captain carisma hat geschrieben:meiner meinung nach liegt es nicht an den zuschauern,sondern an den serien an sich.was ist den schon "las vegas"? eine weitere wischi-waschi serie,auf hochglanz gepeppt die wieder von der schikki mikki gesellschaft handelt.das gleiche war doch auch bei "oc" so,es war nur eine weitere teenie serie.die leute wollen mal was anderes sehen.bei den quoten der kontroversen serie "querr as folk" sieht man doch das man mal was anderes sehen will als diesen einheitsbrei.
ja gut , abgesehen davon, dass las vegas bzw OC schon aus dem einheitsbrei der in deutschland produzierten serien herausstechen , kann man nicht wirklich sagen, dass die Zuschauer auf intellektuelle .. oder zumindest qualitativ hochwertige serien stehn..
man denke an sopranos, six feet under, oder eben ER und nip/tuck ... das einzige was hohe Quoten bei qualitativ hochwertigen serien bewirkt, sind irgendwelche Skandale bzw promotion in allen medien, a la Bild-Zeitung --> sex and the city, desperate housewives..
Und queer as folk , da denke ich mir persönlich, dass ALLE halbwegs in Serien interessierten Schwulen Deutschlands so froh sind, endlich eine Serie über ihre Probleme zu haben, dass sie sie schauen .. denke ich mir! queer as folk hat also einen Vorteil : alle schwulen zuseher , und auch noch einige interessierte heterosexuelle...
Zur Serie Las Vegas selbst: Ich fand's ganz ok.. Nicht mehr und nicht weniger..