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von W4yNe
#700250
Rückkehr der Reitenden Leichen

Hat mir im allgemeinen besser gefallen als der erste Teil. Auch wenn die synchronisation abenteuerlich war. Natürlich ist dieser Film wie sein Vorgänger immernoch recht langweilig. Die Schauspieler konnten überhaupt nicht überzeugen, und auch der Film an sich hatte nicht viel besonderes zu bieten. Schocker sind rar, Effekte billig. Was überzeugt ist die Auferstehung der Templer und die Atmosphäre die gegeben ist. Wer auf alte Spanische Horrorfilme steht sollte ihn sich mal ansehen.

6/10

Romeo must die

:? Viel zu viel gerede, viel zu lange bis mal etwas in gang kommt. Alles schleicht sich so langweilig daher. Die wenigen Kämpfe dann auch noch teilweise mit Computer bearbeitet, und dann immer zu kurz. Die Verfolgungsjagt war ja mal ein witz. Ich kauf mir keinen Jet Li Film um zu sehen wie er dauernt Autos mitgehen lässt^^. Der Soundtrack nervt auch gewaltig. Was gibt es gutes ? Die Charaktere sind zumindest teilweise sympathisch. Ein-zwei lacher sind dabei und eben die wahre Geschichte hinter der Handlung, die einen doch etwas überrascht. Trotzdem, das war nichts.

4/10
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von DVD-Raziel
#700260
Wu Ji - Die Reiter der Winde

Das ich sowas für nur 1,99 Euro bekommen habe ist doch sagenhaft. Filme, die so bildgewaltig sind, dass es ein wahres Freudenfest für die Augen ist, kommen einfach nur aus China (zb. auch Hero, House of Flying Daggers). Die Kameraführungen sind einmalig, die Effekte klasse und die Martial-Arts-Choreografien super gelungen. Abzüge muss ich aber geben, da die Filme trotz pausenlosem Ablauf immer viel zu langgezogen wirken.

8/10
von Sentinel2003
#700354
"San Fernando Cowboy"


Der Film kommt irgendwie ein wenig schwer in Fahrt, lebt dann aber von seinen sehr guten und bekannten Darstellern David Morse, Edward Norton, Rory Culkin und Evan R. Wood.


8/10
Zuletzt geändert von Sentinel2003 am Mo 3. Aug 2009, 17:35, insgesamt 1-mal geändert.
von XXPlayboyXX
#700437
Vorbilder ?!
Wirklich amüante Komödie, die hier und da den American Pie-Style aufweist.
Die Story ist zwar recht leicht: Entweder du kommst in den Knast oder du leistest gemeinützige Arbeit, aber trotzdem gut umgesetzt.
Sean William Scott spiel wie immer gut, er ist wohl für Komödien geboren, wenn auch sich seine Rollen immer etwas ähneln.
Seinen Kumpel, ein unbekannter Schauspieler, hat das auch gut gemacht. Beide haben gut mitteiandergespielt.
Die "Kleinen" waren nervig, aber das lag wohl an deren Rollen.
Vorallem den kleinen Schwanrzen Jungen hätte ich schlagen können :lol:

Die "Versöhnung" zwischen den Jungs und den Erwachsenen fand ich etwas zu schnell und danach falchte der Film etas ins Kitschige ab, aber es war auszuhalten.
Insgesamt gute 7,5/10
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von DVD-Raziel
#700467
Wolf

Ein uralter Film, den ich mir auch endlich mal reingezogen hab - jedenfalls viel zu langsam und größtenteils einfach zu unspannend. Sogar der Hauptcharakter Jack Nicholson nervte mich ein bisschen.

5/10

Masters of Horror: Dreams in the Witchhouse

Keine gute Episode... Wirklich nicht! Sehr merkwürdige Geschichte, die einfach schlecht umgesetzt wurde und mit dieser dämlichen Ratte konnte man auch nichts mehr ernst nehmen.
Schlechter Beitrag zur Reihe.

4/10
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von friendssa
#700474
Marley & ME

wie ich schonmal erwähnt habe, fand ich den film total gut und nicht nur wegen jennifer aniston :P . wie die geschichte erzählt wird mit den ganzen zeitsprüngen ect ist wirklich gelungen und bei einer komödie rechnet man mit dem ende auch nicht, war wieder sehr traurig.

