- Do 29. Jan 2009, 20:39
#629354
Und bei Lost glaube ich nach wie vor, dass von Anfang an das Ende feststand. Und dass es von Anfang an Checkpoints auf dem Weg dorthin gegeben hat, die nacheinander abgelaufen werden. Nur der Weg zu den Checkpoints ist nicht festgelegt, sondern es gibt mehrere Möglichkeiten.
Stormking hat geschrieben:Ja, ich werde dafür wieder Prügel beziehen, weil man die Serien ja nicht miteinander vergleichen kann. Aber wenn ich mir Heroes angucke (was ich sehr gerne tue), dann haben die da schon nach einer Staffel ganz offensichtlich keinen Masterplan.Plem hat geschrieben: Wow, so kann man offene Fragen auch beantworten. Das ganze erklärt ja auch warum Richard wollte, dass Locke sich für den Kompass und nicht für das Messer entscheidet. Ich liebe es wenn Sachen in der Serie beantwortet werden. Ist ja nicht allzu oft der Fall. Das lässt meine Hoffnung auch steigen, dass die Autoren tatsächlich einen Masterplan haben und sich nicht Woche für Woche irgendeine absurde Idee nach der anderen aus den Ärmeln schütteln. In Season 2 hat man ja auch gesehen, dass Ana-Lucia das Messer gefunden hat, welches der US Army gehörte. Dass das plötzlich - drei Staffeln später - Sinn ergibt, finde ich einfach nur faszinierend.Dir ist schon klar, daß man diesen "Sinn" auch erst im Nachhinein einbauen kann? Man legt pro Episode einfach drei, vier solche Fährten, zwei Staffeln später löst man eine davon auf und die Fans haben wieder Vertrauen in den "Masterplan". Die ganzen nicht aufgelösten Rätsel sind dann schnell vergessen ...
Sorry, aber mich wird niemand mehr davon überzeugen, daß für Lost jemals sowas wie ein "Masterplan" existiert hat.
Und bei Lost glaube ich nach wie vor, dass von Anfang an das Ende feststand. Und dass es von Anfang an Checkpoints auf dem Weg dorthin gegeben hat, die nacheinander abgelaufen werden. Nur der Weg zu den Checkpoints ist nicht festgelegt, sondern es gibt mehrere Möglichkeiten.
Life would be so much easier if we could just look at the source code





