dran ist, dass es bestimmt auch den einen oder die andere geben wird, die Skylines als coolere Serie bewerten würde. Zumindest was Staffel 1 angeht.

Deutschland kann Serie und ich bin glücklich!

8.5/10
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