10/10
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von Holzklotz
#700527
Die Autobahnraser

Gestern den von Pro7 produzierten Streifen im Nachmittagsprogramm nebenher laufen lassen. Was ich gesehen hab war nicht die totale Grütze und ganz ansehbar. Z.B Alexandra Neldel :mrgreen:

5,5/10

Spiel ohne Regeln

Finde solche Looserfilme klasse, und könnte sie mir zig mal angucken. Was ich dann auch hin und wieder mache.

8/10

Der Mondmann

Ich weiß nicht, ob das jetzt total peinlich ist, aber vor diesem Film habe ich rein gar nichts über Andy Kaufmann gewusst. Während des Films, der mir sehr schräg vor kam, (aber unterhaltend!) wühlte ich dann bei Wikipedia rum und konnte meinen Augen nicht trauen, was ich dort lesen musste. Oberhammer Typ :lol: :lol:
Besonders die Verschwörungstheorien um seinen Tod haben es mir angetan :P
Zudem mag ich solche eher biograpischen Filme wie unter anderem Blow, W., Larry Flint usw.
Wie die oben genannten Looserfilme könnte ich mir diese auch immer wieder angucken!

7,5/10
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von DVD-Raziel
#700645
Izo

123 Minuten Film und Gott sei dank habe ich sie endlich überstanden... Bei Takashi Miike ist das immer so ein komischer Fall: Es gibt einige richtig gute Filme (Audition, The Call, Fudoh, Visitor Q) und es gibt Filme die mir absolut nicht zusagen. Izo ist wirklich ein extrem schwachsinniger Mist, bei dem ich ewig den wirklichen Sinn gesucht habe. Nun, ich gehe mal davon aus, dass ich den Film nicht wirklich verstanden habe, aber das liegt dann wohl eher daran, dass er einfach nur verflucht uninteressant ist. Manche, teilweise sogar sehr perversen Einfälle von Takashi fangen irgendwann auch an zu nerven. Aber witzig fand ich wenigstens den komischen Sänger mit seiner Gitarre, der mit seiner Stimme jedes Mal voll übertrieben hat.

3/10
von Sentinel2003
#700663
"Tod in der Eifel"


Ein durchweg guter Krimi, der sogar am Schluss Spannung zunimmt, wieder im zdf Montagsfilm mit Maria Simon und Christian Redl.


8,5/10
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von RickyFitts
#700678
XXPlayboyXX hat geschrieben:Vorbilder ?!
Wirklich amüante Komödie, die hier und da den American Pie-Style aufweist.
Die Story ist zwar recht leicht: Entweder du kommst in den Knast oder du leistest gemeinützige Arbeit, aber trotzdem gut umgesetzt.
Sean William Scott spiel wie immer gut, er ist wohl für Komödien geboren, wenn auch sich seine Rollen immer etwas ähneln.
Seinen Kumpel, ein unbekannter Schauspieler, hat das auch gut gemacht. Beide haben gut mitteiandergespielt.
Die "Kleinen" waren nervig, aber das lag wohl an deren Rollen.
Vorallem den kleinen Schwanrzen Jungen hätte ich schlagen können :lol:

Die "Versöhnung" zwischen den Jungs und den Erwachsenen fand ich etwas zu schnell und danach falchte der Film etas ins Kitschige ab, aber es war auszuhalten.
Insgesamt gute 7,5/10
Das ist ja noch sehr freundlich gewertet.

Role Models - Vorbilder
Habe den Film auch neulich gesehen und war doch herbe enttäuscht. Erwartet hatte ich hier eine R-Rated Komödie im Stil von Judd Apatow, aber das hier war bis auf etwas sexuelle Freizügigkeit und ein wenig Gefluche eine stockbrave 0815 Außenseiterkomödie voller nervtötender Klischees (die ganze live Rollenspielgeschichte ist ja wohl fremdschämen hoch 10). Vom Ende kriegt man fast Bauchschmerzen: zuckrig-klebrige Disney-Scheiße
4/10


Und gestern gleich die nächste Enttäuschung in der Reihe:

Trauzeuge gesucht
Diesmal waren mit Jason Segel und Paul Rudd gleich zwei Darsteller in den Hauptrollen, die mir in den wirklich witzigen Filmen Knocked Up - Beim ersten Mal und Forgetting Sarah Marshall gut gefallen haben. Doch erneut ist das hier ein ganz anderer Schlag Humor - wenn man ihn denn findet. Denn so richtig zündende Gags hat der Film nicht. Aus der Idee wurde einfach viel zu wenig Kapital geschlagen und Überraschungen gibt es gleich gar keine. Die Story plätschert linear und mit minimalsten und vorhersehbaren Komplikationen ihrem Happy End entgegen und langweilt dabei immer mehr. Die Charaktere bleiben blass, mehr als ein paar Schmunzler sind leider nicht drin und einige Passagen sind schlicht unglaubwürdig.
5/10

High Fidelity
Samstag beim zappen auf SuperRTL (!?) gefunden und mit Freude mal wieder geschaut. Tolle Dialoge, starke Besetzung bis in alle Nebenrollen und herrlich schräge Charaktere. Definitv Jack Blacks beste Rolle bisher. Ein Film voll grandioser Zitate und pointierter Beziehungswahrheiten.
9,5/10

Blue Crush
Normalerweise halte ich ja nicht viel davon basierend auf den gemutmaßten Wünschen einer Zielgruppe zu schreiben, aber bei Blue Crush hätte sich der Drehbuchautor vielleicht doch mal fragen sollen, was der Zuschauer sich von einem Surferfilm wohl erhofft und erwartet. Vielleicht wäre er dann etwas mehr auf die Idee eines Feel-Good-Movies gekommen und hätte den Anteil an Melodrama etwas gekürzt. Problem 1: Der Film beginnt mit einer emotionaleren Abwärtsspirale, in der Protagonistin Anne Marie privat und beruflich viel einstecken muss. An der Stelle hätte der Film über das Surfen gleich ein gutes Gegenwicht in die posivite Richtung schaffen können, doch stattdessen scheitert sie auch dort - weil sie ein schlimmes Trauma von einem Unfall vor ein paar Jahren hat. Schnüff. Mal ehrlich: wie einfallslos kann man den bitte psychische Hemmnisse einbauen, um den finalen Erfolg herauszuzögern? Und wie einfallslos kann man dann bitte eine Surflehrerin-Schüler-Romanze einbauen, damit die junge Liebe den Knoten zum Platzen bringt? Und wer will sich überhaupt mal Gedulden bis der Knoten in der zweiten Hälfte dann endlich platzt und dafür in der ersten Hälfte immer nur beinahe-coole Surfszenen zu sehen, in denen Anne dann aber doch wieder von ihr Angst eingeholt wird? Hier killt das seichte Drama die Stimmung und verdirbt viele der tollen Sportaufnahmen. Erst gegen Ende kommt man mal in den ungetrübten Genuss von ein paar toll ausgefahrenen Wellen. Zu wenig, zu spät. Wer hier wirklich einen Surferfilm sucht ist leider falsch. Hier gibt es nur eine seichte Hollywoodromanze inklusive aller gängigen Klischees angesiedelt in einem Surfersetting.
5/10


Harry Potter und der Halbblutprinz

Der leider schwächste Potter-Film bisher. Der Halbblutprinz konnte mich leider überhaupt nicht fesseln. Selten hab ich zwei Stunden so aufwendig gefilmter Bilder so ungerührt an mir vorbeiziehen sehen. Regisseur David Yates geb ich dafür keine Schuld. Der Look ist hervorragend getroffen und auch die Regie der einzelnen Szenen und das Spiel seines überwiegend herausragenden Darstellerensembles sind es jedenfalls nicht, die den Film scheitern lassen. Drehbuch und Schnitt versauen es leider komplett. Bei allen bisherigen Potter-Filmen haben die Kürzungen des Buches den Fans weg getan aber den Film erst auf eine akzeptable Länge gebracht. Hier klappt das nicht mehr. Zu viel fehlt, die Story bricht auseinander.

Das Buch hatte in der Story drei große Stützen: Die Erkundung von Voldemorts Vorgeschichte bis zu den Hokruxen, Dracos Plan samt Snapes Pakt und die Liebesgeschichten unter den Freunden. Alle drei Teile wurden radikalst runtergekürzt, so dass massive Lücken entstehen, die man dem Film deutlich anmerkt. Umso mehr, weil die Szenenausgänge auffallend oft schlecht geschrieben und geschnitten sind. Vielfach war ich irritiert von einem Szenenwechsel mit Sprung in Ort und Zeit, der gar nicht vorbereitet war. Im Idealfall bereitet jede Szene schon unterschwellig die nächste als logische Konsequenz vor. Hier erlebt man scheinbar willkürliche Sprünge, so dass der Film zu gar keinem stimmigen Erzählrhythmus findet. Stellenweise fragt man sich, ob da gerade ein Szenenende und Schnitt war oder ob man plötzlich einen 5-Minuten Blackout hatte. Und es nervt auch alle 6-8 Szenen mal für 20 Sekunden Malfoy durch die Gänge schleichen zu sehen, bloß um zu erinnern, dass der auch noch irgendwo irgendwas macht, was aber bis zum Ende gar nicht richtig vorangetrieben wird (außerdem ist der Junge der mit Abstand schlechteste Schauspieler im Ensemble).
Leider fehlt es schon der ziemlich verfahrenen Vorlage an echten Highlights und einem packenden Finale. Die eine große Wendung des Endes dürfte inzwischen schon jeder kennen und ohne das läuft da nicht viel.
Schade drum, vielleicht hätte man schon ab diesem Teil in zwei Filme aufspalten sollen. Denn das ist der erste Potter, der sich an seiner Vorlage totgekürzt hat und im Kino kaum besser funktioniert als ein über zwei Stunden langer Trailer für das Buch.

5/10
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von Theologe
#700708
DVD-Raziel hat geschrieben: Masters of Horror: Dreams in the Witchhouse

Keine gute Episode... Wirklich nicht! Sehr merkwürdige Geschichte, die einfach schlecht umgesetzt wurde und mit dieser dämlichen Ratte konnte man auch nichts mehr ernst nehmen.
Schlechter Beitrag zur Reihe.

4/10
Neben Imprint die mit Abstand schlechteste Episode der ersten Staffel, mit 4 Punkten warst du noch großzügig.
von XXPlayboyXX
#700717
Fear Factory
Was braucht man für einen Horrorfilm.
1. Einen Autounfall (erfüllt)
2. Eine Gruppe hysteischer Teenies (erfüllt)
3. Eine, die gleich am Anfang abhau (erfüllt)
4. Grenzenlose Dummheit (erfüllt)
Alle Punkte sind erfüllt und so kann der Spaß beginnen.
Allerdings ist der Film wirr, unlogisch, ungruselig und setzt auf Gore, um zu "überzeugen".
Die Dummheit der Charaktere íst grenzenlos. Was tut man, wenn man zwei leichen auf dem Boden liegen sieht? Man ruft seinen Freunden zu, nicht durch den Lüftungsschacht (wie dumm) zu klettern. Aber nein. Erstmal müssen die Leichen gut begutachtet werden, um dann päter zu beruhigen, dass sie sich gegenseitig umgebracht haben.
Natürlich geht dann auch noch das Licht aus und die Panikmache beginnt.
Tara Reid gibt sich auch nur noch für Müll hin (Alone in the Dark) und die anderen Schauspieler kennt sowieso keine Sau.
Ein ganz schwacher Film.
Nur der Schauplatz, also die alte Fabrik, war gut aufgebaut.
1/10
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von W4yNe
#700726
2001 Maniacs

Ziemlich witziger Horrorfilm der bis auf viel Blut und Robert Englund dann nicht mehr viel mit Horror zu tun hat. Schocker fehlen zumindest. Trotzdem ein guter Film, den man immer wieder mal sehen kann, da die Protagonisten ebenfalls von sich überzeugen können und es somit nicht zum billigen Teenagerfilm verkommt.

7/10
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von DVD-Raziel
#700729
Theologe hat geschrieben:
DVD-Raziel hat geschrieben: Masters of Horror: Dreams in the Witchhouse

Keine gute Episode... Wirklich nicht! Sehr merkwürdige Geschichte, die einfach schlecht umgesetzt wurde und mit dieser dämlichen Ratte konnte man auch nichts mehr ernst nehmen.
Schlechter Beitrag zur Reihe.

4/10
Neben Imprint die mit Abstand schlechteste Episode der ersten Staffel, mit 4 Punkten warst du noch großzügig.
Da hast du allerdings recht. Dass ich da ein bisschen zu großzügig war fällt mir im Nachhinein auch auf... Ist Imprint nicht Miikes Episode? Kenn ich noch nicht, ich kenn nur 5 Episoden von 13, und das wird sich so schnell glaub ich auch nicht ändern, da Splendid ja KEINE Uncut Box herausbringt :?
von Plem
#700732
The Happening
Die Ostküste Amerikas wird von einer Plage befallen, die Menschen dazu bringt sich selbst Schaden zuzufügen. Zuerst geht man von einer Terroristenattacke aus, doch bald wird klar, dass die Natur ihre Finger im Spiel hat. Ja, wäre eigentlich eine interessante Idee gewesen. Leider hat man daraus nichts gemacht. Mal abgesehen von den Logiklöchern, hat man irgendwie auch noch an allen Ecken gespart. Die Schauspieler waren einfach alle total schlecht und das sage ich als großer Fan von Zooey Deschanel. Ich verstehe einfach nicht wie man heute noch so etwas Billiges auf den Markt werfen kann. Werden die Filme nicht einer Testgruppe oder so vorgestellt?
4/10
von Columbo
#700834
Double Impact

Unser liebster Palmenkicker Van Damme mal Zwei = Doppelter Spaß! Hier tritt Actionheld Van Damme erstmals in einer Doppelrolle auf, nie wurde dies so effektiv genutzt als hier, die Story reißt dabei keine Bäume aus, reicht jedoch um den Film über Wasser zu halten, bleibt aber stets unspektakulär und vorhersehbar. Dafür hat der Film einiges an Humor zu bieten, herrlich, wie sich die beiden Van Dammes angiften, kein Wunder, wenn man einen Balettlehrer und einen Schmuggler aufeinander treffen lässt. Van Damme spielt die zwei Rollen hier durchaus solide, mehr hatte er damals einfach nicht drauf, die restlichen Darsteller kann man vergessen, dienen sie doch eh nur dazu um die Van Damme-Show abzurunden. An Action mangelt es hier bei weitem auch nicht, es wird gesprengt, erschossen und vor allem gekickt, was das Zeug hält, die Fights sind allesamt super choreographiert und sehen absolut klasse aus. Inszenatorisch ist der Film auch voll im A-Movie-Bereich, der Film wirkt nie billig und die Optik stimmt auch. Doch ist er etwas zu lang geraten, 105 Minuten für einen derartigen Film sind einfach gut und gerne 20 Minuten zu viel, so sind hier einfach eine Menge Szenen dabei, die man rausschneiden hätte können, so würde der Film um einiges straffer wirken. Insgesamt aber toller Actionspaß, mit Van Damme in einer Doppelrolle, was will der Actionfan bitteschön mehr?

8/10 Punkten.
von Plem
#700985
Choke
Ein sehr ungewöhnlicher Film, bei dem es mir schwer fällt die Handlung auch nur ansatzweise richtig zu beschreiben. Ich versuch es trotzdem mal: ein Sexaholic verliebt sich in die Krankenpflegerin seiner Mutter, die an einer Form von Alzheimer leidet. Ihrem Tagebuch nach wurde Victor, der Hauptcharakter, mit Hilfe der Vorhaut von Jesus geklont. Nebenbei verdient er sich sein Geld als "Touristenführer" (oder so) in einem nachgebildeten mittelalterlichen Dorf und tut in Restaurants so als würde er ersticken, um von den Menschen, die ihn anschließend retten Geld zu kassieren. Klingt etwas skurill, funktioniert im Film selbst aber gut. Leider hat für mich irgendwie die Balance nicht so ganz gestimmt. Die Handlung wirkte manchmal total gehetzt und manchmal viel zu langsam und die Flashbacks haben nicht wirklich zur Unterhaltung beigetragen.
6/10
von D'Angelo Dinero
#701082
Hangover

Vielleicht bin ich total niveaulos,aber ich liebe den Film.

9/10
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von Holzklotz
#701107
Y2Cool hat geschrieben:Hangover

Vielleicht bin ich total niveaulos,aber ich liebe den Film.

9/10
Wenn jeder der den Film gut fand, niveaulos ist, ist die Welt ziemlich arm dran :mrgreen:
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von Theologe
#701141
Holzklotz hat geschrieben:
Y2Cool hat geschrieben:Hangover

Vielleicht bin ich total niveaulos,aber ich liebe den Film.

9/10
Wenn jeder der den Film gut fand, niveaulos ist, ist die Welt ziemlich arm dran :mrgreen:
Die Welt ist arm dran, weil die Welt ja schon Filme witzig findet, die nicht halb so gut wie The Hangover sind.
von Columbo
#701145
Holzklotz hat geschrieben:
Y2Cool hat geschrieben:Hangover

Vielleicht bin ich total niveaulos,aber ich liebe den Film.

9/10
Wenn jeder der den Film gut fand, niveaulos ist, ist die Welt ziemlich arm dran :mrgreen:
Hat ja sogar dem Vorzeige-Oberschichtler des Forums gefallen, also bitte! :mrgreen:

American Fighter V


Was für ein Rotz! Kein Dudi, keine Action, dafür aber bunte (!!!) Ninjas und ein blöd aus der Wäsche guckender David Bradley. Die Story ist natürlich absolut scheiße, die Darsteller auch, die Action ist wenn mal vorhanden zum Kotzen langweilig, es ist schwer zu beschreiben, was für ein großer Rotz der Film eigentlich ist. Hier Stimmt gar nix, mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen. Wie man eine auf ihre blöde Art rockende Reihe so runterwirtschaften kann ist schon schade.

1/10 (für die bunten Ninjas :mrgreen:)
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von RickyFitts
#701248
Hangover

Wirklich eine sehr gelungene Sommerkomödie mit vielen Gags und ohne Durststrecken. Allerdings bleiben die Charaktere extrem stereotyp und so ein paar Logikhänger bzw offene Fragen hat das ganze schon (warum heiratet Heather Locklears Rolle einen betrunkenen Fremden? Woher kam das Huhn?). Auch das Ende fällt etwas mau und überraschungsfrei aus und während der Film durchweg sehr witzig ist, fehlt es doch an echten Highlightszenen. So ganz reizt Hangover sein Potential da leider nicht aus. Trotzdem ist der Unterhaltungswert sehr hoch und ich kam bestens amüsiert aus dem Kino.

8/10


Superbad

Buah, warum ist dieser Film eigentlich so bekannt? Das ist die abgeschmackteste, peinlichste Loserkomödie, die ich seit langem gesehen habe. Der Fremdschämfaktor bewegt sich dank des grauenvollen Jonah Hill fast durchgehend am Oberlimit. Der McLovin Part des Films ist zwar ziemlich unglaubwürdig und abgedreht, aber bei weitem noch das beste an diesem Wrack. Alles andere ist absolut unterdurchschnittlich: schlechte Schauspieler, lahme Gags in geringer Dichte und eine absolut belanglose Story, die keine Sekunde fesselt. Das dümpelt bis zum unbefriedigend ausgefransten Ende nur so vor sich hin. Wahrscheinlich bin ich inzwischen schon zu alt für so einen Müll. Andererseits find ich American Pie immer noch ganz witzig und sogar die Trilogie hat durchweg mehr Niveau als Superbad.

2/10
von pernanni
#701304
Heather Locklear war auf dem Standesamt und hat sich in Heather Graham umbenennen lassen..... :lol:

Die Sache mit dem Huhn wird wohl in Teil 2, der bereits in Planung ist, geklärt.
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von DVD-Raziel
#701371
Die toten Augen des Dr. Dracula

Was zur Hölle soll eigentlich der dämliche Titel "The Curse of the Living Dead"??? Aber ok, sonst hätt ich ihn wohl nie gehabt ^^
Ein sehr schöner alter gruselfilm aus Italien im Stile von Pestizide oder Die reitenden Leichen. Ich mag diese Filme einfach.

7/10
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